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Gesellschaft Wie gelingt die Integration?

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Moderatorin der Debatte Andrea Dernbach Redakteurin Hauptstadtbüro

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Stand der Debatte

Berlin, 17.2.2016 - Deutschland ist ein Einwanderungsland - darüber herrschte, zumindest bis vor Kurzem - ein relativ breiter politischer Konsens. Doch ist das Land auch der Integration der jetzt neu zugezogenen Flüchtlinge und Migranten gewachsen? Wie kann die Integration gelingen? Die Regierungskoalition hat mittlerweile eine Vielzahl sehr unterschiedlicher Vorschläge vorgelegt. Sie sehen etwa unterschiedlich starke Sanktionen vor, wenn Integration "verweigert" wird oder nicht gelingt: Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles hat ein "Integrationsfördergesetz" angekündigt, das auch Leistungskürzungen für "Integrationsunwillige" vorsieht. Familienministerin Manuela Schwesig will mit einem 10-Millionen-Euro-Programm Kontakte zwischen Migranten und Deutschen fördern. Und die Unionsfraktion hat ein Papier vorgelegt, das von Sprachförderung bis Wohnbau reicht. Diskutiert wird immer wieder auch eine "Wohnsitzauflage", um Ghetto-Bildungen zu vermeiden. Eine Bund-Länder-Arbeitsgruppe will bis Ende März 2016 ein "Integrationskonzept" erarbeiten. Wir fragen mit Blick auf die deutsche Immigrationsgeschichte: Welche Maßnahmen haben sich bewährt? Welche der aktuell diskutierten Schritte sind sinnvoll? Und sollten jene Migranten bevorzugt werden, die eine gute Bleibeperspektive haben?

  • 11 Autoren
  • 57 Argumente
  • 296 Abstimmungen

Alle Argumente der Debatte im Panorama:

Sprachkurse müssten regulär bis zu einem Niveau führen, das für Ausbildung und Arbeit Tätigkeiten benötigt wird.

Franziska Giffey, Bezirksbürgermeisterin von Berlin-Neukölln SPD

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1 von 57
Schon Kant unterschied auf sinnvolle Weise das Bleiberecht von Kriegsflüchtlingen, Verfolgten und Migranten.

Jürgen Gerhards, Silke Hans und Jürgen Schupp, Soziologen

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3 von 57
4 von 57
Massive Investitionen in den sozialen Wohnungsbau sind nötig, genauso wie inklusive Stadtentwicklungskonzepte.

Alexander Carius, Geschäftsführer der Politikberatung Adelphi

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5 von 57
Die Vorrangprüfung muss ausgesetzt werden.

Alexander Carius, Geschäftsführer der Politikberatung Adelphi

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6 von 57
Deutschland greift nicht ausreichend auf Erfahrungen mit früheren Integrationsbemühungen zurück.

Alexander Carius, Geschäftsführer der Politikberatung Adelphi

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7 von 57
Eine falsch verstandene Toleranz hat die Missstände in muslimischen Parallelgesellschaften in Deutschland verstärkt.

Erika Steinbach, Bundestagsabgeordnete CDU

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8 von 57
Die Bleibeperspektive sollte an eine gelungene Integration gekoppelt werden.

Ruud Koopmans, Direktor Abteilung Migration, Integration, Transnationalisierung Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung

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9 von 57
Alle Kraft richtet sich derzeit auf die Notunterbringung. Entscheidend ist aber die Integrationsphase.

Franziska Giffey, Bezirksbürgermeisterin von Berlin-Neukölln SPD

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10 von 57
Flüchtling als musterhafter Deutscher ist die falsche Forderung, Flucht beginnt nicht mit dem Wunsch nach Einwanderung

Michael Hüther, Wirtschaftswissenschaftler Institut der deutschen Wirtschaft Köln

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11 von 57
Integration ist ein lebenslanger Lernprozess 

Bilkay Öney, Politikerin SPD

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12 von 57
Das Bildungssystem muss durchlässiger werden.

Alexander Carius, Geschäftsführer der Politikberatung Adelphi

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13 von 57
In allen europäischen Einwanderungsgesellschaften sind Muslime die Schlusslichter, wenn es um Integration geht.

Ruud Koopmans, Direktor Abteilung Migration, Integration, Transnationalisierung Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung

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14 von 57
Wir sollten die freiheitlich-demokratische Kraftentfaltung unserer Verfassung nicht allzu gering einschätzen.

Ulrich Maly, Oberbürgermeister von Nürnberg SPD

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15 von 57
Klarheit über den Aufenthaltsstatus ist Voraussetzung für Integration. Die Verfahren müssen beschleunigt werden.

Franziska Giffey, Bezirksbürgermeisterin von Berlin-Neukölln SPD

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16 von 57
Die deutschen Bürger differenzieren stark: Eine überdeutliche Mehrheit will Kriegsflüchtlingen Schutz bieten.

Jürgen Gerhards, Silke Hans und Jürgen Schupp, Soziologen

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17 von 57
Heute läuft in Sachen Integration nichts mehr an den Frauen vorbei 

Bilkay Öney, Politikerin SPD

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18 von 57
Gesellschaftliche Integration darf nicht allein die Funktion haben, den Wohlfahrtsstaat zu retten.

Alexander Carius, Geschäftsführer der Politikberatung Adelphi

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20 von 57
Wir brauchen eine temporäre Ausnahme vom Mindestlohn.

Alexander Carius, Geschäftsführer der Politikberatung Adelphi

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21 von 57
Beratungsdienste in den wichtigsten Ausgangs- und Durchgangsräumen von Migranten müssen ausgebaut werden.

Klaus Jürgen Bade, Migrationsforscher, Politikberater, Publizist

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22 von 57
Deutschland braucht Zuwanderer, doch schlecht qualifizierte verschärfen das Problem des demographischen Wandels. 

Ruud Koopmans, Direktor Abteilung Migration, Integration, Transnationalisierung Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung

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23 von 57
Politiker müssen die soziale Konkurrenz zwischen Flüchtlingen und anderen Gruppen im Alltag vermeiden.

Ulrich Maly, Oberbürgermeister von Nürnberg SPD

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24 von 57
Es braucht einen schnelleren Zugang zu Beratung und Unterstützung. Wartezeit ist verlorene Zeit.

Franziska Giffey, Bezirksbürgermeisterin von Berlin-Neukölln SPD

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25 von 57
In der aufgeheizten politischen Debatte werden die verschiedenen Zuwanderergruppen häufig nicht auseinandergehalten.

Jürgen Gerhards, Silke Hans und Jürgen Schupp, Soziologen

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26 von 57
Für ein Recht auf Zuwanderung fehlen eine rechtliche Grundlage und eine mehrheitliche Zustimmung der Bevölkerung.

Jürgen Gerhards, Silke Hans und Jürgen Schupp, Soziologen

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27 von 57
29 von 57
Wir müssen uns darauf einstellen, dass die Sozialsysteme durch die Flüchtlinge dauerhaft belastet werden.

Alexander Carius, Geschäftsführer der Politikberatung Adelphi

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30 von 57
Ein sicheres Identitätsgefühl ist die Voraussetzung dafür, Fremdes und Fremde ohne Angst akzeptieren zu können.

Alexander Carius, Geschäftsführer der Politikberatung Adelphi

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31 von 57
Flucht- und Wirtschaftswanderungen sollten stärker unterscheidbar sein.

Klaus Jürgen Bade, Migrationsforscher, Politikberater, Publizist

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32 von 57
Der Staat muss auch den Wertekanon des Grundgesetzes zur unabdingbaren Grundlage des Verbleibes machen.

Erika Steinbach, Bundestagsabgeordnete CDU

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33 von 57
Muslime leben wegen ihrer oft ausgeprägten Religiosität stärker segregriert als andere Migrantengruppen.

Ruud Koopmans, Direktor Abteilung Migration, Integration, Transnationalisierung Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung

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34 von 57
Es besteht die Gefahr, dass die Kosten der Integration, etwa für Sozialleistungen, "kalt" kommunalisiert werden.

Ulrich Maly, Oberbürgermeister von Nürnberg SPD

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35 von 57
Wir brauchen neben den regulären Integrationskursen Schnellkurse zur kulturellen Orientierung und Sprachkurse.

Klaus Jürgen Bade, Migrationsforscher, Politikberater, Publizist

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36 von 57
Die Einwanderungsgesellschaft lässt sich nicht durch regierungsamtliche Anerkennung herbeistempeln.

Klaus Jürgen Bade, Migrationsforscher, Politikberater, Publizist

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37 von 57
Nationale Interessen spielen bei der Auswahl der Personen, die kommen und bleiben dürfen, eine legitime Rolle.

Jürgen Gerhards, Silke Hans und Jürgen Schupp, Soziologen

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38 von 57
Migranten, die aus anderen Gründen als Krieg oder Verfolgung auswandern, haben kein "Weltbürgerrecht" auf Aufnahme.

Jürgen Gerhards, Silke Hans und Jürgen Schupp, Soziologen

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39 von 57
Legale Zuwanderungswege müssen erweitert werden.

Klaus Jürgen Bade, Migrationsforscher, Politikberater, Publizist

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40 von 57
Sofern es nicht baldmöglichst gelingt, die EU-Außengrenze zu sichern, muss die deutsche Grenze geschützt werden.

Erika Steinbach, Bundestagsabgeordnete CDU

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41 von 57
Am Versuch einer regulativen Begrenzung von Zuwanderungen führt derzeit kein Weg vorbei.

Klaus Jürgen Bade, Migrationsforscher, Politikberater, Publizist

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42 von 57
Der liberale Rechtsstaat hat sich nicht einzumischen in das Angebot von Kantinen - auch das gehört zu unseren Werten.

Robert Habeck, Minister für Energiewende und Umwelt Schleswig-Holstein Bündnis 90/Die Grünen

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43 von 57
Damit die Integration gelingt, müssen erhebliche finanzielle Ressourcen eingesetzt werden.

Franziska Giffey, Bezirksbürgermeisterin von Berlin-Neukölln SPD

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44 von 57
Mit Blick auf die Einwanderer entfaltet sich ein Kulturparadox mit zwei Gruppen: Kulturoptimisten und Kulturpessimisten.

Klaus Jürgen Bade, Migrationsforscher, Politikberater, Publizist

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45 von 57
Deutschland braucht als Einwanderungsland ein neues Leitbild.

Klaus Jürgen Bade, Migrationsforscher, Politikberater, Publizist

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46 von 57
Gelungene Zuwanderungspolitik ist immer selektiv.

Ruud Koopmans, Direktor Abteilung Migration, Integration, Transnationalisierung Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung

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47 von 57
Die Schlüsselrolle bei der Integration spielen die Schulen.

Erika Steinbach, Bundestagsabgeordnete CDU

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48 von 57
Gesinnungsethik – auch im Gewand einer Integrationspflicht für Flüchtlinge – führt zur "Tyrannei der Werte"

Michael Hüther, Wirtschaftswissenschaftler Institut der deutschen Wirtschaft Köln

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49 von 57
Neuzuwanderer sollten sich schriftlich auf die Einhaltung der Grundwerte der Verfassung verpflichten.

Klaus Jürgen Bade, Migrationsforscher, Politikberater, Publizist

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50 von 57
Entscheidend für die Offenheit der Aufnahmegesellschaft sind nicht Statistiken, sondern subjektives Empfinden.

Robert Habeck, Minister für Energiewende und Umwelt Schleswig-Holstein Bündnis 90/Die Grünen

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51 von 57
Die CDU spielt mit ihrem Vorstoß für Schweinefleisch in öffentlichen Kantinen Mehrheit und Minderheit gegeneinander aus.

Robert Habeck, Minister für Energiewende und Umwelt Schleswig-Holstein Bündnis 90/Die Grünen

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52 von 57
Wer die Pflicht zur Integration fordert, der sollte das Projekt eines neuen Einwanderungsrechts unterstützen

Michael Hüther, Wirtschaftswissenschaftler Institut der deutschen Wirtschaft Köln

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53 von 57
In Frankfurt ist das Miteinander verschiedener Kulturen selbstverständlicher als in Berlin.

Cigdem Toprak, Journalistin

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54 von 57
Teilzeitarbeit sollte ausgeweitet werden.

Alexander Carius, Geschäftsführer der Politikberatung Adelphi

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55 von 57
Wichtig für ein Gelingen des Miteinanders ist die umgehende Drosselung des dauerhaften Zustroms weiterer Migranten.

Erika Steinbach, Bundestagsabgeordnete CDU

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56 von 57
Abschreckungsmaßnahmen bewirken keine Verringerung des Zuwanderungsdrucks.

Klaus Jürgen Bade, Migrationsforscher, Politikberater, Publizist

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11 Beiträge in dieser Debatte
  1. Bild von Cigdem Toprak}

    Integration und Multikulturalismus Warum Offenbach in Sachen Integration mehr kann als Berlin

    von Cigdem Toprak - Journalistin

    Für Migranten ebenso wie für die Mehrheitsgesellschaft ist der Multikulturalismus bequem. Die Migranten können sich zurückziehen, die Mehrheitsgesellschaft bekommt Exotik ohne lästige Begegnung. Wie dieses Schema durchbrochen werden kann. mehr lesen

  2. Bild von Bilkay  Öney}

    Herausforderungen der Integrationspolitik  Deutschland braucht ein Integrationsministerium

    von Bilkay Öney - Politikerin SPD

    Ein Integrationsministerium wäre ein wichtiger Schritt, um dem Thema die politische Beachtung zu geben, die es verdient. Noch mangelt es an politischem Willen und Interesse an der Umsetzung.  mehr lesen

  3. Bild von Jürgen Gerhards, Silke Hans und  Jürgen Schupp}

    Wie stehen die Deutschen zur Aufnahme von Migranten? Die Deutschen halten es bei der Aufnahme von Flüchtlingen mit Kant

    von Jürgen Gerhards, Silke Hans und Jürgen Schupp - Soziologen

    Wichtig für die Integration ist auch die Bereitschaft der Aufnahmegesellschaft, Neuankömmlinge willkommen zu heißen. Eine repräsentative Studie zeigt: Die Deutschen treffen feine Unterscheidungen zwischen verschiedenen Migrantengruppen - und halten es dabei mit Kant. mehr lesen

  4. Bild von Ruud Koopmans}
    David Ausserhofer/WZB

    Integration von Flüchtlingen: Wie kann sie gelingen? Sollen alle Flüchtlinge bleiben? Müssen alle gehen? Beides wäre dumm.

    von Ruud Koopmans - Direktor Abteilung Migration, Integration, Transnationalisierung Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung

    Nur mit Selektivität wird Deutschland es schaffen, sagt der niederländische Migrationsforscher Ruud Koopmans - nämlich die Einwanderung nicht nur zu verwalten, sondern auch davon zu profitieren. Eine Bleibeperspektive muss an eine erfolgreiche Integration geknüpft werden. mehr lesen

  5. Bild von Michael Hüther}

    Flüchtlinge in Deutschland Eine Integrationspflicht für Flüchtlinge ist falsch

    von Michael Hüther - Wirtschaftswissenschaftler Institut der deutschen Wirtschaft Köln

    Pflicht zur Integration gehört zur Debatte um ein Einwanderungsrecht. Flüchtlinge aber kommen erst einmal aus Angst um ihr Leben und nicht, um unsere Probleme zu lösen. Sie haben das Recht, ihre Identität zu wahren. mehr lesen

  6. Bild von Franziska Giffey}

    Wie gelingt die Integration? Wie Flüchtlinge bei der Integration ausgebremst werden

    von Franziska Giffey - Bezirksbürgermeisterin von Berlin-Neukölln SPD

    Die meisten Flüchtlinge, die sie vor Ort trifft, schreibt die Neuköllner Bezirksbürgermeisterin Franziska Giffey, wollen sich schnell integrieren. Doch oft werden sie ausgebremst. mehr lesen

  7. Bild von Robert Habeck}
    Daniel Bockwoldt / dpa

    Wie gelingt die Integraton? Der Veggie-Day war ein Fehler. Ein Schweinefleischtag wäre noch schlimmer

    von Robert Habeck - Minister für Energiewende und Umwelt Schleswig-Holstein Bündnis 90/Die Grünen

    Auch bei der Integration muss der liberale Rechtsstaat sich an das Prinzip halten, in die persönliche Lebensführung der Menschen nicht einzugreifen, sagt der stellevertretende Ministerpräsident von Schleswig-Holstein. Ein Beitrag zu den Grenzen der Vielfalt - und zur Debatte um eine "Schweinefleischpflicht" in deutschen Kantinten. mehr lesen

  8. Bild von Ulrich Maly}

    Integration von Flüchtlingen: Wie gelingt sie? Wir können Integration! Aber sie kostet.

    von Ulrich Maly - Oberbürgermeister von Nürnberg SPD

    Der Bürgermeister von Nürnberg sagt: Die deutschen Städte können Integration, sie tun es ja seit Jahren. Jetzt aber drohen Bund und Länder die langfristigen Kosten der Flüchtlingskrise auf die Kommunen abzuschieben. mehr lesen

  9. Bild von Klaus Jürgen Bade}
    Ole Spata/dpa

    Integration in Deutschland: Wie gelingt sie? Offenheit gegenüber Migranten lässt sich nicht verordnen

    von Klaus Jürgen Bade - Migrationsforscher, Politikberater, Publizist

    Kultureller Friede und soziale Toleranz in der Einwanderungsgesellschaft müssen durch klare Regeln der Zuwanderung erhalten werden - und indem den Neuzugezogenen ein klares Bekenntnis zu den Grundwerten der Verfassung abverlangt wird.  mehr lesen

  10. Bild von Erika Steinbach}

    Integration von Flüchtlingen: Wie kann sie gelingen? Wer das Grundgesetz nicht anerkennt, muss gehen

    von Erika Steinbach - Bundestagsabgeordnete CDU

    Deutschland muss aus den Missständen in den muslimischen Parallelgesellschaften lernen. Die Politik muss die Anerkennung der Grundwerte der Verfassung als unabdingbare Voraussetzung für den Verbleib von Flüchtlingen und Migranten in Deutschland setzen. mehr lesen

  11. Bild von Alexander Carius}

    Wie kann die Integration von Flüchtlingen gelingen? Deutschland hat Erfahrung mit Integration - Nutzen wir das!

    von Alexander Carius - Geschäftsführer der Politikberatung Adelphi

    Integration konkret: Der Politikberater und Mitinitiator der Debattenreihe "Die offene Gesellschaft, Alexander Carius, über politische und gesellschaftliche Sofortmaßnahmen zur Integration der Flüchtlinge. mehr lesen