Politik Brauchen wir eine Migrantenquote?

Bild von Ariane Bemmer
Moderatorin der Debatte Ariane Bemmer Redakteurin

Expertise:

Ariane Bemmer ist Redakteurin des Tagesspiegels.

Mehr
Stand der Debatte

Viele Deutschtürken fühlen sich weder in der deutschen Politik noch in der deutschen Gesellschaft angemessen repräsentiert. Was ist zu tun, um das zu ändern? Eine Migrantenquote schlägt die Türkische Gemeinde Deutschlands vor. Macht das Sinn?

  • 1 Autoren
  • 9 Argumente
  • 123 Abstimmungen

Alle Argumente der Debatte im Panorama:

Ungleichheit zu beseitigen erfordert besondere Formen des politischen Handelns

Gökay Sofuoglu, Vorsitzender der Türkischen Gemeinde in Deutschland

zustimmen
ablehnen
1 von 9
Die Natur des Menschen ist, Privilegien zu verteidigen, statt sie freiwillig aufzugeben

Gökay Sofuoglu, Vorsitzender der Türkischen Gemeinde in Deutschland

zustimmen
ablehnen
2 von 9
Die Sichtbarkeit von Migranten erhöht die Identifikation der Migranten mit der Gesellschaft

Gökay Sofuoglu, Vorsitzender der Türkischen Gemeinde in Deutschland

zustimmen
ablehnen
3 von 9
Es wäre besser, wenn die Migration sich auch in den Führungsposition zeigen würde

Gökay Sofuoglu, Vorsitzender der Türkischen Gemeinde in Deutschland

zustimmen
ablehnen
4 von 9
Unsere Wirklichkeit ist geprägt von krassen Repräsentationsdefiziten

Gökay Sofuoglu, Vorsitzender der Türkischen Gemeinde in Deutschland

zustimmen
ablehnen
5 von 9
Die Quote ist ein Dilemma, weil auch sie ungerecht ist, aber dennoch unausweichlich

Gökay Sofuoglu, Vorsitzender der Türkischen Gemeinde in Deutschland

zustimmen
ablehnen
6 von 9
Es braucht die Migranten, um die Einwanderungsgesellschaft zu gestalten

Gökay Sofuoglu, Vorsitzender der Türkischen Gemeinde in Deutschland

zustimmen
ablehnen
7 von 9
Die Kritiker der Quote bieten keine alternativen Lösungsvorschläge an. Gestaltungswunsch sieht anders aus!

Gökay Sofuoglu, Vorsitzender der Türkischen Gemeinde in Deutschland

zustimmen
ablehnen
8 von 9
Pisa-Studien zeigen, dass Herkunft über Erfolg bestimmt - das ist eine Art Negativ-Quote

Gökay Sofuoglu, Vorsitzender der Türkischen Gemeinde in Deutschland

zustimmen
ablehnen
9 von 9
1 Beiträge in dieser Debatte
  1. Bild von Gökay Sofuoglu}

    Ohne Quote geht es nicht mehr Es geht um angemessene Repräsentation!

    von Gökay Sofuoglu - Vorsitzender der Türkischen Gemeinde in Deutschland

    Wo Freiwilligkeit fehlt, muss die Quote her. Ob die nun für Frauen gilt oder für Migranten. Sonst bleiben wir in den hemmenden Ungleichheiten stecken. mehr lesen