Frank Rumpenhorst, dpa

Wirtschaft Die Nullzinspolitik der EZB

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Moderatorin der Debatte Leonie Langer Redaktion

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Leonie Langer ist Journalistin. Für den Tagesspiegel recherchiert sie Hintergründe für den Newsletter "Checkpoint" und sie ist Teil des "Tagesspiegel Causa"-Teams.

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Stand der Debatte

In der Politik regt sich schon länger Widerstand gegen die anhaltende Niedrigzinspolitik der EZB. Was Staatskassen und Unternehmen hilft, so etwa das Credo von Markus Söder (CSU), ist schlecht für die kleinen Sparer. Im Tagesspiegel hielt Harald Schumann, Investigativjournalist mit Schwerpunkt Finanzindustrie, kürzlich dagegen. Nicht die niedrigen Zinsen, sondern die sinkenden Investitionen im Verhältnis zur Wirtschaftsleistung seien Ursache der Misere. Ihm widerspricht widerum vehement Markus Kerber, Professor an der TU Berlin. Wir hoffen auf eine lebendige weitere Debatte und freuen uns über weitere Beiträge.

  • 11 Autoren
  • 56 Argumente
  • 454 Abstimmungen

Alle Argumente der Debatte im Panorama:

Zentralbanken können Inflation nicht präzise steuern. Das führt zu wirtschaftlicher Instabilität

Thomas Mayer, Gründungsdirektor Flossbach von Storch AG - Research Institute Köln

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Viele Bürger haben Vorteile: Verschuldete sparen Zinsen & noch nie waren Kreditzinsen für Immobilienkauf etc so niedrig.

Lothar Binding, Finanzpolitischer Sprecher SPD

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2 von 56
Politik und Privatwirtschaft dürfen die Verantwortung, Wachstum zu stimulieren, nicht allein der EZB aufbürden.

Lothar Binding, Finanzpolitischer Sprecher SPD

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3 von 56
Die Politik der EZB stabilisiert die Wirtschaft des Euroraums  

Gustav A. Horn, Wissenschaftlicher Direktor Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK)

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4 von 56
Eine kluge Wirtschaftspolitik fördert Investitionen und sorgt dafür, dass sich Sparen wieder lohnt.

Gerhard Schick, Finanzpolitischer Sprecher Bündnis 90/Die Grünen

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5 von 56
Statt neuer Investitionen regen die niedrigen Zinsen Übernahmen und Fusionen von Unternehmen im Euroraum an 

Thomas Mayer, Gründungsdirektor Flossbach von Storch AG - Research Institute Köln

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6 von 56
Die Schwäche des Euros gegenüber dem Dollar wirkt sich positiv auf exportorientierte Unternehmen aus.

Lothar Binding, Finanzpolitischer Sprecher SPD

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7 von 56
Die Austeritätspolitik muss beendet werden – besonders in Ländern, die unter großem konjunkturellen Druck stehen.

Lothar Binding, Finanzpolitischer Sprecher SPD

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8 von 56
Nur durch wachsende Wertschöpfung infolge von Investition und Innovation können Zinsen erwirtschaftet werden

Rudolf Hickel, Professor für Finanzwissenschaft Universität Bremen

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9 von 56
Nachhaltiges Wachstum geht nur mit privaten & öffentl. Investitionen. Dann ist auch die Niedrigzinspolitik entbehrlich.

Lothar Binding, Finanzpolitischer Sprecher SPD

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11 von 56
Die Investitionsflaute ist das eigentliche Problem

Gerhard Schick, Finanzpolitischer Sprecher Bündnis 90/Die Grünen

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13 von 56
Die Niedrigzinspolitik belastet Eigenmittel und Bilanzen der Unternehmen mit betrieblicher Altersversorgung erheblich

Markus C. Kerber, Professor für öffentliche Finanzwirtschaft und Wirtschaftspoliti Technische Universität Berlin

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14 von 56
Für die Sparer*innen ist nicht der Nominalzins, sondern der Realzins entscheidend

Gerhard Schick, Finanzpolitischer Sprecher Bündnis 90/Die Grünen

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15 von 56
Wenn selbst die Unternehmen keine Schulden mehr machen, versiegt die wichtigste Quelle für die ersehnten Zinserträge.

Harald Schumann, Journalist Der Tagesspiegel

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16 von 56
Die EZB in der Liquiditätsfalle: Billiges Geld bleibt mangels Nachfrage liegen statt investiert zu werden

Rudolf Hickel, Professor für Finanzwissenschaft Universität Bremen

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17 von 56
Niedrige Zinsen erhöhen den Kostendruck auf Banken und Versicherungen

Gerhard Schick, Finanzpolitischer Sprecher Bündnis 90/Die Grünen

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18 von 56
Die Nullzinspolitik hat die Zinsdifferentiale in der Eurozone eingeebnet und trägt zur Wettbewerbsverzerrung bei

Markus C. Kerber, Professor für öffentliche Finanzwirtschaft und Wirtschaftspoliti Technische Universität Berlin

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19 von 56
Die Politik muss nicht die Niedrigzinsen der EZB, sondern die öffentliche und private Investitionsschwäche bekämpfen

Axel Troost, Finanzpolitischer Sprecher Die Linke

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20 von 56
Wegen Schuldenbremse und Schwarzer Null fehlen neben privaten Investitionen vor allem öffentliche Investitionen!

Axel Troost, Finanzpolitischer Sprecher Die Linke

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21 von 56
Der Geldpolitik alleine ist nicht ausreichend, sie muss durch die Fiskalpolitik unterstützt werden

Gustav A. Horn, Wissenschaftlicher Direktor Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK)

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22 von 56
An den Niedrigzinsen ist nicht nur die EZB schuld, sondern auch schwaches Wachstum und die fragmentierten Finanzmärkte

Eckhardt Rehberg, Haushaltspolitischer Sprecher CDU

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23 von 56
Die geldpolitischen Maßnahmen der EZB können allein nicht die Probleme der Wachstumsschwäche lösen.

Lothar Binding, Finanzpolitischer Sprecher SPD

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24 von 56
Wachstumsprogramme sollen zu mehr Investitionen führen, die einen Anstieg der Arbeitsplätze und Steuereinnahmen bewirken

Lothar Binding, Finanzpolitischer Sprecher SPD

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25 von 56
Nationale Inflationsraten hängen mehr vom globalen als vom nationalen Wirtschaftswachstum ab

Thomas Mayer, Gründungsdirektor Flossbach von Storch AG - Research Institute Köln

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26 von 56
Kleinsparer sind vor allem Bürger. Gute Infrastruktur und soziale Dienste nützen ihnen viel mehr als höhere Sparzinsen.

Axel Troost, Finanzpolitischer Sprecher Die Linke

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27 von 56
Die Niedrigzinspolitik entlastet den deutschen Staatshaushalt.

Lothar Binding, Finanzpolitischer Sprecher SPD

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29 von 56
Dass Sparbücher etc. kaum Rendite bringen, liegt daran, dass die Inflationsrate die nominalen Zinsen übersteigt.

Lothar Binding, Finanzpolitischer Sprecher SPD

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30 von 56
Niedrige Zinsen sind verteilungspolitisch ein gute Nachricht, ein Recht auf Zinsen existiert nicht!

Axel Troost, Finanzpolitischer Sprecher Die Linke

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31 von 56
32 von 56
Ein Wechsel in der Zinspolitik muss flankiert werden von Reformen in allen Euro-Ländern

Eckhardt Rehberg, Haushaltspolitischer Sprecher CDU

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33 von 56
Jetzt brauchen wir ein Ausstiegsszenario  aus der Niedrigzinspolitik

Eckhardt Rehberg, Haushaltspolitischer Sprecher CDU

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34 von 56
Die Geldpolitik der Zentralbanken ist nicht die treibende Kraft für den Zinsverfall.

Harald Schumann, Journalist Der Tagesspiegel

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35 von 56
Die Billig-Geld-Politik muss durch ex­pansive Finanzpolitik, die wirtschaftliche Nachfrage generiert, unterstützt werden

Rudolf Hickel, Professor für Finanzwissenschaft Universität Bremen

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36 von 56
Ursache der Nullzinspolitik: Das Sparen geht weit über Sachinverstitionen hinaus, dadurch sinken die Renditen

Rudolf Hickel, Professor für Finanzwissenschaft Universität Bremen

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38 von 56
Das Handeln der EZB in der Eurokrise war notwendig und richtig

Eckhardt Rehberg, Haushaltspolitischer Sprecher CDU

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39 von 56
Die Zentralbank muss als Sündenbock für verfehlte Investitionspolitik herhalten

Gerhard Schick, Finanzpolitischer Sprecher Bündnis 90/Die Grünen

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40 von 56
Nicht die EZB, sondern die restriktive Finanzpolitik ist Schuld an den Folgen der Niedrigzinspolitik

Rudolf Hickel, Professor für Finanzwissenschaft Universität Bremen

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41 von 56
Unter den Folgen der Nullzinspolitik der EZB haben vor allem die Sparer zu leiden

Markus C. Kerber, Professor für öffentliche Finanzwirtschaft und Wirtschaftspoliti Technische Universität Berlin

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42 von 56
Der Null-Zins bei den Anlagen bestraft alle, die sparen wollen.

Axel Kleinlein, Vorstandssprecher Bund der Versicherten e.V.

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43 von 56
Der Nullzins ist ein Vorwand für die Lebensversicherer den Kunden übermäßig viel Geld vorzuenthalten

Axel Kleinlein, Vorstandssprecher Bund der Versicherten e.V.

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44 von 56
Die Investitionsschwäche dämpft nicht nur das Wachstum, sondern lockert auch seine Verbindung zur Inflation

Thomas Mayer, Gründungsdirektor Flossbach von Storch AG - Research Institute Köln

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45 von 56
Die überaus expansive Geldpolitik ist die notwendige Reaktion auf die durch Krisen erzeugte Unsicherheit

Gustav A. Horn, Wissenschaftlicher Direktor Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK)

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46 von 56
Der „Nullzins“ ist von der EZB gemacht und nicht die Folge eines Überschusses an Ersparnissen

Thomas Mayer, Gründungsdirektor Flossbach von Storch AG - Research Institute Köln

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47 von 56
Die EZB ist nicht Täte­rin, sondern eine durch die Entwicklungen auf den Kapitalmärkten Getriebene.

Rudolf Hickel, Professor für Finanzwissenschaft Universität Bremen

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48 von 56
Trotz niedriger Zinsen dürfen wir dringend notwendige Investitionen nicht durch noch mehr Schulden finanzieren

Eckhardt Rehberg, Haushaltspolitischer Sprecher CDU

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49 von 56
Das Ziel der EZB-Nullzinspolitik ist es, gefährliche Deflation zu verhindern und Wirtschaftswachstum zu stärken

Rudolf Hickel, Professor für Finanzwissenschaft Universität Bremen

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50 von 56
Der Nullzins bei den Staatsschulden belastet die junge Generation und verstärkt den Nullzins bei den Anlagen

Axel Kleinlein, Vorstandssprecher Bund der Versicherten e.V.

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51 von 56
Die Vermögenseinbußen treffen besonders einkommensschwache Schichten bei Eintritt ins Rentenalter

Markus C. Kerber, Professor für öffentliche Finanzwirtschaft und Wirtschaftspoliti Technische Universität Berlin

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52 von 56
Statt Preisstabilität verfolgt die EZB eine maßvolle Inflation - mit negativen Folgen für die Kaufkraft der Verbraucher

Markus C. Kerber, Professor für öffentliche Finanzwirtschaft und Wirtschaftspoliti Technische Universität Berlin

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54 von 56
Die EZB muss Kredite noch billiger machen, indem sie Staatsanleihen kauft und mehr Zentralbankgeld ins System pumpt.

Harald Schumann, Journalist Der Tagesspiegel

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55 von 56
Grund der heutigen Niedrig­zinspolitik ist der seit Jahren schrumpfende Trend der Nominalzin­sen auf den Kapitalmärkten

Rudolf Hickel, Professor für Finanzwissenschaft Universität Bremen

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11 Beiträge in dieser Debatte
  1. Bild von Gerhard Schick}
    gerhardschick.net / Die Grünen

    Die Nullzinspolitik der EZB In Zukunft investieren. Damit sich Sparen wieder lohnt.

    von Gerhard Schick - Finanzpolitischer Sprecher Bündnis 90/Die Grünen

    Die geldpolitische Diskussion in Deutschland ist bisher geprägt von der Klage über die Enteignung der Sparer. Schuld sei die Europäische Zentralbank. Doch diese These, die von Finanzbranche und Europakritikern verbreitet wird, hält dem Faktencheck nicht stand. Das eigentliche Problem ist die investitionsfeindliche Politik in der Eurozone. mehr lesen

  2. Bild von Markus C. Kerber}

    Die Nullzinspolitik der EZB Die EZB enteignet die Sparer

    von Markus C. Kerber - Professor für öffentliche Finanzwirtschaft und Wirtschaftspoliti Technische Universität Berlin

    Mit ihrer Nullzinspolitik trifft die EZB die betriebliche Altersvorsorge - und damit die Kleinen und Schwachen, sagt Marcus Kerber, Professor für Finanzwirtschaft an der TU Berlin. mehr lesen

  3. Bild von Lothar Binding}
    SPD

    Die Nullzinspolitik der EZB Das Ganze in den Blick nehmen

    von Lothar Binding - Finanzpolitischer Sprecher SPD

    Die geldpolitischen Maßnahmen der EZB allein können nicht die Probleme der Wachstumsschwäche lösen. Auch Politik und Privatwirtschaft müssen ihrer Verantwortung, Wachstum zu stimulieren, nachkommen. Denn nachhaltiges Wachstum geht nur mit privaten und öffentlichen Investitionen. So würde auch die Niedrigzinspolitik entbehrlich. mehr lesen

  4. Bild von Axel Kleinlein}
    Bund der Versicherten e. V.

    Die Nullzinspolitik der EZB Null-Null-Zins – die Lizenz für schlechte Altersvorsorge

    von Axel Kleinlein - Vorstandssprecher Bund der Versicherten e.V.

    Wir haben es eigentlich mit einer "Null-Null-Zins-Politik" zu tun: Null-Zins beim Sparen und die "schwarze Null" des Bundesfinanzministers. Beides hängt miteinander zusammen und belastet schließlich die private Altersvorsorge. Besonders junge Menschen müssen unter beiden Nullen leiden.  mehr lesen

  5. Bild von Axel Troost}
    www.axel-troost.de

    Die Nullzinspolitik der EZB Nicht die EZB, sondern die Politik handelt falsch!

    von Axel Troost - Finanzpolitischer Sprecher Die Linke

    Der Staat trägt mit Schuldenbremse und Investitionszurückhaltung wesentlich zum niedrigen Zinsniveau bei. Aber nicht das niedrige Zinsniveau, sondern die fehlenden öffentlichen Investitionen sind das Problem. Niedrige Zinsen helfen, die wachsende Ungleichheit zu bremsen. Eine kluge öffentliche Investitionspolitik in Infrastruktur, Bildung und Gesundheit nützt den Kleinsparerinnen und Kleinsparern viel mehr als höhere Sparzinsen. mehr lesen

  6. Bild von Gustav A. Horn}
    Peter Himsel

    Die Nullzinspolitik der EZB Notwendig, aber nicht hinreichend

    von Gustav A. Horn - Wissenschaftlicher Direktor Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK)

    Die expansive Geldpolitik der EZB ist eine notwendige Reaktion auf die durch die Finanzmarktkrise erzeugte Unsicherheit. Doch sie allein kann keine gesamtwirtschaftliche Erholung herbeiführen. Vor allem die Fiskalpolitik wirtschaftsstarker Länder wie Deutschland muss für eine höhere Investitionsbereitschaft sorgen. mehr lesen

  7. Bild von Thomas Mayer}

    Die Nullzinspolitik der EZB Nullzinspolitik mit Denkfehlern

    von Thomas Mayer - Gründungsdirektor Flossbach von Storch AG - Research Institute Köln

    Die EZB versucht, die Nachfrage nach Krediten zu neuen Investitionen anzukurbeln, um ein höheres Wirtschaftswachstum zu erreichen. Das gelingt nicht, weil sie dabei drei zentralen Denkfehlern unterliegt. Genauso wenig wie die von ihr beeinflussten Zinsen notwendigerweise die Investitionen anheben, führt höheres Wirtschaftswachstum automatisch zu mehr Inflation. mehr lesen

  8. Bild von Rudolf Hickel}
    Marcel Mettelsiefen, dpa/lni

    Die Nullzinspolitik der EZB Erfolgreiche Politik des billigen Geldes kann den Sparern nützen

    von Rudolf Hickel - Professor für Finanzwissenschaft Universität Bremen

    Nicht die EZB, sondern die restriktive Finanzpolitik trägt die Schuld an den Folgen der Niedrigzinspolitik. Die Billig-Geld-Politik muss durch ex­pansive Finanzpolitik, die wirtschaftliche Nachfrage generiert und Deflation und Jobabbau verhindert, unterstützt werden. Davon würden Sparer und Sparerinnen profitieren. mehr lesen

  9. Bild von Eckhardt Rehberg}
    eckhardt-rehberg.de

    Die Nullzinspolitik der EZB Strukturreformen müssen den Ausstieg aus der Niedrigzinspolitik flankieren

    von Eckhardt Rehberg - Haushaltspolitischer Sprecher CDU

    Der Ausstieg aus der Niedrigzinspolitik ist dringend nötig. Das geht aber nur, wenn er von von Reformen in allen Euro-Ländern unterstützt wird. Notwendige Investitionen dürfen nicht durch noch mehr Schulden finanziert werden. mehr lesen

  10. Bild von Guntram Wolff}

    Die Nullzinspolitik der EZB Fallende Zinsen? Nicht nur die EZB, auch die Politik muss handeln!

    von Guntram Wolff - Direktor Bruegel

    Die EZB trägt nicht die Schuld an den fallenden Zinsen, müsste aber mit einer aggressiveren Geldpolitik darauf reagieren. Außerdem sollte die Politik Strukturreformen für bessere Rahmenbedingungen für Investitionsmöglichkeiten in der Eurozone schaffen. mehr lesen

  11. Bild von Harald Schumann}
    Mike Wolff, Tagesspiegel

    Die Nullzinspolitik der EZB Die Mär von der Bestrafung der Sparer

    von Harald Schumann - Journalist Der Tagesspiegel

    Keine Investitionen, kein Zins - das ist nicht die Schuld der EZB. Vielmehr wird vorhandenes Kapital nicht investiert. Wenn selbst die Unternehmen keine Schulden mehr machen, versiegt die wichtigste Quelle für die ersehnten Zinserträge. mehr lesen