Politik Reform der Eurozone

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Moderator der Debatte Til Knipper Redakteur beim Tagesspiegel

Expertise:

Til Knipper ist Redakteur im Ressort Causa/Meinug des Tagesspiegel. Zuvor arbeitete er als Redakteur u.a. bei Cicero, Handelsblatt und Süddeutscher Zeitung.

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Stand der Debatte

Allen wollen eine schnelle Reform der Euro-Zone - über den Inhalt wird aber heftig gestritten. Braucht es dafür einen Europäischen Währungsfonds? Eine gemeinsame Einlagensicherung? Oder gar Eurobonds und eine gemeinsame Wirtschafts- und Finanzpolitik? Diskutieren Sie mit.

  • 1 Autoren
  • 4 Argumente
  • 20 Abstimmungen

Alle Argumente der Debatte im Panorama:

Wir brauchen eine bessere Risikoteilung, vorrangig durch die Kapitalmärkte und nicht durch eine Fiskalunion.

Marcel Fratzscher, Präsident Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin)

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1 von 4
Die bisherigen Reformen bleiben unvollständig und die Währungsunion dadurch fragil.

Marcel Fratzscher, Präsident Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin)

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2 von 4
Die Staatsausgaben sollen langfristig nicht schneller wachsen als die nominale Wirtschaftsleistung.

Marcel Fratzscher, Präsident Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin)

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3 von 4
Deutschland sollte Macrons ausgestreckte Hand ergreifen, um den Euro nachhaltig zu stabilisieren.

Marcel Fratzscher, Präsident Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin)

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4 von 4
1 Beiträge in dieser Debatte
  1. Bild von Marcel Fratzscher}

    Reform der Gemeinschaftswährung Grundlegende Geburtsfehler des Euro beheben

    von Marcel Fratzscher - Präsident Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin)

    Es geht nicht um mehr Vergemeinschaftung und Haftung aller für die Fehler einzelner, sondern um klügere Regeln mit effektiver Risikoteilung und -reduzierung. Deutschland und Frankreich müssen die politisch günstige Konstellation nutzen, um den Euro langfristig zu stabilisieren mehr lesen