Politik Trump und Europa - wie wird es weitergehen?

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Moderator der Debatte Max Tholl Redakteur

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Max Tholl betreut als Redakteur das Tagesspiegel Debattenportal Causa. Zuvor arbeitete er als Redakteur beim Debattenmagazin The European.

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Stand der Debatte

Donald Trump hat seit seinem Einzug ins Weiße Haus vor allem für Verwirrung, manchmal auch für Entsetzen gesorgt. Auch seine erste Europa-Reise ließ verschreckte Bündnispartner zurück. Was kann und muss man von ihm künftig noch erwarten? Wie wird sich das Transatlantische Bündnis verändern? Wie die Welt? Und wie sollte Europa auf den amerikanischen Präsidenten reagieren?

  • 20 Autoren
  • 81 Argumente
  • 528 Abstimmungen

Alle Argumente der Debatte im Panorama:

Durch Impulse aus der Zivilgesellschaft wird die Demokratische Partei gestärkt werden.

Dieter Rucht, Soziologe Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung

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1 von 81
Trumps Unberechenbarkeit ist nicht nur für seine Verbündeten risikoreich, sondern auch für seine Gegner.

Thorsten Benner, Direktor Global Public Policy Institute

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2 von 81
Trump schwächt mit seiner Unberechenbarkeit vor allem die US-Diplomatie.

Thorsten Benner, Direktor Global Public Policy Institute

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3 von 81
Trump kann sich nicht vollständig von seinen Wahlversprechen distanzieren

Jean Asselborn, Außenminister Luxemburgs

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4 von 81
Die politischen Institutionen folgen ihren eigenen Regeln. 

Nicole Renvert, Wissenschaftlerin Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik

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5 von 81
Trump wird wohl vor allem an seinen innenpolitischen Erfolgen gemessen werden

Nicole Renvert, Wissenschaftlerin Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik

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6 von 81
Die Mitglieder der Europäischen Union müssen eine einheitliche Sicherheitspolitik verfolgen. 

Rebecca Harms, Politikerin, Bündnis 90/Die Grünen

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8 von 81
Nationalismus ist das neue Prinzip der amerikanischen Innen- und Außenpolitik. 

Daniela Schwarzer, Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik

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9 von 81
Trump wird bei seiner kämpferischen Linie bleiben und damit die Polarisierung der US-Gesellschaft forcieren.

Dieter Rucht, Soziologe Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung

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10 von 81
Es ist gut, wenn Europa mehr auf eigenen Beinen steht – geeint aber selbstständig.

Thorsten Benner, Direktor Global Public Policy Institute

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11 von 81
Trump nimmt das Verhältnis zu anderen Ländern als Nullsummenspiel wahr

Yascha Mounk, Politikwissenschaftler

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12 von 81
Amerika könnte zu einer isolationistischen Macht werden 

Jean Asselborn, Außenminister Luxemburgs

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13 von 81
Trumps Wahlkampfversprechen würden den Frieden gefährden

Daniela Schwarzer, Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik

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14 von 81
Europa sollte mit Pragmatismus und Vorsicht auf Trump reagieren. 

Nicole Renvert, Wissenschaftlerin Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik

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15 von 81
In der Außen- und Sicherheitspolitik muss Europa jetzt stärker zusammenarbeiten.

Dagmar Freitag, MdB, SPD

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16 von 81
18 von 81
Trump hat für demokratische Regierungschefs nicht viel übrig, dafür bewundert er Diktatoren

Yascha Mounk, Politikwissenschaftler

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19 von 81
Europas Entscheidungsträger waren weitgehend unvorbereitet auf Trumps Wahlsieg

Daniela Schwarzer, Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik

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20 von 81
Trump ist kein Ideologe, der die Welt retten oder missionieren will

Josef Janning, leitet das Berliner Büro des European Council on Foreign Relations

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21 von 81
Europa ist mit diesem Amerika auf sich selbst verwiesen

Josef Janning, leitet das Berliner Büro des European Council on Foreign Relations

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22 von 81
Der Brexit und Trumps Präsidentschaft könnten den Rechtspopulismus mittelfristig entzaubern.

Ragnar Weilandt, Politologe

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23 von 81
Europa darf beim Klimaschutz nicht auf andere warten, sondern muss als Vorbild vorangehen. 

Rebecca Harms, Politikerin, Bündnis 90/Die Grünen

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24 von 81
Trump bringt die europäische Sicherheitspolitik ins Wanken. 

Daniela Schwarzer, Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik

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25 von 81
Europa muss Trump entschlossen gegenüberstehen ohne eine "Anti-Trump-Stimmung" zu erzeugen.

Thorsten Benner, Direktor Global Public Policy Institute

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27 von 81
Europa ist gefordert, eine überzeugende Vision zu entwickeln

Daniela Schwarzer, Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik

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28 von 81
Europa muss den Basisfall der eigenen Sicherheit selbst organisieren und finanzieren

Josef Janning, leitet das Berliner Büro des European Council on Foreign Relations

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29 von 81
30 von 81
Populismus und Nationalismus sind die größten Feinde der Europäischen Union.

Elmar Brok, Europäisches Parlament

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32 von 81
Nur sozialer Ausgleich kann dem Populismus die Grundlage entziehen.

Rebecca Harms, Politikerin, Bündnis 90/Die Grünen

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33 von 81
34 von 81
Europa muss sich selber gegen Russland verteidigen können.

Robert Schütte, Policy Fellow Das Progressive Zentrum

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35 von 81
In Verhandlungen mit Trump helfen nur nüchternes Auftreten und Beharrlichkeit.

Marco Buschmann, Politiker FDP

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36 von 81
Trump gibt den weltwichtigsten Russlandversteher - zur Freude Putins.

Jan Techau, Direktor Richard C. Holbrooke Forum an der American Academy

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37 von 81
Trump hätte sich beim Nato-Treffen klar zum Artikel 5, zur Beistandsklausel des Nato-Vertrags, bekennen müssen.

Jan Techau, Direktor Richard C. Holbrooke Forum an der American Academy

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38 von 81
Sexismus ist ein sehr flexibles Diskriminierungsmuster

Gabriele Dietze, Kulturwissenschaftlerin Humboldt-Universität zu Berlin

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39 von 81
Europa sollte mit einer eigenen Verteidigungsunion mehr Verantwortung übernehmen.

Elmar Brok, Europäisches Parlament

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40 von 81
Donald Trump bringt eine große Unsicherheit in die transatlantischen Beziehungen. 

Dagmar Freitag, MdB, SPD

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41 von 81
Unsere westlichen Werte sind keine Selbstverständlichkeit und müssen aktiv verteidigt werden.

Elmar Brok, Europäisches Parlament

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42 von 81
Aktivisten, die sich zuletzt zurückgezogen hatten, werden durch Trumps Politik wieder zu Protesten angestachelt.

Dieter Rucht, Soziologe Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung

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43 von 81
Trump ist eine amerikanische Erscheinung, aber ein transatlantisches Phänomen

Crister S. Garrett, Professor für US-Geschichte und Kultur Universität Leipzig

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44 von 81
Trumps Russlandpolitik könnte den Zusammenhalt innerhalb der EU schwächen

Daniela Schwarzer, Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik

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45 von 81
Populismus, Rassen- und Fremdenhass waren in den USA immer schon willige Bettgenossen

Martin Eiermann, Doktorand und Journalist

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46 von 81
Die Demokraten haben die Arbeiterklasse vernachlässigt 

Crister S. Garrett, Professor für US-Geschichte und Kultur Universität Leipzig

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47 von 81
Wenn Amerika sich von Europa abwendet, ist die Re-Militarisierung Europas nicht zu stoppen.

Robert Schütte, Policy Fellow Das Progressive Zentrum

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48 von 81
Unter Trump muss Deutschland eine wichtigere Rolle innerhalb der EU einnehmen.

Robert Schütte, Policy Fellow Das Progressive Zentrum

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49 von 81
In den kommenden Jahren wird eine Anti-Trump-Bewegung entstehen, die seiner Politik Einhalt gebieten kann.

Dieter Rucht, Soziologe Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung

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50 von 81
Wenn Deutschland seine Versprechen nicht einlöst, steigt das Risiko für einen Bruch mit den USA gewaltig

Yascha Mounk, Politikwissenschaftler

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51 von 81
Der Westen hat bereits maßgeblich an Gestaltungskraft verloren. 

Daniela Schwarzer, Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik

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53 von 81
Europa sollte die eigene gesellschaftlichen Spaltung nicht länger verharmlosen. 

Dagmar Freitag, MdB, SPD

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54 von 81
Es muss sich eine liberale Allianz bilden um Trump die Stirn zu bieten

Martin Eiermann, Doktorand und Journalist

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55 von 81
Die liberalen Institutionen müssen alle politischen Gesinnungen akzeptieren 

Martin Eiermann, Doktorand und Journalist

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57 von 81
Europa muss jetzt selbst in seine Sicherheit investieren

Daniela Schwarzer, Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik

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58 von 81
Menschenverachtendes Verhalten sollte nicht aneinander gemessen werden

Gabriele Dietze, Kulturwissenschaftlerin Humboldt-Universität zu Berlin

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59 von 81
Es scheint unwahrscheinlich, dass Trump wegen des Baltikums die Beziehungen zu Moskau gefährden würde.

Robert Schütte, Policy Fellow Das Progressive Zentrum

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60 von 81
Deutschland muss die Bundeswehr aufrüsten, weil es die Abschreckungskraft braucht

Yascha Mounk, Politikwissenschaftler

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61 von 81
62 von 81
Trump hat Recht: Europa muss aufrüsten. Dennoch wird der Kontinent immer von der US-Schutzmacht abhängig bleiben.

Jan Techau, Direktor Richard C. Holbrooke Forum an der American Academy

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63 von 81
TPP und TTIP sind schon jetzt vor Trumps Amtsantritt tot

Josef Janning, leitet das Berliner Büro des European Council on Foreign Relations

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64 von 81
Trump sollte man an seinen Erfolgen messen, nicht an der Verhandlungstaktik.

Marco Buschmann, Politiker FDP

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65 von 81
Trumps Verhalten erinnert an die Geschehnisse der Kölner Silvesternacht 

Gabriele Dietze, Kulturwissenschaftlerin Humboldt-Universität zu Berlin

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66 von 81
Trumps Wähler sind einfache Leute 

Crister S. Garrett, Professor für US-Geschichte und Kultur Universität Leipzig

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67 von 81
Die Sicherheitsgarantie der NATO war schon vor Trumps Wahl eine Illusion.

Ragnar Weilandt, Politologe

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68 von 81
Die Deutschen haben einen Großteil der amerikanischen Bevölkerung vernachlässigt

Nicole Renvert, Wissenschaftlerin Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik

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69 von 81
Es ist zu früh, den europäischen Ansatz gegenüber Trump für gescheitert zu erklären.

Thorsten Benner, Direktor Global Public Policy Institute

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70 von 81
Antisemitische Hasskampagnen im Netz stehen in Zusammenhang mit dem Verhalten von Donald Trump.

Gunda Trepp, Anwältin und Autorin

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71 von 81
Trumps Auftreten gegenüber der EU ist nicht so schlimm wie befürchtet.

Thorsten Benner, Direktor Global Public Policy Institute

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72 von 81
Trump ist weder Taube noch Falke

Josef Janning, leitet das Berliner Büro des European Council on Foreign Relations

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73 von 81
Das pubertäre und verstörende Verhalten von Trump ist Verhandlungstaktik.

Marco Buschmann, Politiker FDP

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74 von 81
Deutschland gilt nicht mehr als zuverlässiger Partner in den USA 

Nicole Renvert, Wissenschaftlerin Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik

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75 von 81
Trump will die EU weder schwächen noch zerstören; sie ist ihm gleichgültig

Josef Janning, leitet das Berliner Büro des European Council on Foreign Relations

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76 von 81
Es ist schwer vorstellbar, dass Trump die NATO schwächen wird

Jean Asselborn, Außenminister Luxemburgs

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77 von 81
Die Rhetorik von Obama und Clinton kann nicht mehr überzeugen

Crister S. Garrett, Professor für US-Geschichte und Kultur Universität Leipzig

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78 von 81
Donald Trump agiert ähnlich wie Ronald Reagan in den 1980er

Crister S. Garrett, Professor für US-Geschichte und Kultur Universität Leipzig

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79 von 81
Man sollte Donald Trump ein Mahnmal auf der Kölner Domplatte errichten

Gabriele Dietze, Kulturwissenschaftlerin Humboldt-Universität zu Berlin

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80 von 81
Kritik an Trump würde im Moment nur schaden

Jean Asselborn, Außenminister Luxemburgs

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20 Beiträge in dieser Debatte
  1. Bild von Yascha Mounk}

    Trump und Europa Annäherung durch Wandel

    von Yascha Mounk - Politikwissenschaftler

    Ohne ein Aufrüsten der Bundeswehr macht sich die Bundesrepublik abhängig von den USA, oder sie gerät in versuchung, sich den Diktaturen im Osten anzubiedern, schreibt Politikwissenschaftler Yascha Mounk von der Universität Harvard. mehr lesen

  2. Bild von Thorsten Benner}

    Trump bei NATO und G7 Es ist zu früh, den europäischen Ansatz gegenüber Trump für gescheitert zu erklären

    von Thorsten Benner - Direktor Global Public Policy Institute

    Trumps Europa-Besuch war aus europäischer Sicht kein Fiasko. Dass der Umgang mit ihm schwierig wird, war zu erwarten. Doch wenn Europa selbstständig wird und Trump geschlossen gegenüber tritt, wenn er europäische Interessen verletzt, kann die EU erfolgreiche Schadensbegrenzung betreiben. mehr lesen

  3. Bild von Jan Techau}

    Trump bei Nato und G7 Trump und Europa: Was zählt ist, wo der Boss steht

    von Jan Techau - Direktor Richard C. Holbrooke Forum an der American Academy

    Es reicht nicht, wenn der US-Vizepräsident oder Trumps Außenminister sich zur Nato und zum transatlantischen Bündnis bekennen. Warum Trumps in Europa nichts als Sorgen hinterlässt. mehr lesen

  4. Bild von Heidi Tworek}

    Angela Merkel bei Trump Was Deutschland von Kanada lernen kann: Die Trump-Diplomatie

    von Heidi Tworek - Historikerin

    Kanada ist bisher geschickter und erfolgreicher im Umgang mit der Trump-Regierung als viele andere europäische Länder. Was Angela Merkel von Justin Trudeau lernen kann. mehr lesen

  5. Bild von Dieter Rucht}

    Proteste gegen Donald Trump Vieles spricht für eine starke Anti-Trump-Bewegung

    von Dieter Rucht - Soziologe Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung

    Die Chancen stehen gut, dass in den USA die Proteste gegen Präsident Trump anhalten. Resignierte Aktivisten werden sich nun wieder zu Protesten angestachelt fühlen. Auch die Demokratische Partei könnte gestärkt werden, wenn sie die Impulse aus der Zivilgesellschaft aufnimmt.  mehr lesen

  6. Bild von Marco Buschmann}

    Der Wahnsinn des Donald Trump Trumps Wahnsinn gehört zur Verhandlungstaktik 

    von Marco Buschmann - Politiker FDP

    Weil wilde Drohungen eines vernünftigen Menschen nicht ernst genommen werden, täuscht Trump seinen Wahnsinn vor. Wie erfolgreich der Präsident damit ist, wird sich in Zukunft an seinen Erfolgen zeigen. Trumps Verhandlungspartner sollten dennoch ruhig bleiben. mehr lesen

  7. Bild von Daniela Schwarzer}

    Trump in der neuen Weltunordnung Die USA verabschieden sich von der Führung der westlichen Welt.

    von Daniela Schwarzer - Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik

    Spätestens seit Trumps Antrittsrede ist klar, dass bisherige Parameter der Weltordnung nicht mehr als gegeben angesehen werden können. Nun müssen die Europäer die gemeinsamen Werte der liberalen Welt hochhalten - allen voran Deutschland.  mehr lesen

  8. Bild von Robert  Schütte}

    Europas Sicherheit unter Trump  Unter Trump muss Deutschland eine wichtigere Rolle innerhalb der EU einnehmen

    von Robert Schütte - Policy Fellow Das Progressive Zentrum

    Der neue US-Präsident wird nicht alle europäischen Interessen gegen Putin verteidigen. Ein Szenario zeigt, wieso Europa sich wieder um seine eigene Sicherheit kümmern muss und dabei neue Wege beschreiten sollte.  mehr lesen

  9. Bild von Gunda Trepp}

    Donald Trump und der Antisemitismus in den USA Bei Donald Trump und Stephen Bannon finden Antisemiten eine Heimat

    von Gunda Trepp - Anwältin und Autorin

    Auch, wenn Donald Trump und sein Chefstratege Stephen Bannon keine Antisemiten sind - sie schaffen ein Klima, in dem Antisemitismus gedeiht. Über das neue, alte Gefühl, zu den "Anderen" zu gehören, schreibt die in San Francisco lebende Autorin Gunda Trepp. mehr lesen

  10. Bild von Rebecca  Harms }
    dpa Bildfunk

    Klimaschutz unter Trump  Europa muss beim Klimaschutz nicht auf Trump warten

    von Rebecca Harms - Politikerin, Bündnis 90/Die Grünen

    Wenn Amerika beim Klimaschutz die Bremse anzieht, muss Europa zusätzliche Verantwortung übernehmen. Mit nachhaltigem Wachstum ist die europäische Wirtschaft am besten für die Zukunft gerüstet.     mehr lesen

  11. Bild von Elmar Brok}

    Europa und Donald Trump Die Europäische Union muss die Selbstverteidigung lernen 

    von Elmar Brok - Europäisches Parlament

    Europa muss zwei wichtige Lehren aus der Wahl von Donald Trump ziehen. Sonst hat die US-Wahl gravierende Folgen für die europäische Wertegemeinschaft.   mehr lesen

  12. Bild von Ragnar Weilandt}

    Europa und Trump  Trump ist ein lange überfälliger Weckruf für Europa

    von Ragnar Weilandt - Politologe

    Donald Trumps Wahl zum US Präsidenten zwingt europäische Bürger und Politiker dazu, sich von liebgewonnenen Illusionen über die USA und die transatlantischen Beziehungen zu verabschieden. Darin liegt auch eine Chance. mehr lesen

  13. Bild von Dagmar Freitag }

    Wahlsieg von Donald Trump Für Europa ist Trump eine gute Bewährungsprobe

    von Dagmar Freitag - MdB, SPD

    Auf die Schockstarre sollte die Erkenntnis folgen: auch in Europa fühlen sich viele Menschen abgehängt. Das macht die Gesellschaft anfällig für populistische Parolen und autoritäre Figuren. mehr lesen

  14. Bild von Gabriele  Dietze }

    Trumps Sexismus Donald Trumps Verhalten erinnert an die Kölner Silvesternacht

    von Gabriele Dietze - Kulturwissenschaftlerin Humboldt-Universität zu Berlin

    Donald Trump ist ein aggressiver Sexist. Beschönigungen kann es da keine geben. Mit seinem Verhalten sollte man eben so streng ins Gericht gehen, wie mit den Tätern der Kölner Silvesternacht.  mehr lesen

  15. Bild von Nicole Renvert}

    Deutschland und Trump  Deutschland muss mit Pragmatismus und Obacht auf Trump reagieren 

    von Nicole Renvert - Wissenschaftlerin Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik

    Mit Trump zieht kein gläubiger Politiker ins Weiße Haus, sondern ein gewiefter Geschäftsmann. Er wird sich keinen guten Deal entgehen lassen. Und genau hier hat Deutschland eine Menge anzubieten.  mehr lesen

  16. Bild von Josef Janning}

    Das Transatlantische Bündnis unter Trump  Europa ist Trump gleichgültig 

    von Josef Janning - leitet das Berliner Büro des European Council on Foreign Relations

    Donald Trump will das transatlantische Bündnis nicht schwächen. Er will nur verhindern, dass die USA auch zukünftig den Löwenanteil an Kosten und Verantwortung übernehmen. Europa ist nun auf sich selbst verwiesen - und damit auf die Unvollständigkeit seines inneren Friedens. mehr lesen

  17. Bild von Daniela Schwarzer}

    Trump und das transatlantische Bündnis Die Sicherheitsgarantie aus Washington wird durch Trump in Frage gestellt

    von Daniela Schwarzer - Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik

    Selbst wenn Trumps Politik weniger radikal ausfällt als befürchtet, sollte Europa seine Wahl als dringende Aufforderung verstehen, jetzt eigenständig und strategisch zu handeln. Die Sicherheitsgarantie aus Washington wackelt, und mit ihr der westliche Zusammenhalt.  mehr lesen

  18. Bild von Crister S. Garrett}

    Trump und das Versagen der Demokraten  Donald Trump ist der neue Poet der amerikanischen Politik 

    von Crister S. Garrett - Professor für US-Geschichte und Kultur Universität Leipzig

    Donald Trumps Erfolg ist auch die taktische Niederlage der Demokraten. Die Partei hat ihre Hoffnungsträger verloren und ihre Wählerschaft vertrieben. In Europa sollte man diesen Fehler nicht wiederholen.  mehr lesen

  19. Bild von Martin  Eiermann }

    Trump und der amerikanische Liberalismus Das Amerika von vorgestern hat die Wahl gewonnen

    von Martin Eiermann - Doktorand und Journalist

    Diskrimination und Rassenhass haben eine lange Tradition in Amerika. Donald Trump bringt sie nun ins Weiße Haus. Die USA brauchen jetzt eine Allianz, die sich für eine liberale Politik stark macht. Die Alternative hierzu ist die Herrschaft niederer Instinkte.  mehr lesen

  20. Bild von Jean  Asselborn }

    Was kann Europa von Trump erwarten? "Präsident Trump wird gemäßigter sein, als der Kandidat Trump"

    von Jean Asselborn - Außenminister Luxemburgs

    Luxemburgs Außenminister Jean Asselborn glaubt nicht daran, dass Donald Trump zu seinen Wahlversprechen stehen wird. Besorgt ist er trotzdem. Amerika würde sich in die Isolation verabschieden und damit rechtspopulistische Kräfte in Europa stärken.  mehr lesen