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Politik 100 Tage Macron - Eine erste Bilanz

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Moderatorin der Debatte Jana Vogel Mitarbeiterin bei Causa

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Jana Vogel unterstützt das Tagesspiegel Debattenportal Causa.

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Stand der Debatte

Emmanuel Macron ist kaum 100 Tage im Amt, doch seine Zustimmungswerte sind bereits massiv gesunken. Woher rührt die Unzufriedenheit der Bürger? Und was ist - nüchtern betrachtet - die Bilanz des hoffnungsvoll angetretenen französischen Präsidenten?

  • 3 Autoren
  • 14 Argumente
  • 59 Abstimmungen

Alle Argumente der Debatte im Panorama:

Macron's Null-Toleranz-Linie im Hinblick auf Scheinbeschäftigung war wichtig und richtig

Franziska Brantner, Mitglied des Bundestags Bündnis 90/Die Grünen

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Die deutsche Regierung sollte Frankreich in seiner Europapolitik unterstützen

Franziska Brantner, Mitglied des Bundestags Bündnis 90/Die Grünen

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Macron's enge Machtbasis ist nur begrenzt stabil

Joachim Schild, Politikwissenschaftler

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Macron arbeitet auf die Einhaltung der 3%-Defizit-Grenze hin

Nino Galetti, Leiter des Auslandsbüros Frankreich, Konrad-Adenauer-Stiftung

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Beim Umweltschutz sind Macron wichtige Fortschritte gelungen

Franziska Brantner, Mitglied des Bundestags Bündnis 90/Die Grünen

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Deutschland sollte aufpassen, dass es in Fragen nachhaltiger Wirtschaft nicht abgehängt wird

Franziska Brantner, Mitglied des Bundestags Bündnis 90/Die Grünen

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Macron ist überzeugt, dass Frankreich nur innerhalb der EU stark sein kann

Nino Galetti, Leiter des Auslandsbüros Frankreich, Konrad-Adenauer-Stiftung

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Ohne harte Wirtschaftsreformen kann der verlorene Einfluss in Europa nicht wiedergewonnen werden

Joachim Schild, Politikwissenschaftler

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Die Oppositionsparteien sind derzeit praktisch unfähig, Widerstand zu leisten

Nino Galetti, Leiter des Auslandsbüros Frankreich, Konrad-Adenauer-Stiftung

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Es gelingt Macron, in der Rolle als Präsident authentisch zu wirken

Nino Galetti, Leiter des Auslandsbüros Frankreich, Konrad-Adenauer-Stiftung

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In der Frage der Aufnahme von Flüchtlingen zeigt Macron mehr Härte als erwartet

Nino Galetti, Leiter des Auslandsbüros Frankreich, Konrad-Adenauer-Stiftung

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Macron hat seine Entschlossenheit zu Reformen unter Beweis gestellt

Joachim Schild, Politikwissenschaftler

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Macron muss Erfolg auf zwei Feldern haben: Arbeitsmarktreform und Haushaltssanierung

Joachim Schild, Politikwissenschaftler

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Die Kritik an Macron's Reformen für den Herbst ist durchaus berechtigt

Franziska Brantner, Mitglied des Bundestags Bündnis 90/Die Grünen

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3 Beiträge in dieser Debatte
  1. Bild von Nino Galetti}

    100 Tage Macron Mit Eleganz, Geschick und vielen Überraschungen

    von Nino Galetti - Leiter des Auslandsbüros Frankreich, Konrad-Adenauer-Stiftung

    In der Öffentlichkeit bewegt sich der neue französische Präsident mit Eleganz und Authentizität. Davon sollte man sich aber nicht täuschen lassen: Wie erste Entscheidungen zeigen, ist er zu harter und bisweilen überraschender Interessenpolitik in der Lage. mehr lesen

  2. Bild von Joachim Schild}
    Joachim Schild / Uni Trier

    100 Tage Macron Holpriger Start mit klarer Marschrichtung

    von Joachim Schild - Politikwissenschaftler

    Die Zustimmungswerte der Wähler sinken, erste Skandale haben die Regierung erschüttert - der Start von Präsident Macron verlief nicht ideal. Nichtsdestotrotz hat er gezeigt, dass er harte Reformen durchsetzen kann. mehr lesen

  3. Bild von Franziska Brantner}
    Franziska Brantner/Thomas Zörlei

    100 Tage Macron Verheißungsvoller Neuanfang

    von Franziska Brantner - Mitglied des Bundestags Bündnis 90/Die Grünen

    Gerade in der Klima- und Außenpolitik sind Macron in seinen ersten 100 Tagen einige Erfolge gelungen. Doch die wirklich großen Herausforderungen stehen erst im Herbst an. Hier muss der französische Präsident Gerechtigkeitssinn beweisen. mehr lesen