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Politik Volksparteien ohne Volk

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Moderatorin der Debatte Anna Sauerbrey Ressortleiterin Causa/Meinung

Expertise:

Dr. Anna Sauerbrey leitet das Ressort Causa/Meinung des Tagesspiegels.

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Stand der Debatte

Die deutsche Parteienlandschaft ist im Wandel. Aller Voraussicht nach werden im nächsten Bundestag sechs Parteien vertreten sein. Damit einher geht ein Bedeutungsverlust von SPD und CDU, zumindest prozentual. Die beiden größten Parteien suchen nach dem richtigen Umgang mit dieser Entwicklung - und nach Wegen, enttäuschte Anhänger zurückzugewinnen. Wie können die "Volksparteien", besonders die SPD, den Herausforderungen begegnen? Und werden sie jemals wieder Volksparteien sein - ganz ohne Anführungszeichen? Die folgende Debatte startete nach den Landtagswahlen im Frühjahr 2016, die vor allem durch das Erstarken der AfD in Erinnerung bleiben werden. Wir führen die Diskussion vor der Bundestagswahl 2017 fort.

  • 10 Autoren
  • 41 Argumente
  • 176 Abstimmungen

Alle Argumente der Debatte im Panorama:

CDU und SPD würde es gut tun, wieder unterscheidbarer zu werden.

Hanno Burmester, Policy Fellow Progressives Zentrum

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1 von 41
Sigmar Gabriel liegt mit dem Solidaritätsthema richtig.

Kurt Beck, Vorsitzender Friedrich-Ebert-Stiftung

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2 von 41
Die SPD muss für das Kosmopolitische offen sein, sich aber wieder stärker Verteilungsfragen zuwenden.

Wolfgang Merkel, Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung

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3 von 41
Die AfD lebt nur zu einem geringen Teil von eigener Stärke, viel mehr jedoch von der Schwäche der anderen.

Johanna Uekermann, Bundesvorsitzende Jusos

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4 von 41
Es muss wieder mehr investiert werden, in Menschen ebenso wie in die Infrastruktur.

Johanna Uekermann, Bundesvorsitzende Jusos

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5 von 41
Die SPD muss im Einklang mit der Tradition ein Bild der solidarischen Gesellschaft in der globalisierten Welt entwickeln

Ursula Münch, Direktorin Akademie für Politische Bildung Tutzing

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6 von 41
AfD und SPD konkurrien: AfD-Wählern ist ein altes SPD-Thema wichtig, die soziale Gerechtigkeit. Viele sind Arbeiter.

Oskar Niedermayer, Professor für Politikwissenschaft Freie Universität Berlin

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7 von 41
Aber SPD und Union müssen ihre Probleme ernst nehmen und ihren Wählern wieder klar machen, wofür sie stehen.

Ulrich von Alemann, Politikwissenschaftler Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf

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8 von 41
Die Landtagswahlen im März 2016 zeigen: Authentizität, Kantigkeit und Verlässlichkeit werden belohnt.

Hanno Burmester, Policy Fellow Progressives Zentrum

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9 von 41
Die Volksparteien haben Zukunftspotenzial. Sie wissen, wie man Regionen und Lebenswelten in Ausgleich bringen kann.

Hanno Burmester, Policy Fellow Progressives Zentrum

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10 von 41
Glaubwürdigkeit und eine klare Haltung werden von den Wählerinnen und Wählern belohnt.

Johanna Uekermann, Bundesvorsitzende Jusos

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11 von 41
12 von 41
Die Parteien brauchen Personal. Sie müssen Talente unter bürgerschaftlich Engagierten an sich binden.

Ursula Münch, Direktorin Akademie für Politische Bildung Tutzing

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13 von 41
Weder die Stärke der Kandidaten, noch die umstrittene Kanzlerin erklären allein das politische Beben vom 13. März.

Thorsten Faas, Politikwissenschaftler Universität Mainz

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14 von 41
Die Union ist unter Merkel zu einer Allerweltspartei der diffusen Mitte geworden.

Ulrich von Alemann, Politikwissenschaftler Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf

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15 von 41
Die Organisationen der Volksparteien sind veraltet: hierarchisch, formal, analog, ortsgebunden. Das rächt sich jetzt.

Hanno Burmester, Policy Fellow Progressives Zentrum

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16 von 41
Rheinland-Pfalz hat bewiesen: Unterstützt die SPD geschlossen eine Spitzenposition, kann sie die 30-Prozent überspringen

Kurt Beck, Vorsitzender Friedrich-Ebert-Stiftung

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17 von 41
Die SPD muss das Thema Soziale Gerechtigkeit in den Mittelpunkt stellen.

Johanna Uekermann, Bundesvorsitzende Jusos

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18 von 41
Die wachsende Distanz zwischen Eliten und Politik in der Europa- und Flüchtlingspolitik bedroht die Volksparteien.

Ursula Münch, Direktorin Akademie für Politische Bildung Tutzing

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19 von 41
Eine numerische Definition von "Volkspartei" hilft nicht weiter. Wichtig ist eher die Rolle einer Partei im Parteisystem

Oskar Niedermayer, Professor für Politikwissenschaft Freie Universität Berlin

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20 von 41
Koalitionen geben Wählern nicht mehr Halt und Orientierung. Offenbar kann jeder mit jedem.

Thorsten Faas, Politikwissenschaftler Universität Mainz

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21 von 41
Sigmar Gabriel ist inkompetent und wechselt ständig den Kurs, zum Schaden der SPD.

Ulrich von Alemann, Politikwissenschaftler Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf

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22 von 41
Die AfD mobilisiert erfolgreicher als die Etablierten über das Netz. Das müssen die Volksparteien auch lernen.

Hanno Burmester, Policy Fellow Progressives Zentrum

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23 von 41
Der CDU gelingt der Spagat zwischen christlicher Ethik und dem Erreichen nationalkonservativer Wähler nicht.

Kurt Beck, Vorsitzender Friedrich-Ebert-Stiftung

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24 von 41
Die SPD muss wieder unterscheidbarer werden und substantielle und konkrete Konflikte mit der Union austragen.

Johanna Uekermann, Bundesvorsitzende Jusos

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25 von 41
Dreierkoalitionen fordern Parteien noch größere Kompromissbereitschaft ab - schlechte Voraussetzungen für Profilierung.

Ursula Münch, Direktorin Akademie für Politische Bildung Tutzing

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26 von 41
Bezieht man sich auf die Rolle einer Partei im Parteisystem, so ist die SPD auf Bundesebene weiter Volkspartei.

Oskar Niedermayer, Professor für Politikwissenschaft Freie Universität Berlin

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27 von 41
Der Sog zu Kretschmann und Dreyer erklärt sich durch den Wunsch der Wähler, die Regierungsspitze zu stabilisieren

Thorsten Faas, Politikwissenschaftler Universität Mainz

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28 von 41
Die Kombination von Fordern und Fördern bei Sozialleistungen gehört in jede Agenda einer neuen politischen Mitte.

Julian Nida-Rümelin, Ludwig-Maximilians-Universität München

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29 von 41
Infrastrukturprojekte sind Teil öffentlicher Verantwortung und sollten vom Staat umgesetzt werden.

Julian Nida-Rümelin, Ludwig-Maximilians-Universität München

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30 von 41
Die Parteien der Mitte müssen Positionen von links und rechts integrieren, um Radikalisierung zu vermeiden.

Julian Nida-Rümelin, Ludwig-Maximilians-Universität München

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31 von 41
Es gibt weiterhin ein linkes Lager von über 40 Prozent - allerdings zu ungunsten der SPD verteilt auf drei Parteien.

Wolfgang Merkel, Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung

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32 von 41
Kernaufgabe der etablierten Parteien muss sein, Nichtwähler zu mobilisieren, das dürfen sie nicht der AfD überlassen.

Hanno Burmester, Policy Fellow Progressives Zentrum

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33 von 41
Im multipolaren Parteisystem steigt die Aufmerksamkeit für jedwede Anti-„Establishment“-Agitation wie die der AfD.

Hans-Peter Bartels, Mitglied der SPD-Grundwertekommission und Wehrbeauftragter des Deutschen Bundestags

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34 von 41
Die Werthaltungen von Globalisierungsoffenheit und -ablehnung haben das alte Links-rechts-Schema überformt.

Wolfgang Merkel, Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung

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35 von 41
Die neue Multipolarität des Parteiensystems ist schlecht für die SPD.

Hans-Peter Bartels, Mitglied der SPD-Grundwertekommission und Wehrbeauftragter des Deutschen Bundestags

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36 von 41
Große Koalitionen schaden der Demokratie, weil politische Gegensätze nicht mehr debattiert werden können.

Julian Nida-Rümelin, Ludwig-Maximilians-Universität München

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37 von 41
"Markt-Radikalismus" bzw. Neoliberalismus ist für die Erosion einer Politik der Mitte verantwortlich.

Julian Nida-Rümelin, Ludwig-Maximilians-Universität München

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38 von 41
In der neuen Unübersichtlichkeit wirkt das Ausschließen von Koalitionsoptionen vor der Wahl zunehmend als unpolitisch.

Hans-Peter Bartels, Mitglied der SPD-Grundwertekommission und Wehrbeauftragter des Deutschen Bundestags

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39 von 41
Die Antwort auf den Populismus von rechts und links ist eine neue Politik der Mitte.

Julian Nida-Rümelin, Ludwig-Maximilians-Universität München

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40 von 41
Die SPD muss den "Kommunitaristen" - Befürwortern kontrollierter Grenzen, Anhängern kultureller Identität -etwa bieten.

Wolfgang Merkel, Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung

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10 Beiträge in dieser Debatte
  1. Bild von Julian Nida-Rümelin}

    Populismus und Volksparteien Ab in die Mitte

    von Julian Nida-Rümelin - Ludwig-Maximilians-Universität München

    Der Neoliberalismus hat die Populisten groß gemacht, die jetzt die gemäßigten Parteien bedrängen. Diese müssen es nun schaffen, Positionen von rechts und links der Mitte in ihre Politik zu integrieren. Ihre Antwort sollte außerdem sein: mehr Staat wagen. mehr lesen

  2. Bild von Ulrich von Alemann}

    Volksparteien in der Krise Der SPD geht es schlecht – der Union geht es schlechter

    von Ulrich von Alemann - Politikwissenschaftler Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf

    Das Klima zwischen den Schesterparteien der Union ist vergiftet. Die SPD verliert sich in internen Machtkämpfen. Wollen beide als Volksparteien bestehen, müssen sie sich endlich ihren Problemen stellen, warnt Ulrich von Alemann. mehr lesen

  3. Bild von Thorsten Faas}

    Nach den Landtagswahlen Die Vielfalt der Koalitionen raubt Wählern den Orientierungssinn

    von Thorsten Faas - Politikwissenschaftler Universität Mainz

    Immer mehr Koalitionsmodelle gibt es in Deutschland, auch aufgrund der Erfolge der AfD. Doch das "Jeder mit jedem" raubt den Wählern den Orientierungssinn, sagt der Wahlforscher Thorsten Faas. mehr lesen

  4. Bild von Oskar Niedermayer}

    Die SPD nach der Lantagswahl Ist die SPD noch eine Volkspartei? Jein.

    von Oskar Niedermayer - Professor für Politikwissenschaft Freie Universität Berlin

    Ist die SPD noch eine Volkspartei? Der Politikwissenschaftler Oskar Niedermayer macht sich Gedanken über einen schwierigen Begriff - und die Rolle der SPD in einem sich wandelnden Parteiensystem. mehr lesen

  5. Bild von Ursula Münch}
    Frank Leonhardt/dpa

    Die SPD nach den Landtagswahlen Eliten und Bürger entfremden sich

    von Ursula Münch - Direktorin Akademie für Politische Bildung Tutzing

    Die Volksparteien leiden besonders unter der wachsenden Entfremdung von Bürgern und Eliten bei zentralen politischen Themen, schreibt die Politikwissenschaftlerin Ursula Münch. Es gilt umso mehr, sich mit engagierten Bürgern zu vernetzen. mehr lesen

  6. Bild von Wolfgang Merkel}

    SPD und CDU nach den Landtagswahlen Das Zeitalter der Volksparteien ist vorbei

    von Wolfgang Merkel - Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung

    Die Landtagswahlen haben gezeigt, dass das Zeitalter der Volksparteien vorbei ist, sagt der Demokratieforscher Wolfgang Merkel. Auch Links-Rechts ist vorbei. Die neue Zeit ist geprägt von einer Vielparteienlandschaft - und neuen Konflikten. Welche das sind - und was die SPD dem Abwärtstrend entgegen setzen könnte. mehr lesen

  7. Bild von Hans-Peter Bartels}

    SPD und CDU nach den Landtagswahlen Das multipolare Parteiensystem und seine Konsequenzen

    von Hans-Peter Bartels - Mitglied der SPD-Grundwertekommission und Wehrbeauftragter des Deutschen Bundestags

    Hans-Peter Bartels sieht vor allem die SPD als Verlierer des neuen, multipolaren Parteisystems und denkt über eine unkonventionelle, französische Idee der Kandidatenkür nach. mehr lesen

  8. Bild von Johanna Uekermann}
    Ingo Wanger/dpa

    SPD und CDU nach den Landtagswahlen Die SPD muss wieder unterscheidbarer werden

    von Johanna Uekermann - Bundesvorsitzende Jusos

    Nur Mut, Genossinnen und Genossen!, ruft die Juso-Vorsitzende Johanna Uekermann ihrer Partei zu und entwirft ein Rezept, wie die SPD wieder an Stärke gewinnen kann: In Abgrenzung zur AfD - aber auch zum Koalitionspartner CDU. mehr lesen

  9. Bild von Kurt Beck}

    SPD und CDU nach den Landtagswahlen Sigmar Gabriel liegt richtig

    von Kurt Beck - Vorsitzender Friedrich-Ebert-Stiftung

    Der ehemalige Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz, Kurt Beck, sieht in den Landtagswahlen vor allem einen Beleg, dass die SPD es noch in sich hat, die 30-Prozent-Marke zu knacken und bestärkt Parteichef Sigmar Gabriel in seinem Kurs. mehr lesen

  10. Bild von Hanno Burmester}

    Volksparteien ohne Volk: SPD und CDU nach den Landtagswahlen Niederlage der Schnappatmigen: Wie die Volksparteien sich ins Abseits spielen

    von Hanno Burmester - Policy Fellow Progressives Zentrum

    Die Volksparteien haben Zukunftspotential, gerade jetzt, sagt Hanno Burmester. Doch sie müssen die Probleme angehen, die sie längst erkannt haben: ihre homogene Mitgliedschaft, die verstaubten Mitmachangebote, die Digitalisierung und, und, und. mehr lesen