Politik Wie bedenklich ist der chinesische Einfluss in Europa?

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Moderator der Debatte Til Knipper Redakteur beim Tagesspiegel

Expertise:

Til Knipper ist Redakteur im Ressort Causa/Meinug des Tagesspiegel. Zuvor arbeitete er als Redakteur u.a. bei Cicero, Handelsblatt und Süddeutscher Zeitung.

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Stand der Debatte

Die Investitionen aus China in europäische Firmen steigen von Rekordmarke zu Rekordmarke. Immer seltener bleibt es dann beim dezenten Einfluss aus dem Hintergrund, stattdessen wird auf china-freundliche Sprachregelungen gedrängt und auf die Berücksichtigung von Pekings Interessen. Soll man den reichen Geschäftspartnern entgegenkommen - oder lauert da eine demokratiefeindliche Gefahr?

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  • 4 Argumente
  • 8 Abstimmungen

Alle Argumente der Debatte im Panorama:

1 von 4
Die EU muss ihre Rolle als stärkster Investor in Europa festigen und darf China nicht das Feld überlassen. 

Kristin Shi-Kupfer und Thorsten Benner,

zustimmen
ablehnen
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Um Investoren anzulocken, werfen sich einige mittel- und osteuropäische Länder China in die Arme.

Kristin Shi-Kupfer und Thorsten Benner,

zustimmen
ablehnen
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1 Beiträge in dieser Debatte
  1. Bild von Kristin Shi-Kupfer und Thorsten Benner }

    Einflussnahme Chinas Rote Linien und eigene Interessen aufzeigen! 

    von Kristin Shi-Kupfer und Thorsten Benner -

    China will nicht nur wirtschaftlichen Einfluss, sondern auch politischen in Europa. Das ist eine ernste Gefahr für die Europäische Union. Deutschland und die EU-Partner müssen sich wappnen. Wenn die eigenen Interessen bedroht sind, muss das Engagement Pekings auch blockiert werden können. mehr lesen