Migration und Integration Empört Euch! Nehmen Muslime in Deutschland zu viel hin?

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Moderator der Debatte Hannes Soltau Redakteur

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Hannes Soltau ist Redakteur und arbeitet im Ressort Meinung/Causa.

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Stand der Debatte

Angst vor dem Islam zu haben, entspricht dem deutschen Zeitgeist und führt zu Hass oder Überheblichkeit. Es ist Zeit, sich endlich zu wehren, schreibt Walid Nakschbandi. Hat er Recht oder isolieren sich Muslime dadurch?

  • 4 Autoren
  • 25 Argumente
  • 1376 Abstimmungen

Alle Argumente der Debatte im Panorama:

Mit der Fluchtzuwanderung aus muslimischen Ländern stellen sich die Herausforderungen des Zusammenlebens neu.

Markus Kerber, Staatssekretär im Bundesministerium des Innern

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Ein Islam, der dazu führt, dass Familien Töchter unterdrücken und Söhne schlagen, gehört nicht zu Deutschland.

Lea Rosh (r.) und Barbara Schaeffer-Hegel, Sozialwissenschaftlerin / Publizistin

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Eine „Wir gegen sie“-Mentalität spaltet die Gesellschaft

Seyran Ateş, Rechtsanwältin in Berlin

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3 von 25
Muslimischen Verbänden fehlt ein modernes Religions- und Moralverständnis

Seyran Ateş, Rechtsanwältin in Berlin

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Manche Muslime sind rassistisch und deutschenfeindlich

Seyran Ateş, Rechtsanwältin in Berlin

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5 von 25
Muslimische Verbände werden von ausländischen Interessen gesteuert und lehnen einen echten Dialog ab

Seyran Ateş, Rechtsanwältin in Berlin

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6 von 25
Von wegen "Bloß nicht auffallen": Muslimische Männer treten laut und aggressiv auf, Frauen verhüllen sich.

Lea Rosh (r.) und Barbara Schaeffer-Hegel, Sozialwissenschaftlerin / Publizistin

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7 von 25
Die Gefahren durch identitäre Kräfte auf Seiten der Muslime werden unterschlagen

Seyran Ateş, Rechtsanwältin in Berlin

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8 von 25
Die Sorge, dass ein Islam, der Frauen benachteiligt, sich breit macht, ist berechtigt.

Lea Rosh (r.) und Barbara Schaeffer-Hegel, Sozialwissenschaftlerin / Publizistin

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9 von 25
Das demonstrierte Anderssein hat zum wachsenden Rechtsextremismus beigetragen.

Lea Rosh (r.) und Barbara Schaeffer-Hegel, Sozialwissenschaftlerin / Publizistin

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10 von 25
Deutschland ist multiethnisch und multikulturell, aber es wird niemals ein islamisches Land sein.

Lea Rosh (r.) und Barbara Schaeffer-Hegel, Sozialwissenschaftlerin / Publizistin

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11 von 25
Der Schlüssel ist eine religiöse Bildung, die kritischen, reflexiven Diskurs erlaubt

Seyran Ateş, Rechtsanwältin in Berlin

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12 von 25
Natürlich gehören aber Muslime zu Deutschland: Diejenigen, die sich anpassen und sich einbringen wollen. 

Lea Rosh (r.) und Barbara Schaeffer-Hegel, Sozialwissenschaftlerin / Publizistin

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13 von 25
Den nunmehr in Berlin häufigsten Neugeborenenvornamen Mohammad mit Fritz und Luise zu vergleichen ist lächerlich.

Lea Rosh (r.) und Barbara Schaeffer-Hegel, Sozialwissenschaftlerin / Publizistin

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Muslime in Deutschland haben eine Stimme und die Chance, sie zu erheben.

Markus Kerber, Staatssekretär im Bundesministerium des Innern

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15 von 25
Nakschbandis Kritik an der Islamkonferenz ist ein Schlag in die Magengrube der Initiatoren.

Markus Kerber, Staatssekretär im Bundesministerium des Innern

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Dialog als Augenwischerei zu bezeichnen, macht nichts besser.

Markus Kerber, Staatssekretär im Bundesministerium des Innern

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Es existiert kein gesellschaftlicher Dialog mit dem Islam

Walid Nakschbandi,

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Die Islamkonferenz ist auch eine Plattform für den innermuslimischen Dialog.

Markus Kerber, Staatssekretär im Bundesministerium des Innern

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Gäbe es die Islamkonferenz nicht, man müsste sie heute erfinden.

Markus Kerber, Staatssekretär im Bundesministerium des Innern

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Wir brauchen in einem wohlverstandenen Sinn einen Islam der Muslime in Deutschland.

Markus Kerber, Staatssekretär im Bundesministerium des Innern

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Muslime sollen sich nicht für islamistische Terroristen entschuldigen

Walid Nakschbandi,

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Dem deutschen Zeitgeist entspricht es, vor „dem Muslim“ Angst zu haben

Walid Nakschbandi,

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Der Hetze wird hierzulande kaum etwas entgegengesetzt

Walid Nakschbandi,

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4 Beiträge in dieser Debatte
  1. Bild von Markus Kerber}

    Zur Kritik an der Islamkonferenz Schlag in die Magengrube

    von Markus Kerber - Staatssekretär im Bundesministerium des Innern

    Die Islamkonferenz hat viel geleistet. Gäbe es sie nicht, man müsste sie heute erfinden. Warum ein solcher rhetorischer Rundumschlag unter Freunden, lieber Herr Nakschbandi? mehr lesen

  2. Bild von Lea Rosh (r.) und  Barbara  Schaeffer-Hegel}

    D ist kein islamisches Land Völlige Verdrehung der Tatsachen

    von Lea Rosh (r.) und Barbara Schaeffer-Hegel - Sozialwissenschaftlerin / Publizistin

    Die Deutschen stellen sich gegen die Muslime? Nicht unsere Erfahrung. Es ist vielmehr umgekehrt - und geht vom Deutschen-Mobbing in Schulen bis zum demonstrativen Kleidungsstil überall. mehr lesen

  3. Bild von Seyran Ateş}
    Ullstein Verlag

    Erwiderung auf Walid Nakschbandi Die Mär vom unterdrückten Islam

    von Seyran Ateş - Rechtsanwältin in Berlin

    Muslime in Deutschland aufzustacheln, hilft niemandem - sondern spaltet die Gesellschaft. Für eine gelingende Integration hierzulande braucht es vielmehr eine religiöse Bildung, die einen kritischen Diskurs innerhalb des Islams erlaubt. mehr lesen

  4. Bild von Walid Nakschbandi}

    Islam in Deutschland Muslime, seid stolz!

    von Walid Nakschbandi -

    Angst vor dem Islam zu haben, entspricht dem deutschen Zeitgeist und führt zu Hass oder Überheblichkeit. Es ist endlich Zeit, sich zu wehren. mehr lesen