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Politik Zu viele Autos in der Stadt?

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Moderator der Debatte Markus Hesselmann Redakteur

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Markus Hesselmann leitet die Redaktion Tagesspiegel Leute: Namen und Nachrichten aus Ihrem Berliner Bezirk.

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Doris Spiekermann-Klaas

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Stand der Debatte

Luftverschmutzung, Raserei, Platzverschwendung: Der Verkehr bringt die Stadt und ihre Menschen an ihre Grenzen. Was können wir tun für eine neue, faire, umweltfreundliche Mobilität?

  • 20 Autoren
  • 141 Argumente
  • 5768 Abstimmungen

Alle Argumente der Debatte im Panorama:

Ein Mix von verschiedenen Mobilitätsangeboten ist die Lösung.

Felicitas Kubala, Umweltbürgermeisterin in Mannheim

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1 von 141
Bei Tempo 30 können die Gefahren besser erkannt werden.

Maria Limbourg, Professorin i.R. an der Universität Duisburg-Essen

zustimmen
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2 von 141
S- und U-Bahn als Zubringer in die Innenstadt verbessern.

Mario Czaja, Direkt gewählter CDU-Abgeordneter für Kaulsdorf-Mahlsdorf

zustimmen
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3 von 141
Ein Jahr Bearbeitungsdauer ist kein rasches und vorbildliches Handeln.

Jens Blume, Netzwerk Fahrradfreundliches Tempelhof-Schöneberg

zustimmen
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4 von 141
Berliner Mobilitätsticket: Bikesharing, Carsharing und ÖPNV intelligent verbinden.

Mario Czaja, Direkt gewählter CDU-Abgeordneter für Kaulsdorf-Mahlsdorf

zustimmen
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5 von 141
Die alleinige Fixierung auf den Autoverkehr hat keine Zukunft mehr.

Katina Schubert, Landesvorsitzende der Partei DIE LINKE Berlin

zustimmen
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6 von 141
Konzepte, Kreativität, Konfliktlösung und Kompetenz für neue Mobilität sind gefragt.

Daniel Dettling und Johannes Näumann, Berliner Büro Zukunftsinstitut, Beratung Transformationsprozesse

zustimmen
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7 von 141
Ein erweitertes Netz im Öffentlichen Nahverkehr ist das stabile Rückgrat für neue Mobilitätsangebote.

Sigrid Nikutta, Vorstandsvorsitzende Berliner Verkehrsbetriebe

zustimmen
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8 von 141
In Berlin geht es mit Innovationen recht langsam voran.

Floris Beemster, Repräsentant für Amsterdam und Utrecht in Deutschland

zustimmen
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9 von 141
Es fehlt an einem mutigen Bekenntnis zum Wandel.

Matthias Gastel, Mitglied des Bundestags, Bündnis 90/Die Grünen

zustimmen
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10 von 141
Wir brauchen eine andere Mentalität und einen anderen Umgangston.

Michael Heihsel, Verkehrs- & Umweltpolitischer Sprecher der FDP in der BVV Xhain

zustimmen
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11 von 141
Die Öffentlichkeit muss umdenken und Druck auf die Politik ausüben.

Andreas Schwiede, Verkehrsaktivist

zustimmen
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12 von 141
Bus und Fahrrad sollen sich nicht ausbremsen,  sondern auf getrennten Spuren Menschen umweltfreundlich vorwärts bringen.

Jens Blume, Netzwerk Fahrradfreundliches Tempelhof-Schöneberg

zustimmen
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13 von 141
Berlin muss Möglichkeiten schaffen, kreative und experimentelle Ideen einfach mal auszuprobieren.

Henner Schmidt, Sprecher der FDP-Fraktion für Infrastruktur und Umweltpolitik

zustimmen
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14 von 141
Noch nicht mal jungen wendigen Sportradlern sind diese Zustände zuzumuten - von Kindern oder Senioren ganz zu schweigen.

Jens Blume, Netzwerk Fahrradfreundliches Tempelhof-Schöneberg

zustimmen
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15 von 141
Mehr autofreie Experimente wagen.

Felicitas Kubala, Umweltbürgermeisterin in Mannheim

zustimmen
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16 von 141
Das Zusammenspiel der Verkehrsträger ist entscheidend und schafft bessere Mobilitätslösungen.

Henner Schmidt, Sprecher der FDP-Fraktion für Infrastruktur und Umweltpolitik

zustimmen
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17 von 141
Privilegien und Regelungen müssen auf den Prüfstand.

Daniela Kluckert, FDP-Bundestagsabgeordnete, Mitglied im Verkehrsausschuss

zustimmen
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18 von 141
Es ist eine Mär, dass E-Mobiltät alle Probleme löst.

Heinrich Strößenreuther, Initiator des Fahrrad-Volksentscheids

zustimmen
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19 von 141
Bauliche Maßnahmen in Tempo 30 - Zonen müssen nicht teuer sein.

Maria Limbourg, Professorin i.R. an der Universität Duisburg-Essen

zustimmen
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20 von 141
Niemanden zwangsbeglücken, aber mehr Möglichkeiten schaffen.

Katina Schubert, Landesvorsitzende der Partei DIE LINKE Berlin

zustimmen
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21 von 141
Die Zuständigkeit zwischen Polizei und Ordnungsamt ist ein Problem.

Andreas Schwiede, Verkehrsaktivist

zustimmen
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22 von 141
Verantwortlich für das, was auf unseren Straßen passiert, sind wir alle, nicht nur "die Politiker".

Sybille Uken, Vorsitzende Fachausschuss Mobilität der SPD Berlin

zustimmen
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23 von 141
Neues probieren: Identifikation mit Öffis steigern.

Matthias Steuckardt, Vorsitzender der CDU-Fraktion in der BVV Tempelhof-Schöneberg

zustimmen
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24 von 141
Das Umweltbewusstsein steigt, die Bürger wollen mitentscheiden.

Daniel Dettling und Johannes Näumann, Berliner Büro Zukunftsinstitut, Beratung Transformationsprozesse

zustimmen
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25 von 141
Tempo 30 erhöht die Sicherheit von Senioren im Verkehr

Maria Limbourg, Professorin i.R. an der Universität Duisburg-Essen

zustimmen
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26 von 141
Bei Tempo 30 haben Unfälle weniger schwere Folgen.

Maria Limbourg, Professorin i.R. an der Universität Duisburg-Essen

zustimmen
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27 von 141
Pendler: Park and Ride mit Brandenburg ausbauen, Tarifzone B ausweiten.

Mario Czaja, Direkt gewählter CDU-Abgeordneter für Kaulsdorf-Mahlsdorf

zustimmen
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28 von 141
Öffentlicher Raum ist wertvoll und gerecht zu verteilen.

Sybille Uken, Vorsitzende Fachausschuss Mobilität der SPD Berlin

zustimmen
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29 von 141
Physische Bewegung auf dem alltäglichen Weg zur Arbeit führt zu größerem generellen Wohlbefinden.

Matthias Gastel, Mitglied des Bundestags, Bündnis 90/Die Grünen

zustimmen
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30 von 141
Politik muss den richtigen Rahmen setzen, um Interessen auszugleichen.

Henner Schmidt, Sprecher der FDP-Fraktion für Infrastruktur und Umweltpolitik

zustimmen
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31 von 141
Auf Bundesebene bewegt sich bisher wenig, Städte wollen nicht mehr auf Bundesregierung warten.

Matthias Gastel, Mitglied des Bundestags, Bündnis 90/Die Grünen

zustimmen
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32 von 141
Polizei und Ordnungsämter schützen derzeit die starken, nicht die schwachen Verkehrsteilnehmer.

Andreas Schwiede, Verkehrsaktivist

zustimmen
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33 von 141
Zugang zum Markt darf nicht von Besitzstandswahrung und gewachsenen Strukturen abhängig sein.

Daniela Kluckert, FDP-Bundestagsabgeordnete, Mitglied im Verkehrsausschuss

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34 von 141
Lebensqualität ist bei geringerem Autoverkehr höher.

Matthias Gastel, Mitglied des Bundestags, Bündnis 90/Die Grünen

zustimmen
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35 von 141
Berlin braucht eine Verkehrspolitik ohne alte Machtstrukturen und politische Spielchen.

Floris Beemster, Repräsentant für Amsterdam und Utrecht in Deutschland

zustimmen
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36 von 141
Polizisten wissen oft selbst nicht, wie sie richtig mit Falschparkern umgehen sollen.

Andreas Schwiede, Verkehrsaktivist

zustimmen
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37 von 141
Fahrradstaffeln der Polizei sind hilfreich und sollten erweitert werden.

Heinrich Strößenreuther, Initiator des Fahrrad-Volksentscheids

zustimmen
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38 von 141
Weniger Blech in Städten, mehr Platz für Menschen steigern Lebens- und Aufenthaltsqualität.

Felicitas Kubala, Umweltbürgermeisterin in Mannheim

zustimmen
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39 von 141
Attraktive Mobilitätsangebote für alle müssen das Ziel sein.

Henner Schmidt, Sprecher der FDP-Fraktion für Infrastruktur und Umweltpolitik

zustimmen
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40 von 141
Nur durch Knöllchen entwickeln Autofahrer kein Unrechtsbewusstsein.

Andreas Schwiede, Verkehrsaktivist

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41 von 141
Partizipation ist eine wichtige Voraussetzung für eine nachhaltige Mobilität.

Regine Günther, Senatorin für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz

zustimmen
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42 von 141
Die Entscheidung fürs Rad muss freiwillig geschehen, um nachhaltig zu sein.

Michael Heihsel, Verkehrs- & Umweltpolitischer Sprecher der FDP in der BVV Xhain

zustimmen
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43 von 141
Tempo 30 bringt mehr Sicherheit für alle nichtmotorisierten Verkehrsarten.

Maria Limbourg, Professorin i.R. an der Universität Duisburg-Essen

zustimmen
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44 von 141
Tempo 30 muß in der Verkehrserziehung thematisiert werden.

Maria Limbourg, Professorin i.R. an der Universität Duisburg-Essen

zustimmen
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45 von 141
Es muss auch kurzfristig gehandelt werden, z.B. durch angepasste Ampelschaltungen und Geschwindigkeitsreduzierung.

Regine Günther, Senatorin für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz

zustimmen
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46 von 141
Höchste Zeit für Verbesserungen, bevor Familien und junge Leute Berlin verlassen, weil es anderswo lebenswerter ist. 

Floris Beemster, Repräsentant für Amsterdam und Utrecht in Deutschland

zustimmen
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47 von 141
Pooling - ein Fahrer nimmt Mitfahrer mit unterschiedlichen Zielen auf - wäre ökonomisch wie ökologisch sinnvoll.

Daniela Kluckert, FDP-Bundestagsabgeordnete, Mitglied im Verkehrsausschuss

zustimmen
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48 von 141
Tempo 30 bringt mehr Sicherheit für den motorisierten Verkehr.

Maria Limbourg, Professorin i.R. an der Universität Duisburg-Essen

zustimmen
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49 von 141
Mehr über E-Bikes als über das Luxusgut Tesla reden.

Michael Heihsel, Verkehrs- & Umweltpolitischer Sprecher der FDP in der BVV Xhain

zustimmen
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50 von 141
Es gibt nichts zu verlieren außer der alltäglichen Angst, dem Stress und den Staus im Straßenverkehr.

Frank Masurat, Vorstandsmitglied im ADFC Berlin

zustimmen
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51 von 141
Wer auf das Auto angewiesen ist, profitiert umso mehr von weniger Autoverkehr.

Regine Günther, Senatorin für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz

zustimmen
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52 von 141
Ein klares Bekenntnis des Regierenden Bürgermeisters zum Mobilitätsgesetz fehlt.

Frank Masurat, Vorstandsmitglied im ADFC Berlin

zustimmen
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53 von 141
Geld sparen für Benzin und Abnutzung des Autos.

Felicitas Kubala, Umweltbürgermeisterin in Mannheim

zustimmen
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54 von 141
Der Wirtschaftsverkehr muss stärker mitgedacht werden als bisher.

Henner Schmidt, Sprecher der FDP-Fraktion für Infrastruktur und Umweltpolitik

zustimmen
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55 von 141
Wer in Berlin mobil sein will, könnte in Zukunft nur noch ein Ticket, eine App oder eine Mobilitätskarte brauchen.

Sigrid Nikutta, Vorstandsvorsitzende Berliner Verkehrsbetriebe

zustimmen
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56 von 141
Dem Rad- und Fußverkehr gehören mehr Aufmerksamkeit und vor allem mehr Fläche gewidmet.

Matthias Gastel, Mitglied des Bundestags, Bündnis 90/Die Grünen

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57 von 141
Der Autoverkehr muss mittelfristig reduziert werden.

Manfred Voit, Vorstandsvorsitzender des ADAC Berlin-Brandenburg

zustimmen
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58 von 141
Vieles wurde erkannt, jedoch leider nicht auf den Weg gebracht.

Sybille Uken, Vorsitzende Fachausschuss Mobilität der SPD Berlin

zustimmen
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59 von 141
Das Fahrradroutennetz ist noch nicht da, wo es laut Verkehrskonzept sein sollte.

Alexander Kaas Elias, Sprecher für Mobilität der Grünen-Fraktion Charlottenburg-Wilmer

zustimmen
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60 von 141
Tempo 30 erhöht die Fahrzeit nur unwesentlich.

Maria Limbourg, Professorin i.R. an der Universität Duisburg-Essen

zustimmen
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61 von 141
Berlin als Startup betrachten: Ohne Experimente keine Erfolge.

Floris Beemster, Repräsentant für Amsterdam und Utrecht in Deutschland

zustimmen
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62 von 141
Zugang zu Mobilität soll nicht vom Wohnort, Autobesitz, Gesundheitszustand oder Geldbeutel abhängen.

Katina Schubert, Landesvorsitzende der Partei DIE LINKE Berlin

zustimmen
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63 von 141
Bußgeld für falsches Parken muss verzehnfacht werden.

Frank Masurat, Vorstandsmitglied im ADFC Berlin

zustimmen
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64 von 141
Regeln im Personenbeförderungsgesetz müssen zügig angepasst und erneuert werden können.

Daniela Kluckert, FDP-Bundestagsabgeordnete, Mitglied im Verkehrsausschuss

zustimmen
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65 von 141
Die Menschen in der Stadt sind zufriedener, wenn in Rad-, Fuß- und öffentlichen Nahverkehr investiert wird.

Regine Günther, Senatorin für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz

zustimmen
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66 von 141
Mehr Personal auf den Bahnhöfen.

Matthias Steuckardt, Vorsitzender der CDU-Fraktion in der BVV Tempelhof-Schöneberg

zustimmen
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67 von 141
Maßnahmen sind ohne Versetzung eines einzigen Bordsteins möglich.

Jens Blume, Netzwerk Fahrradfreundliches Tempelhof-Schöneberg

zustimmen
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68 von 141
Viele Berlinerinnen und Berliner sind zum Umsteigen auf Bahn oder Rad bereit.

Manfred Voit, Vorstandsvorsitzender des ADAC Berlin-Brandenburg

zustimmen
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69 von 141
Tempo 30 führt zu menschenfreundlichen Städten und Dörfern.

Maria Limbourg, Professorin i.R. an der Universität Duisburg-Essen

zustimmen
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70 von 141
Mit einem sicheren Verkehrsraum für Radfahrende steigt der Radverkehrsanteil signifikant.

Frank Masurat, Vorstandsmitglied im ADFC Berlin

zustimmen
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71 von 141
Verlagerung von Auto- zu Radverkehr macht öffentlichen Raum lebenswerter.

Jens Blume, Netzwerk Fahrradfreundliches Tempelhof-Schöneberg

zustimmen
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72 von 141
Berlin braucht gute Konzepte, um die autogerechte Straßengestaltung zugunsten einer nachhaltigen Mobilität abzuschaffen.

Sybille Uken, Vorsitzende Fachausschuss Mobilität der SPD Berlin

zustimmen
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73 von 141
Die meisten Menschen sind hier zu Fuß, mit dem Fahrrad oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs.

Sybille Uken, Vorsitzende Fachausschuss Mobilität der SPD Berlin

zustimmen
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74 von 141
Berlin braucht mehr Einbahnstraßen für Autos, weil Straßen dann ruhiger und übersichtlicher werden.

Floris Beemster, Repräsentant für Amsterdam und Utrecht in Deutschland

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75 von 141
Den Unternehmen Planungssicherheit geben.

Mario Czaja, Direkt gewählter CDU-Abgeordneter für Kaulsdorf-Mahlsdorf

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76 von 141
Jüngeren ist das eigene Auto nicht mehr so bedeutsam wie es früher war.

Alexander Kaas Elias, Sprecher für Mobilität der Grünen-Fraktion Charlottenburg-Wilmer

zustimmen
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77 von 141
Es wird in Berlin viel zu schnell gefahren, Autofahrer verhalten sich offensiv statt defensiv.

Floris Beemster, Repräsentant für Amsterdam und Utrecht in Deutschland

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78 von 141
"Volkentscheid Fahrrad" hat den Druck auf Landesebene noch einmal erhöht.

Alexander Kaas Elias, Sprecher für Mobilität der Grünen-Fraktion Charlottenburg-Wilmer

zustimmen
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79 von 141
Bei Tempo 30 nehmen die Autofahrer mehr Rücksicht auf Kinder.

Maria Limbourg, Professorin i.R. an der Universität Duisburg-Essen

zustimmen
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80 von 141
Bahnhöfe und Haltestellen sollen zu multifunktionalen Mobilitäts- und Servicestationen werden

Sigrid Nikutta, Vorstandsvorsitzende Berliner Verkehrsbetriebe

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81 von 141
Bei Tempo 30 ereignen sich weniger Unfälle.

Maria Limbourg, Professorin i.R. an der Universität Duisburg-Essen

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83 von 141
Bußgelder sind zu niedrig und führen nicht zu Verhaltensänderungen.

Heinrich Strößenreuther, Initiator des Fahrrad-Volksentscheids

zustimmen
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84 von 141
Für Fußgänger gibt es noch zu viele Barrieren.

Alexander Kaas Elias, Sprecher für Mobilität der Grünen-Fraktion Charlottenburg-Wilmer

zustimmen
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85 von 141
Lockt ein sicherer Radweg zum Umstieg, ist allen geholfen.

Heinrich Strößenreuther, Initiator des Fahrrad-Volksentscheids

zustimmen
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86 von 141
Die Umsetzung muss schnell und vor allem sichtbar geschehen.

Michael Heihsel, Verkehrs- & Umweltpolitischer Sprecher der FDP in der BVV Xhain

zustimmen
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87 von 141
(Elektrische) Lastenräder oder E-Scooter für die letzten Kilometer zum Kunden.

Alexander Kaas Elias, Sprecher für Mobilität der Grünen-Fraktion Charlottenburg-Wilmer

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88 von 141
Nicht auf Politik von oben warten: Auf die Städte kommt es an.

Daniel Dettling und Johannes Näumann, Berliner Büro Zukunftsinstitut, Beratung Transformationsprozesse

zustimmen
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89 von 141
Jetzt fehlt noch der politische Mut, die Privilegierung des Autos zu beenden.

Frank Masurat, Vorstandsmitglied im ADFC Berlin

zustimmen
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90 von 141
Zu wenig wurde bislang umgesetzt für den Radverkehr, viel wäre schon möglich gewesen.

Heinrich Strößenreuther, Initiator des Fahrrad-Volksentscheids

zustimmen
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91 von 141
Es geht bei der Verkehrspolitik um Freiheit, Spaß, Schönheit und Gesundheit.

Floris Beemster, Repräsentant für Amsterdam und Utrecht in Deutschland

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92 von 141
Die neuen, verknüpften Verkehrsangebote werden schon bald zu unserem städtischen Alltag gehören.

Sigrid Nikutta, Vorstandsvorsitzende Berliner Verkehrsbetriebe

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93 von 141
Nicht die Verkehrsbetriebe, sondern die Unternehmen müssen ihre Daten herausgeben.

Sybille Uken, Vorsitzende Fachausschuss Mobilität der SPD Berlin

zustimmen
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94 von 141
Viele neue Planer werden gebraucht, damit der Radverkehr nicht der nächste BER wird.

Heinrich Strößenreuther, Initiator des Fahrrad-Volksentscheids

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95 von 141
Werbung fürs Radfahren muss sichtbarer und spürbarer werden, zum Beispiel in Bürgerämtern und Arztpraxen.

Michael Heihsel, Verkehrs- & Umweltpolitischer Sprecher der FDP in der BVV Xhain

zustimmen
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96 von 141
Urbane Mobilität wird zum Wachstumsmarkt.

Daniel Dettling und Johannes Näumann, Berliner Büro Zukunftsinstitut, Beratung Transformationsprozesse

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97 von 141
Das eigene Auto wird zur Ausnahme.

Sigrid Nikutta, Vorstandsvorsitzende Berliner Verkehrsbetriebe

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98 von 141
Die einfachste und schnellste Möglichkeit für mehr umweltfreundliche Mobilität ist der Ausbau des Radverkehrs.

Frank Masurat, Vorstandsmitglied im ADFC Berlin

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99 von 141
Tempo 30 muß mit psychologischer Unterstützung eingeführt und durchgesetzt werden.

Maria Limbourg, Professorin i.R. an der Universität Duisburg-Essen

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100 von 141
Eine Idee aus Amsterdam wäre auch etwas für Berlin: ein/e Fahrradbürgermeister/in.

Floris Beemster, Repräsentant für Amsterdam und Utrecht in Deutschland

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101 von 141
Der kostenlose Nahverkehr kann einen Beitrag leisten, wird aber allein nicht viel bewirken.

Felicitas Kubala, Umweltbürgermeisterin in Mannheim

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102 von 141
Die BVG ist mobile Daseinsvorsorge für dreieinhalb Millionen Einwohner und Millionen Besucher aus aller Welt.

Sigrid Nikutta, Vorstandsvorsitzende Berliner Verkehrsbetriebe

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103 von 141
Dem Autoverkehr Flächen wegnehmen, um darauf sichere Radwege, Fußwege, Busspuren zu bauen.

Heinrich Strößenreuther, Initiator des Fahrrad-Volksentscheids

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104 von 141
Tempo 30 sollte möglichst flächenhaft eingeführt werden.

Maria Limbourg, Professorin i.R. an der Universität Duisburg-Essen

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105 von 141
Das Fahrrad bedient das Bedürfnis nach Individualverkehr und Freiheit.

Michael Heihsel, Verkehrs- & Umweltpolitischer Sprecher der FDP in der BVV Xhain

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106 von 141
Das Fahrrad ist in den Städten das ideale Verkehrsmittel.

Alexander Kaas Elias, Sprecher für Mobilität der Grünen-Fraktion Charlottenburg-Wilmer

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107 von 141
Tempo 30 muß konsequent „durchgesetzt” werden.

Maria Limbourg, Professorin i.R. an der Universität Duisburg-Essen

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108 von 141
Das Fahrrad ist die größte Chance in Berlin.

Michael Heihsel, Verkehrs- & Umweltpolitischer Sprecher der FDP in der BVV Xhain

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109 von 141
Neue Radwege helfen, Fahrverbote für Autos zu vermeiden.

Heinrich Strößenreuther, Initiator des Fahrrad-Volksentscheids

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110 von 141
Ende der Diesel-Subventionierung, City-Maut, Nahverkehrsabgabe könnten fahrscheinlosen Nahverkehr finanzieren.

Katina Schubert, Landesvorsitzende der Partei DIE LINKE Berlin

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111 von 141
Lösungen für Berlin sollten eher aus der Startup-Szene als aus der Großindustrie kommen.

Floris Beemster, Repräsentant für Amsterdam und Utrecht in Deutschland

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112 von 141
Fahrscheinloser Nahverkehr muss stufenweise eingeführt werden, zunächst für Kinder bis 16 Jahre.

Katina Schubert, Landesvorsitzende der Partei DIE LINKE Berlin

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113 von 141
Das Ziel eines fahrscheinlosen Nahverkehrs ist sozial und ökologisch.

Katina Schubert, Landesvorsitzende der Partei DIE LINKE Berlin

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114 von 141
Tempo 30 reduziert das motorisierte Verkehrsaufkommen.

Maria Limbourg, Professorin i.R. an der Universität Duisburg-Essen

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115 von 141
Schwarzfahren darf nicht länger Straftat sein.

Katina Schubert, Landesvorsitzende der Partei DIE LINKE Berlin

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116 von 141
Junge Unternehmen brauchen Testphasen für ihre Konzepte unter Realbedingungen im Straßenverkehr.

Daniela Kluckert, FDP-Bundestagsabgeordnete, Mitglied im Verkehrsausschuss

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117 von 141
Die Zukunft sind autofreie Innenstädte.

Daniel Dettling und Johannes Näumann, Berliner Büro Zukunftsinstitut, Beratung Transformationsprozesse

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118 von 141
Berlin sollte eine kleine und schlagkräftige Arbeitsgruppe ins Leben rufen.

Michael Heihsel, Verkehrs- & Umweltpolitischer Sprecher der FDP in der BVV Xhain

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119 von 141
Fahrradwagen etablieren und dadurch Auseinandersetzungen vermeiden.

Matthias Steuckardt, Vorsitzender der CDU-Fraktion in der BVV Tempelhof-Schöneberg

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120 von 141
Tangenten zur Entlastung umsetzen.

Mario Czaja, Direkt gewählter CDU-Abgeordneter für Kaulsdorf-Mahlsdorf

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121 von 141
Politik muss den Bürgern die Wahl lassen, wie sie mobil sein wollen.

Henner Schmidt, Sprecher der FDP-Fraktion für Infrastruktur und Umweltpolitik

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122 von 141
Die Wirtschaft ist schon viel weiter, als manche denken.

Sybille Uken, Vorsitzende Fachausschuss Mobilität der SPD Berlin

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123 von 141
Der CO2-Ausstoß im Verkehr ist gestiegen, ein Schwerpunkt muss auf E-Mobilität liegen .

Regine Günther, Senatorin für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz

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124 von 141
Berliner Autofahrer gehören zu den unzufriedensten Verkehrsteilnehmern Deutschlands.

Manfred Voit, Vorstandsvorsitzender des ADAC Berlin-Brandenburg

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125 von 141
Verkehrswende kommt per Gericht.

Daniel Dettling und Johannes Näumann, Berliner Büro Zukunftsinstitut, Beratung Transformationsprozesse

zustimmen
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126 von 141
Leistungsfähige Alternativen zum Autoverkehr fehlen derzeit.

Manfred Voit, Vorstandsvorsitzender des ADAC Berlin-Brandenburg

zustimmen
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127 von 141
Bahnhöfe durch Zugangssperren sauber halten.

Matthias Steuckardt, Vorsitzender der CDU-Fraktion in der BVV Tempelhof-Schöneberg

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128 von 141
Die einseitige Fixierung des Senats auf Straßenbahn und Radverkehr ist falsch.

Henner Schmidt, Sprecher der FDP-Fraktion für Infrastruktur und Umweltpolitik

zustimmen
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129 von 141
Maßnahmen des Senats gehen zu Lasten des motorisierten Wirtschafts- und Individualverkehrs.

Manfred Voit, Vorstandsvorsitzender des ADAC Berlin-Brandenburg

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130 von 141
Flächenkonkurrenzen müssen marktwirtschaftlich über den Preis geregelt werden.

Henner Schmidt, Sprecher der FDP-Fraktion für Infrastruktur und Umweltpolitik

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131 von 141
Roboter-Autos und autonome Fahrsysteme sind sicherer als der Mensch.

Daniel Dettling und Johannes Näumann, Berliner Büro Zukunftsinstitut, Beratung Transformationsprozesse

zustimmen
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132 von 141
Der Senat formuliert seine Ziele zu einseitig zugunsten des Rad- und öffentlichen Nahverkehrs.

Manfred Voit, Vorstandsvorsitzender des ADAC Berlin-Brandenburg

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133 von 141
Dem Autoverkehr muss weiterhin entsprechend Raum zur Verfügung stehen.

Manfred Voit, Vorstandsvorsitzender des ADAC Berlin-Brandenburg

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134 von 141
20 Beiträge in dieser Debatte
  1. Bild von Andreas Schwiede}

    Schutz für Schwächere Gegen Falschparker kämpfen

    von Andreas Schwiede - Verkehrsaktivist

    Polizei und Ordnungsämter ignorieren Falschparker und schützen damit die starken Verkehrsteilnehmer, die sicher im Auto sitzen. Verlierer sind die schwachen Verkehrsteilnehmer wie Kinder, Radfahrer oder Rollstuhlfahrer, die eigentlich geschützt werden sollten. mehr lesen

  2. Bild von Sigrid Nikutta}
    Marcus Höhn

    Ideen der BVG Mobilität in der Stadt der Zukunft – Berlin steigt um…

    von Sigrid Nikutta - Vorstandsvorsitzende Berliner Verkehrsbetriebe

    Smarte Mobilität durch intelligente Vernetzung verschiedener Mobilitätsangebote: Wie Berlinerinnen und Berliner voll und ganz auf den öffentlichen Nahverkehr umsteigen können - und das eigene Auto zur Ausnahme wird. mehr lesen

  3. Bild von Katina  Schubert }

    Mobilität für alle Fahrscheinloser Nahverkehr ist eine realistische Perspektive

    von Katina Schubert - Landesvorsitzende der Partei DIE LINKE Berlin

    Zugang zu Mobilität soll nicht vom Wohnort, Autobesitz, Gesundheitszustand oder Geldbeutel abhängen. Fahrscheinloser Nahverkehr ist der richtige Hebel für die sozial-ökologische Verkehrswende. mehr lesen

  4. Bild von Matthias Steuckardt}

    Busse, Bahnen, Bahnhöfe in Berlin Unser ÖPNV braucht eine Qualitätsoffensive, und zwar sofort!

    von Matthias Steuckardt - Vorsitzender der CDU-Fraktion in der BVV Tempelhof-Schöneberg

    Die Menschen müssen sich in Bussen, Bahnen und insbesondere in den Bahnhöfen wieder wohl und sicher fühlen können. Denn nur dann nutzen sie das ÖPNV-Angebot auch gern und oft. mehr lesen

  5. Bild von Floris Beemster}

    Ideen aus den Niederlanden Das Verkehrs-Startup Berlin braucht eine Fahrradbürgermeisterin wie Amsterdam

    von Floris Beemster - Repräsentant für Amsterdam und Utrecht in Deutschland

    In Berlin konzentriert sich noch alles auf eine gute Fahrt für Autobesitzer. Auf dem Weg zur lebenswerten Stadt für alle lohnt ein Blick in die Niederlande. Dort wird ständig experimentiert und weiterentwickelt. Eine Fahrradbürgermeisterin wie in Amsterdam könnte Berlin als Verkehrs-Startup helfen. mehr lesen

  6. Bild von Michael Heihsel}

    Liberale Sicht aus Friedrichshain-Kreuzberg In fast jedem Berliner steckt ein Radfahrer, wir müssen ihn nur wecken!

    von Michael Heihsel - Verkehrs- & Umweltpolitischer Sprecher der FDP in der BVV Xhain

    Das Fahrrad ist die größte Chance für Berlin. Es bedient das Bedürfnis nach Individualverkehr und Freiheit. Die Verkehrsdebatte braucht aber einen anderen Umgangston. Nachhaltig sind nur freiwillige Entscheidungen. Erkenntnisse aus der Verhaltensökonomie können helfen. mehr lesen

  7. Bild von Matthias Gastel}

    Bundespolitik hängt hinterher Lebensqualität als Maxime der Verkehrswende

    von Matthias Gastel - Mitglied des Bundestags, Bündnis 90/Die Grünen

    Die Städte gehen voran, weil sie in Sachen Mobilitätswende nicht mehr auf die Bundesregierung warten wollen. Dafür haben wir, mit Blick auf unsere Lebensqualität und die Erfordernisse des Klimaschutzes, keine Zeit. mehr lesen

  8. Bild von Felicitas Kubala}

    Experimentieren mit Autofreiheit Mannheimer tauschen Auto gegen kostenloses Ticket für Bus und Bahn – kann Berlin das auch?

    von Felicitas Kubala - Umweltbürgermeisterin in Mannheim

    Kostenloser ÖPNV? In Mannheim schon in diesem Jahr für einige Experimentierfreudige möglich. Einzige Bedingung: Das eigene Auto muss zwölf Monate abgemeldet werden, dann gibt es ein Jahresticket für den Nahverkehr. mehr lesen

  9. Bild von Daniel Dettling und Johannes Näumann}

    Nach dem Fahrverbots-Urteil Städte ohne Autos!

    von Daniel Dettling und Johannes Näumann - Berliner Büro Zukunftsinstitut, Beratung Transformationsprozesse

    Nach dem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts: Nicht die  Bundesregierung, sondern die Städte werden die Treiber der Verkehrswende sein. Eine neue mobile Bewegung entsteht. mehr lesen

  10. Bild von Frank Masurat}

    Nach den autozentrierten Jahrzehnten Das Mobilitätsgesetz ist nur ein erster Schritt

    von Frank Masurat - Vorstandsmitglied im ADFC Berlin

    Deutschland braucht eine Mobilitätswende – das ist gesellschaftlicher Konsens.Trotzdem ist bislang kaum etwas dafür passiert. Berlin macht mit dem Mobilitätsgesetz nun den wichtigen Schritt. Doch der kann nur ein Anfang sein. mehr lesen

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    Mobilität bedeutet individuelle Bewegungsfreiheit Keine Idee verschwenden!

    von Daniela Kluckert - FDP-Bundestagsabgeordnete, Mitglied im Verkehrsausschuss

    Immer mehr Menschen bewegen sich durch unser Land. Ob Lieferant, Pendler oder Urlauber - alle wollen schneller am Ziel ankommen. Warum die Politik jetzt die richtigen Weichen für innovative Mobilitätskonzepte stellen muss und wie die Zukunft des Personenbeförderungsgesetzes aussehen kann. mehr lesen

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    Mobilität und Lebensqualität Zu viele Autos in der Stadt? Meine Antwort heißt: JA!

    von Sybille Uken - Vorsitzende Fachausschuss Mobilität der SPD Berlin

    Das Problem des Flächenverbrauchs durch Autos kann auch nicht durch die Umstellung auf einen nachhaltigen Fahrzeugantrieb gelöst werden. Berlin braucht gute Konzepte, um die autogerechte Straßengestaltung zugunsten einer nachhaltigen Mobilität und Lebensqualität abzuschaffen. mehr lesen

  13. Bild von Jens Blume}

    Ein Berliner Bezirk als Vorbild? Anarchie und Chaos auf der B1 beenden - sichere Radwege jetzt!

    von Jens Blume - Netzwerk Fahrradfreundliches Tempelhof-Schöneberg

    Das Netzwerk fahrradfreundliches Tempelhof-Schöneberg macht konkrete, einfach umzusetzende Vorschläge für die Hauptstraße, die für ganz Berlin und andere deutsche Großstädte beispielhaft sein können. mehr lesen

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    Flächendeckendes Limit Tempo 30 in allen Städten und Gemeinden

    von Maria Limbourg - Professorin i.R. an der Universität Duisburg-Essen

    Weniger Unfälle, weniger schwere Unfallfolgen - und eine nur unwesentlich erhöhte Fahrtzeit: Tempo 30 würde Deutschlands Städte und Gemeinden sicherer und lebenswerter machen. mehr lesen

  15. Bild von Mario Czaja}

    Mobilität für Pendler Die Sicht der Randbezirke: Fünf Vorschläge für den Verkehr

    von Mario Czaja - Direkt gewählter CDU-Abgeordneter für Kaulsdorf-Mahlsdorf

    Kluge Politik muss alle Verkehrsarten angemessen berücksichtigen. Um die Stadt von Pendlerströmen zu entlasten, braucht es eine intelligente Verknüpfung verschiedener Angebote. Das schließt auch ein einheitliches Berliner Mobilitätsticket ein. mehr lesen

  16. Bild von Alexander Kaas Elias}

     Ein Blick aus bezirklicher Sicht Mobilitätswende in Berlin: Global denken, lokal handeln

    von Alexander Kaas Elias - Sprecher für Mobilität der Grünen-Fraktion Charlottenburg-Wilmer

    Berlin bietet gute Voraussetzungen, Mobilität neu und weiter zu denken als nur vom motorisierten Individualverkehr her. Das Fahrrad ist in den Städten das ideale Verkehrsmittel. Hier einige Beispiele dafür, was wir in den Kiezen tun können. mehr lesen

  17. Bild von Manfred Voit}

    Nach der einst autogerechten Stadt Eine nur fahrradgerechte Stadt wäre der nächste Fehler

    von Manfred Voit - Vorstandsvorsitzender des ADAC Berlin-Brandenburg

    Der Wunsch nach einer intakten Umwelt, Lebensqualität und Sicherheit steht außer Frage und wird weiter an Bedeutung gewinnen. Auch muss der Autoverkehr mittelfristig reduziert werden. Eine „Verkehrswende“ wird aber nur funktionieren​, wenn sie alle Verkehrsteilnehmer berücksichtigt. mehr lesen

  18. Bild von Henner Schmidt}

    Mobilität ist ein Freiheitsrecht Attraktive Mobilitätsangebote für alle schaffen

    von Henner Schmidt - Sprecher der FDP-Fraktion für Infrastruktur und Umweltpolitik

    Statt den Verkehr im Detail steuern zu wollen, muss Politik attraktivere Mobilitätsangebote ermöglichen. Das intelligente Zusammenspiel aller Verkehrsträger ist zu verbessern. Mehr Raum muss geschaffen werden, um kreative und experimentelle Ideen auszuprobieren. mehr lesen

  19. Bild von Heinrich Strößenreuther}

    Zwei Jahre am Rad gedreht Verkehrswende gemeinsam knacken

    von Heinrich Strößenreuther - Initiator des Fahrrad-Volksentscheids

    Dem Autoverkehr Flächen wegzunehmen, um darauf sichere Radwege, Fußwege und Busspuren zu bauen sowie die Gefahren des Autoverkehrs zu reduzieren, ist einer der schwersten politischen Konflikte der Nachkriegszeit. Aber die Chance auf eine neue Gemeinsamkeit ist da. mehr lesen

  20. Bild von Regine Günther}
    Die Hoffotografen GmbH

    METROPOLEN VERÄNDERN SICH Nachhaltige Mobilität für alle

    von Regine Günther - Senatorin für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz

    Der Autoverkehr hat enorm zugenommen. Ganze Wochen ihrer Lebens- und Arbeitszeit stehen Menschen im Stau. Luftverschmutzung belastet die Gesundheit. Die Stadt muss sicherer, mobiler, gesünder und klimafreundlicher werden. mehr lesen