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Politik Amerika vor der Wahl

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Moderator der Debatte Max Tholl Redakteur

Expertise:

Max Tholl ist Redakteur im Ressort Meinung/Causa.

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Stand der Debatte

In wenigen Monaten wählen die Amerikaner einen neuen Präsidenten. Ob Clinton oder Trump: Obamas Nachfolger erwarten enorme Herausforderungen. Die Bevölkerung ist gespalten, wie selten zuvor und beide Kandidaten polarisieren anstatt zu einen. Sind die Vereinigten Staaten zu den Gespaltenen Staaten von Amerika geworden?

  • 6 Autoren
  • 28 Argumente
  • 70 Abstimmungen

Alle Argumente der Debatte im Panorama:

Clinton und Trump sind so unpopulär, wie nur wenige Kandidaten vor ihnen

Mischa Honeck, Historiker

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Amerika ist ein tief-gespaltenes Land, das können Trump und Clinton nicht ändern.

Manfred Berg, Professor für Amerikanische Geschichte

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Beim Thema Russland sind die Republikaner gespalten

Tim Stuchtey, Geschäftsführender Direktor

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Die Republikaner hatten am Ende nur noch die Wahl zwischen Pest und Cholera - Trump und Cruz

Josef Braml, USA-Experte, Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik

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Das Land muss sich nach der Wahl dem Rassismus und der Gewaltbereichschaft, aber auch den echten Missständen, stellen.

Hannah Winnick, Programm Direktorin Heinrich Böll Stiftung North America

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Rassismus ist die Erbsünde der amerikanischen Gesellschaft

Mischa Honeck, Historiker

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Clinton wird das Land weiter spalten 

Manfred Berg, Professor für Amerikanische Geschichte

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„Trump ist ein durch und durch weißes Phänomen“

Rich Benjamin, Autor

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Durch das Weltgeschehen wird das Parteiprogramm von realen Zwängen in den Hintergrund gedrückt

Tim Stuchtey, Geschäftsführender Direktor

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Viele Amerikaner sind verunsichert, sie fürchten Terrorismus und haben wirtschaftliche Sorgen.

Hannah Winnick, Programm Direktorin Heinrich Böll Stiftung North America

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Clinton hat schneller verstanden, darum lautet ihr Slogan "stronger together".

Hannah Winnick, Programm Direktorin Heinrich Böll Stiftung North America

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Die Multikulti-Linke steht der religiösen Rechten in Sachen Fanatismus in nichts nach

Manfred Berg, Professor für Amerikanische Geschichte

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„Weiße wollten das Rassismus-Problem vergessen“

Rich Benjamin, Autor

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Die amerikanische Außenpolitik unter Clinton wäre eine Fortsetzung der derzeitigen Außenpolitik

Tim Stuchtey, Geschäftsführender Direktor

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Die Republikaner müssen sich von den Rassisten und Extremisten lösen, wenn Amerika seine Einheit finden soll.

Hannah Winnick, Programm Direktorin Heinrich Böll Stiftung North America

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Weder Trump noch Clinton können die Wunden des Landes heilen

Mischa Honeck, Historiker

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Demokraten und Republikaner sind intern enorm gespalten 

Manfred Berg, Professor für Amerikanische Geschichte

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Das Programm zeigt, wie schwer sich die Demokraten mit dem Handelsthema tun

Tim Stuchtey, Geschäftsführender Direktor

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Amerika war nie eine Konsensdemokratie 

Manfred Berg, Professor für Amerikanische Geschichte

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„Trump hat einer naiven Medienelite die Augen geöffnet“

Rich Benjamin, Autor

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Die Wahlprogramme beider Parteien sollen dem Zusammenhalt der Partei dienen 

Tim Stuchtey, Geschäftsführender Direktor

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Rassismus ist eine altbewährte Wahlkampfstrategie.

Hannah Winnick, Programm Direktorin Heinrich Böll Stiftung North America

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Trump stellt die grundsätzliche Legitimität demokratischer Institutionen in Frage - das ist neu.

Hannah Winnick, Programm Direktorin Heinrich Böll Stiftung North America

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Demokratieförderung tut Not - die leistet Amerika sich bisher nur im Ausland.

Hannah Winnick, Programm Direktorin Heinrich Böll Stiftung North America

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„Hillary Clinton muss sich auf Trumps Niveau herablassen“

Rich Benjamin, Autor

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In Amerika wird die Politik von und für Gleichgesinnte gemacht 

Josef Braml, USA-Experte, Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik

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Wegen der homogenen Wählerschaft setzen sich auf beiden Seiten immer ideologischere Kandidaten durch

Josef Braml, USA-Experte, Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik

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6 Beiträge in dieser Debatte
  1. Bild von Rich Benjamin}

    Trump und Rassismus „Trump hat der naiven Medienelite die Augen geöffnet“

    von Rich Benjamin - Autor

    Der amerikanische Autor Rich Benjamin hat über Jahre die weißesten Gemeinden seines Landes besucht. Im Interview erklärt er wieso Obama und Trump den Traum einer Rassen-Unschuld zerstört haben und Hillary Clinton sich auf das Niveau ihres Gegners herablässt.  mehr lesen

  2. Bild von Manfred  Berg}

    Die Spaltung der amerikanischen Gesellschaft und Politik  Selbst Clinton würde das Land nur noch weiter spalten 

    von Manfred Berg - Professor für Amerikanische Geschichte

    Es gibt keinen Konsens mehr in den USA. Sollte Clinton ins Weiße Haus ziehen, verdankt sie das nicht einer breiten Anhängerschaft, sondern der Angst vor Präsident Trump. So kann das Land nicht wieder zusammenwachsen.  mehr lesen

  3. Bild von Mischa  Honeck}

    Die Spaltung der amerikanischen Gesellschaft  Trump und Clinton können Amerika nicht einen 

    von Mischa Honeck - Historiker

    Egal wer ins Weiße Haus zieht, die Wunden Amerikas werden nur langsam heilen. Die Idee einer geeinten Nation die Clinton und Trump propagieren, bleibt vorerst nur Wunschdenken.  mehr lesen

  4. Bild von Hannah Winnick}

    Die USA vor der Wahl Der Mythos von der amerikanischen Einheit

    von Hannah Winnick - Programm Direktorin Heinrich Böll Stiftung North America

    Sehr einig war das Land nie, es gab nur den oberflächlichen Konsens einer weitgehend weißen Mehrheit. Den hat Donald Trump mit seinen rassistischen Attacken zerstört. Das wird Thema bleiben - egal, wie die Wahl ausgeht. mehr lesen

  5. Bild von Josef Braml}

    Kongresswahl in den USA  Die Parteien entscheiden längst nicht mehr 

    von Josef Braml - USA-Experte, Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik

    Am 8. November wird in den USA nicht nur ein neuer Präsident, sondern auch ein neuer Kongress gewählt. Eine erneute Blockadehaltung könnte das Land zum Stillstand bringen und den sozialen Frieden gefährden.  mehr lesen

  6. Bild von Tim Stuchtey }

    Parteiprogramme der US-Parteien Die amerikanischen Parteiprogramme offenbaren die Spaltung beider Parteien

    von Tim Stuchtey - Geschäftsführender Direktor

    Die Parteiprogramme haben nur wenig Einfluss in den USA. Sie zeigen aber, wofür die Parteien stehen und wo die innerparteilichen Konflikte liegen - besonders im Wahljahr 2016.  mehr lesen