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Politik Der deutsch-französische Motor

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Moderatorin der Debatte Antonia Zimmermann Mitarbeiterin

Expertise:

Antonia Zimmermann unterstützt das Tagesspiegel Debattenportal Causa. Sie studiert Internationale Beziehungen und Philosophie in St. Andrews, Schottland.

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Stand der Debatte

Beim ersten deutsch-französischen Ministerrat der Ära Macron ließen sich einige Schwerpunkte der zukünftigen Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Frankreich erkennen. Wie viel Hoffnung kann auf das deutsch-französische Verhältnis gesetzt werden? Was bedeutet es für Europa? Können Merkel und Macron Europa gemeinsam gestalten und vorantreiben?

  • 1 Autoren
  • 7 Argumente
  • 29 Abstimmungen

Alle Argumente der Debatte im Panorama:

Deutsch-französische Projekte müssen in Zukunft mit mehr Nachdruck verfolgt werden.

Ronja Kempin und Nicole Koenig,

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1 von 7
Bei den "großen" EU-Fragen blieben Deutschland und Frankreich hinter den Erwartungen zurück.

Ronja Kempin und Nicole Koenig,

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4 von 7
Die Stärkung der Eurozone wurde in der Erklärung des Ministerrats vernachlässigt.

Ronja Kempin und Nicole Koenig,

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5 von 7
Die Symbolik des Zusammentreffens war beachtlich.

Ronja Kempin und Nicole Koenig,

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7 von 7
1 Beiträge in dieser Debatte
  1. Bild von Ronja Kempin und Nicole Koenig}
    promo

    Deutsch-Französischer Ministerrat Das europäische Narrativ muss mutiger vorangetrieben werden

    von Ronja Kempin und Nicole Koenig -

    Der deutsch-französische Ministerrat am vergangenen Donnerstag hat zwar wichtige verteidigungspolitische Projekte konkretisiert, hat aber auch gezeigt, dass die beiden Länder bei Wirtschaft, Währung und Migration weit auseinander liegen. Dabei könnten gerade sie europäische Kompromisse vorprägen. mehr lesen