Politik Die AfD - gekommen, um zu bleiben?

Bild von Fabian Leber
Moderator der Debatte Fabian Leber Redakteur

Expertise:

Dr. Fabian Leber ist Redakteur in der Meinungsredaktion des Tagesspiegels. Er berichtet außerdem über die AfD.

Mehr
Stand der Debatte

Wird der Rechtspopulismus sich auch in Deutschland auf Dauer etablieren? Folgt das Land damit einem Trend, der sich in vielen europäischen Ländern schon länger abgezeichnet hat? In den Umfragen erlebt die Alternative für Deutschland (AfD) zurzeit einen Höhenflug. Liegt das nur an den Debatten um die Flüchtlingspolitik? Oder füllt die Partei einen Raum im Parteienspektrum, den die etablierten Parteien ohnehin schon länger frei gemacht haben? Schaden der AfD die Vorwürfe, rechtsextrem zu sein - oder kümmert das ihre potenziellen Wähler nicht? Ist sie also gekommen, um zu bleiben? Unsere Debattenteilnehmer blicken auf den momentanen Erfolg der Partei aus verschiedenen Perspektiven. Generell überwiegt die Skepsis, was eine Etablierung der AfD betrifft. Viel aber wird aus ihrer Sicht davon abhängen, wie die Debatte um die Migrationspolitik in den kommenden Monaten verläuft.

  • 11 Autoren
  • 51 Argumente
  • 199 Abstimmungen

Alle Argumente der Debatte im Panorama:

Die beiden Themen Euroskeptizismus und Immigration bleiben auf längere Zeit mobilisierungsfähig

Florian Hartleb, Politikwissenschaftler

zustimmen
ablehnen
1 von 51
Es braucht eine klare Haltung gegenüber einer in Teilen rechtsextremen Partei.

Michael Lühmann, Politologe und wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Demokratieforschung Universität Göttingen

zustimmen
ablehnen
2 von 51
Rhetorik und Forderungen der AfD zu übernehmen, ist keine Lösung.

Thorsten Schäfer-Gümbel, Stellvertretender Parteivorsitzender SPD

zustimmen
ablehnen
3 von 51
Die AfD lebt von Emotionen und die sind der Nährboden für Demagogen, die sie ins Rechtsradikale führen wollen.

Bernd Lucke, Spitzenkandidat Liberal-Konservative Reformer

zustimmen
ablehnen
4 von 51
Jeder Versuch, die Rhetorik der AfD zu kopieren, stärkt die Partei.

Kai Arzheimer, Professor für Politikwissenschaft Universität Mainz

zustimmen
ablehnen
5 von 51
Einbindung, Tolerierung oder Stigmatisierung – es gibt kein Patentrezept gegen die AfD.

Florian Hartleb, Politikwissenschaftler

zustimmen
ablehnen
6 von 51
Die AfD hadert mit jeglichen Wandlungen seit den 1970er Jahren: mit Abtreibung, Homoehe, Energiewende.

Michael Lühmann, Politologe und wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Demokratieforschung Universität Göttingen

zustimmen
ablehnen
7 von 51
8 von 51
Die "Islamkritik" der AfD ist in Wahrheit Hetze gegen Muslime.

Lydia Nofal, Politologin und Sprecherin des AK Muslime in der SPD

zustimmen
ablehnen
9 von 51
Die Debatte versinkt in Horrorszenarien: Islamisierung des Abendlandes, Flüchtlingsflut, Verfassungsklagen!

Michael Lühmann, Politologe und wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Demokratieforschung Universität Göttingen

zustimmen
ablehnen
10 von 51
Die AfD ist keine rückwärtsgewandte Partei, sondern eine moderne Partei mit antimodernem Programm.

Christoph Giesa, Autor und Berater

zustimmen
ablehnen
11 von 51
Muslime werden kollektiv abgewertet. Das Ziel ist: Ausgrenzung und Entrechtlichung.

Lydia Nofal, Politologin und Sprecherin des AK Muslime in der SPD

zustimmen
ablehnen
12 von 51
Die AfD will keinen Dialog zum Thema Migration führen

Dr. Christian Schmidt und Hans-Olaf Henkel, Politiker Allianz für Fortschritt und Aufbruch (Alfa)

zustimmen
ablehnen
13 von 51
"Anti-Establishment" und Tabubruch sind Zutaten des Erfolgsrezeptes der AfD.

Florian Hartleb, Politikwissenschaftler

zustimmen
ablehnen
14 von 51
Dem fremdenfeindlichen Reflex ist nur schwer beizukommen.

Michael Lühmann, Politologe und wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Demokratieforschung Universität Göttingen

zustimmen
ablehnen
15 von 51
Die Neue Rechte rund um AfD und Pegida will keine Kurskorrektur, sondern einen radikalen Schnitt. 

Christoph Giesa, Autor und Berater

zustimmen
ablehnen
16 von 51
Dei AfD-Anhänger hadern mit dem Heute - und verkennen zugleich das Gestern.

Lydia Nofal, Politologin und Sprecherin des AK Muslime in der SPD

zustimmen
ablehnen
17 von 51
Die AfD hat sich in Teilen zu einer rechtsradikalen Partei entwickelt

Dr. Christian Schmidt und Hans-Olaf Henkel, Politiker Allianz für Fortschritt und Aufbruch (Alfa)

zustimmen
ablehnen
18 von 51
Um Wähler zurückzugewinnen, müssen wir Lösungen zur Begrenzung des Flüchtlingszuzugs und zur Integration vorlegen.

Thorsten Schäfer-Gümbel, Stellvertretender Parteivorsitzender SPD

zustimmen
ablehnen
19 von 51
Die AfD wirkt als Agendasetter der Problembenennung. Viele ihrer Forderungen sind Allgemeinplätze geworden.

Florian Hartleb, Politikwissenschaftler

zustimmen
ablehnen
20 von 51
Eine bürgerliche Alternative zur CDU/CSU erwächst den Wählern auch im Wiedererstarken der FDP.

Timo Lochocki, German Marshall Fund (GMF)

zustimmen
ablehnen
21 von 51
22 von 51
Klar geworden ist, dass die AfD ein Sammelbecken für kulturelle Modernisierungsverlierer ist.

Michael Lühmann, Politologe und wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Demokratieforschung Universität Göttingen

zustimmen
ablehnen
23 von 51
24 von 51
Eine politische Einheitsfront wird die AfD nur weiter stärken. Das politische System braucht Diversität

Nico Lange, stellv. Hauptabteilungsleiter Konrad-Adenauer-Stiftung

zustimmen
ablehnen
25 von 51
Alfa ist weder links noch rechts

Dr. Christian Schmidt und Hans-Olaf Henkel, Politiker Allianz für Fortschritt und Aufbruch (Alfa)

zustimmen
ablehnen
26 von 51
Die AfD füllt die Lücke in der Mitte nicht

Dr. Christian Schmidt und Hans-Olaf Henkel, Politiker Allianz für Fortschritt und Aufbruch (Alfa)

zustimmen
ablehnen
27 von 51
Gegen weitere Erfolge spricht: Die Etablierten werden die AfD isolieren, innere Spannungen sind unübersehbar.

Kai Arzheimer, Professor für Politikwissenschaft Universität Mainz

zustimmen
ablehnen
28 von 51
Durch ihr dauerndes Ausrufen der Krise hat die AfD immensen Entscheidungsdruck aufgebaut.

Michael Lühmann, Politologe und wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Demokratieforschung Universität Göttingen

zustimmen
ablehnen
29 von 51
Die AfD zwingt uns zur Selbstreflektion. Das sollten wir begrüßen

Nico Lange, stellv. Hauptabteilungsleiter Konrad-Adenauer-Stiftung

zustimmen
ablehnen
30 von 51
31 von 51
Die AfD ist für Übergriffe auf Flüchtlinge mitverantwortlich.

Thorsten Schäfer-Gümbel, Stellvertretender Parteivorsitzender SPD

zustimmen
ablehnen
32 von 51
Die AfD füllt einen Platz im Parteienspektrum - als Protestpartei

Bernd Lucke, Spitzenkandidat Liberal-Konservative Reformer

zustimmen
ablehnen
33 von 51
Der Aufstieg der AfD hat damit zu tun, dass Recht gebrochen wird, beim Euro wie in der Flüchtlingsfrage

Konrad Adam, Journalist, Politiker, ehemaliger Vorstandssprecher Alternative für Deutschland

zustimmen
ablehnen
34 von 51
Die Wählerschaft der AfD hat sich seit ihrer Gründung verändert: Sie mobilisiert Nichtwähler, Männer und Ostdeutsche.

Kai Arzheimer, Professor für Politikwissenschaft Universität Mainz

zustimmen
ablehnen
35 von 51
Die AfD-Chefin weiß, dass sie keine Perspektive hat.

Lydia Nofal, Politologin und Sprecherin des AK Muslime in der SPD

zustimmen
ablehnen
36 von 51
Die AfD wird nicht aufgrund ihres Programms gewählt, sondern aus Protest

Nico Lange, stellv. Hauptabteilungsleiter Konrad-Adenauer-Stiftung

zustimmen
ablehnen
37 von 51
Der mittelalte, gut gebildete Mann will die Zeit zurück, in der seine Vormachtstellung unangegriffen war.

Michael Lühmann, Politologe und wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Demokratieforschung Universität Göttingen

zustimmen
ablehnen
38 von 51
Die AfD ist eine opportunistische Protestpartei

Nico Lange, stellv. Hauptabteilungsleiter Konrad-Adenauer-Stiftung

zustimmen
ablehnen
39 von 51
Gegen weitere Erfolge spricht: Die AfD hat durch die Gründung von Alfa wichtige Führungspersönlichkeiten verloren.

Kai Arzheimer, Professor für Politikwissenschaft Universität Mainz

zustimmen
ablehnen
40 von 51
Panikmache vor der AfD stärkt die Rechtspopulisten

Nico Lange, stellv. Hauptabteilungsleiter Konrad-Adenauer-Stiftung

zustimmen
ablehnen
41 von 51
Die Medien haben die AfD nach rechts geredet - das hat auch ihre Mitgliederstruktur verändert.

Bernd Lucke, Spitzenkandidat Liberal-Konservative Reformer

zustimmen
ablehnen
42 von 51
Die AfD muss enttarnt, ihre Positionen bekannter gemacht werden, zum Beispiel in der Gleichstellungs- und Lohnpolitik.

Thorsten Schäfer-Gümbel, Stellvertretender Parteivorsitzender SPD

zustimmen
ablehnen
43 von 51
Die dumpfen Parolen führen dazu, dass die freiheitlichen Errungenschaften des Landes erst recht geschätzt werden.

Lydia Nofal, Politologin und Sprecherin des AK Muslime in der SPD

zustimmen
ablehnen
44 von 51
Die politische Mitte ist verwaist. Die Merkel/Tauber-Union hat sie geräumt

Dr. Christian Schmidt und Hans-Olaf Henkel, Politiker Allianz für Fortschritt und Aufbruch (Alfa)

zustimmen
ablehnen
45 von 51
Die AfD kann sich nur selbst entzaubern - wenn sie die falschen Leute an die Spitze stellt

Konrad Adam, Journalist, Politiker, ehemaliger Vorstandssprecher Alternative für Deutschland

zustimmen
ablehnen
46 von 51
Man muss mit der AfD umgehen, wie mit anderen Parteien auch

Nico Lange, stellv. Hauptabteilungsleiter Konrad-Adenauer-Stiftung

zustimmen
ablehnen
47 von 51
Bisher hat die AfD die Grenze zum Rechtsextremismus nicht überschritten.

Kai Arzheimer, Professor für Politikwissenschaft Universität Mainz

zustimmen
ablehnen
48 von 51
11 Beiträge in dieser Debatte
  1. Bild von Dr. Christian Schmidt und Hans-Olaf Henkel}

    Die Afd ist keine Partei der Mitte Die AfD kann nicht die Alternative sein

    von Dr. Christian Schmidt und Hans-Olaf Henkel - Politiker Allianz für Fortschritt und Aufbruch (Alfa)

    Die AfD gibt sich nach dem Parteitag gemäßigter und als Partei des kleinen Mannes. Die Agenda der Partei aber zeigt, dass die AfD nicht daran interessiert ist, die Lücken zu füllen, die die Volksparteien hinterlassen haben.  mehr lesen

  2. Bild von Nico Lange }

    Wie man mit der AfD umgehen muss Die Ausgrenzung der AfD ist kontraproduktiv

    von Nico Lange - stellv. Hauptabteilungsleiter Konrad-Adenauer-Stiftung

    Die Volksparteien diskutieren seit drei Jahren, wie man mit der AfD umgehen soll und machen die Partei dadurch relevanter, als sie eigentlich ist. Das Problem ist die Bevölkerung, nicht die AfD. Die Partei auszugrenzen ist daher die falsche Taktik.  mehr lesen

  3. Bild von Lydia Nofal}
    privat

    AfD als Anti-Islam-Partei Die AfD hat den Bürgern nichts zu bieten - außer Hetze

    von Lydia Nofal - Politologin und Sprecherin des AK Muslime in der SPD

    Die AfD ist die Partei der Modernisierungsverlierer, hetzerisch im Ton, völkisch orientiert und angeführt von einer Frau, die beruflich vor die Wand gefahren ist, die weiß, dass sie keinerlei Perspektive mehr hat, wenn sie mit oder in der AfD scheitert. Als Muslimin bin ich eine von denen, die von der AfD ausgegrenzt werden. Aber ganz ehrlich: Ich mache mir keine Sorgen, und ich habe auch keine Angst. mehr lesen

  4. Bild von Christoph Giesa}

    Die AfD vertritt keine konservativen Werte Die AfD ist keine rückwärtsgewandte Partei

    von Christoph Giesa - Autor und Berater

    Der AfD wird gerne unterstellt, sie wolle wahlweise in die 1970er oder 1950er Jahre zurück, sie sei eine rückwärtsgewandte Partei. Diese Betrachtungsweise springt allerdings zu kurz. Wenn Konservative glauben, ihre Positionen würden nun von der AfD vertreten, übersehen sie, dass die AfD die Tradition nachkriegsdeutscher Politik gerade nicht bewahren, sondern vielmehr zerschlagen will. mehr lesen

  5. Bild von Michael Lühmann}

    Die AfD nach dem Parteitag Eine klare Haltung gegen die AfD tut Not

    von Michael Lühmann - Politologe und wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Demokratieforschung Universität Göttingen

    Der Alarmismus der AfD hat den gesellschaftlichen Diskurs entschieden nach Rechts verschoben. Jetzt ist Geduld erforderlich, denn fremdenfeindliche Reflexe verschwinden nicht so schnell. Völlig falsch ist da die neue Anfreundungsstrategie à la Merkel. Es braucht eine klare Ablehnung der in Teilen rechtsextremen Partei. mehr lesen

  6. Bild von Florian Hartleb}

    Die AfD - gekommen, um zu bleiben? Die AfD hat gute Chancen, sich zu behaupten

    von Florian Hartleb - Politikwissenschaftler

    Die AfD hat gute Chancen, sich zu behaupten, sagt der Politikwissenschaftler und Politikberater Florian Hartleb. Ihre zentralen Themen - die Flüchtlingskrise und der Euroskeptizismus - bleiben auch auf längere Zeit mobilisierungsfähig. mehr lesen

  7. Bild von Kai Arzheimer}

    Die AfD - gekommen, um zu bleiben? Driftet die AfD weiter nach rechts, wird sie scheitern

    von Kai Arzheimer - Professor für Politikwissenschaft Universität Mainz

    Noch ist die AfD keine rechtsextreme Partei, schreibt der Mainzer Politikwissenschaftler Kai Arzheimer. Aber innere Auseinandersetzung um den Kurs sind unübersehbar. Gewinnen die Rechtsausleger, wird die AfD scheitern. mehr lesen

  8. Bild von Timo Lochocki}

    Die AfD - gekommen, um zu bleiben? Der Erfolg der AfD wird nicht dauerhaft sein

    von Timo Lochocki - German Marshall Fund (GMF)

    Die AfD präsentiert sich gerade einzige bürgerliche Alternative zu den etablierten Konservativen und als alleiniger Vertreter kompromissloser Migrationspolitik. Aber schon ab Sommer könnte die AfD diese strategischen Vorteile verlieren. Wenn es zu einer Verringerung der Flüchtlingszahlen kommt. mehr lesen

  9. Bild von Bernd Lucke}

    Die AfD: Gekommen, um zu bleiben? Die AfD ist nur ein Ventil für Wut und Protest

    von Bernd Lucke - Spitzenkandidat Liberal-Konservative Reformer

    Parteigründer Bernd Lucke meint: Die AfD ist mehrheitlich nicht rechtsradikal, aber die Melange an starken Gefühlen ist der ideale Nährboden für einen Demagogen, der die AfD ins Rechtsradikale führen will. Die Emotionalität ist für die heutige AfD essentiell. Würde sie abkühlen, wäre die Partei dahin, denn inhaltlich hat sie wenig zu bieten. mehr lesen

  10. Bild von Konrad Adam}

    Die AfD - gekommen, um zu bleiben? Die AfD kann sich nur selbst entzaubern

    von Konrad Adam - Journalist, Politiker, ehemaliger Vorstandssprecher Alternative für Deutschland

    Der ehemalige Co-Vorsitzende der AfD meint: Die Mitte ist leergeräumt – und von der AfD als herrenloses Land besetzt worden. Ihr Protest gegen ein rechts- und vertragswidriges Verhalten der Regierung, gegen den Bruch von Maastricht, Dublin und Artikel 16, hat ihr die Wähler scharenweise zugetrieben. Entzaubern kann die AfD sich nur selbst - dadurch, dass sie die falschen Leute an die Spitze stellt. mehr lesen

  11. Bild von Thorsten Schäfer-Gümbel}
    Kai-Uwe Heinrich/Tsp

    Die AfD - gekommen, um zu bleiben?  Die AfD ist für Übergriffe auf Flüchtlinge politisch mitverantwortlich

    von Thorsten Schäfer-Gümbel - Stellvertretender Parteivorsitzender SPD

    Der stellvertretende SPD-Vorsitzende Thorsten Schäfer-Gümbel macht die AfD für die rechtsextremen Ausschreitungen in Bautzen, Clausnitz, Tröglitz, Heidenau und anderen Orten mitverantwortlich und fordert, der Verfassungsschutz solle die Partei beobachten. mehr lesen