Politik Wahl 2017: Der Blick aus dem Ausland

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Moderator der Debatte Max Tholl Redakteur

Expertise:

Max Tholl betreut als Redakteur das Tagesspiegel Debattenportal Causa. Zuvor arbeitete er als Redakteur beim Debattenmagazin The European.

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Stand der Debatte

Wie hat das Ausland die Bundestagswahl erlebt? Welche Erwartungen haben Nachbarn und Partner nun an die Regierung? Wir haben Experten aus verschiedenen Ländern eingeladen, die Wahl zu kommentieren.

  • 6 Autoren
  • 23 Argumente
  • 49 Abstimmungen

Alle Argumente der Debatte im Panorama:

Es gibt Deutsch-Israelis, die AfD gewählt haben - wegen der "islamischen Invasion Europas"

Eldad Beck, Autor und Journalist

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Ein gemeinsames Budget für die Eurozone könnte zum Streitpunkt werden

Claire Demesmay, Leiterin Frankreich-Programm, Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik

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Eine ausbalancierte Reform der EU braucht eine konstruktive deutsch-polnische Zusammenarbeit

Piotr Buras, Büroleiter, European Council on Foreign Relations

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3 von 23
Bei der Flüchtlingspolitik gibt es eine Schnittmenge zwischen Macron und CSU

Hans Stark, Politikwissenschaftler Französisches Institut für Internationale Beziehungen (ifri)

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4 von 23
Zwischen Deutschland und Amerika geht es nicht um Freundschaft, sondern um eine gut funktionierende Beziehung.

Crister S. Garrett, Professor für US-Geschichte und Kultur Universität Leipzig

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Israelis reisten gern nach Deutschland. Holocaust, Nazis? Vergangenheit!

Eldad Beck, Autor und Journalist

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6 von 23
Großbritannien hofft, dass Merkel beim Brexit interveniert

Charles Lees, Politikwissenschaftler

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7 von 23
Jamaika ist aus polnischer Sicht die Wunschkoalition

Piotr Buras, Büroleiter, European Council on Foreign Relations

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8 von 23
Das Erstarken der AfD ist auch auf die schwache Debattenkultur zurückzuführen

Hans Stark, Politikwissenschaftler Französisches Institut für Internationale Beziehungen (ifri)

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Mit dem AfD-Einzug ins Parlament ist der Traum vom La-La-Deutschland geplatzt

Eldad Beck, Autor und Journalist

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Großbritannien weiß, vor welchen Herausforderungen Deutschland jetzt steht

Charles Lees, Politikwissenschaftler

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In Polen freut man sich über den Abgang der SPD

Piotr Buras, Büroleiter, European Council on Foreign Relations

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12 von 23
Die AfD ist deutlich radikaler als der Front National

Hans Stark, Politikwissenschaftler Französisches Institut für Internationale Beziehungen (ifri)

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13 von 23
Die Israelis sollen den Nazi-Vorwurf an die AfD stärken

Eldad Beck, Autor und Journalist

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14 von 23
Die komplexe deutsche Realität interessiert nicht, es reichte das positive "Anders"-Image

Eldad Beck, Autor und Journalist

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15 von 23
Nichts sollte das perfekte Deutschland-Bild in Israel in Frage stellen 

Eldad Beck, Autor und Journalist

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16 von 23
Die populistischen Parolen der AfD kommen uns Briten sehr bekannt vor. 

Charles Lees, Politikwissenschaftler

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17 von 23
Jamaika wird Macrons EU-Vorstoß nicht ignorieren können

Piotr Buras, Büroleiter, European Council on Foreign Relations

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18 von 23
Eine Vertiefung der Eurozone kann nicht ohne Segen von CSU und FDP gelingen

Hans Stark, Politikwissenschaftler Französisches Institut für Internationale Beziehungen (ifri)

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Merkels Wiederwahl beruhigt die meisten Transatlantiker - auch in der Trump-Regierung.

Crister S. Garrett, Professor für US-Geschichte und Kultur Universität Leipzig

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Man glaubte in Israel an "das andere Deutschland", das offen, liberal und tolerant ist

Eldad Beck, Autor und Journalist

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Amerikas größte Sorge ist, dass sich deutsche Macht provinzialisiert

Crister S. Garrett, Professor für US-Geschichte und Kultur Universität Leipzig

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Die Diskussionen über Strukturreformen und Sparmaßnahmen sollten nun vorbei sein

Claire Demesmay, Leiterin Frankreich-Programm, Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik

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6 Beiträge in dieser Debatte
  1. Bild von Hans Stark}
    promo

    Rechtspopulismus in Deutschland und Frankreich Die AfD ist deutlich radikaler als Le Pen

    von Hans Stark - Politikwissenschaftler Französisches Institut für Internationale Beziehungen (ifri)

    Das Erstarken der AfD hat Frankreich geschockt. Die Partei übertritt regelmäßig Linien, die selbst die Rechtspopulisten um Marine Le Pen respektieren. Das wird auch Deutschlands Europakurs erschweren. mehr lesen

  2. Bild von Piotr Buras}

    Polen und Deutschland nach der Wahl Jamaika ist aus polnischer Sicht die Wunschkoalition

    von Piotr Buras - Büroleiter, European Council on Foreign Relations

    Es ist zu erwarten, dass Merkels geschwächte Position innerhalb der eigenen Regierung zur Verschärfung des Kurses gegenüber Warschau verleiten wird. Dabei wäre ein konstruktives Verhältnis unter Jamaika möglich. mehr lesen

  3. Bild von Claire Demesmay}

    Deutsch-Französisches Verhältnis nach der Wahl Macron ist bereits Jamaika

    von Claire Demesmay - Leiterin Frankreich-Programm, Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik

    Emmanuel Macron will einen Neustart für Europa. Die drei Koalitionsparteien haben genügend Übereinstimmungen, um ihn dabei zu unterstützen - wenn sie sich beim zentralen Streitthema einigen können. mehr lesen

  4. Bild von Charles Lees}

    Merkel als Vermittlerin beim Brexit Die Briten hoffen beim Brexit auf Merkel

    von Charles Lees - Politikwissenschaftler

    Die Bundestagswahl wurde auch in Großbritannien mit großem Interesse verfolgt. Das liegt vor allem an den Brexit-Verhandlungen und der Rolle, die Angela Merkel nun übernehmen könnte. mehr lesen

  5. Bild von Eldad Beck}

    Was Israelis sich fragen War es das mit dem "anderen Deutschland"?

    von Eldad Beck - Autor und Journalist

    Die AfD ist in den Bundestag einzogen. Für viele Israelis ist damit der Traum vom "La-La-Deutschland" geplatzt. Dabei sind Neonazis nicht die einzige Bedrohung.  mehr lesen

  6. Bild von Crister S. Garrett}

    Was die USA sich von Merkel erhoffen Deutsche Macht darf sich jetzt nicht provinzialisieren

    von Crister S. Garrett - Professor für US-Geschichte und Kultur Universität Leipzig

    Auch nach der Wahl setzen die amerikanischen Transatlantiker auf die Merkel-Karte. Die Kanzlerin steht für Kontinuität und Kooperation. Die größte Sorge in Washington ist, dass der Tumult nach den Wahlen die Machtposition Deutschlands schwächen könnte. mehr lesen