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Gesellschaft Wie bleibt Wohnen bezahlbar?

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Moderatorin der Debatte Joana Nietfeld

Expertise:

Joana Nietfeld ist Mitarbeiterin des Tagesspiegels.

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Stand der Debatte

Eine Stadt. Ein Land. Viele Meinungen. Unter diesem Motto feiern der Tagesspiegel, die Berliner Zeitung und die Bundeszentrale für politische Bildung 30 Jahre nach dem Mauerfall die Meinungsfreiheit. Bis Anfang November rufen wir jede Woche ein Debattenthema auf. Alle Beiträge erscheinen parallel im Tagesspiegel und in der Berliner Zeitung. Diskutieren Sie mit! Machen Sie Lösungsvorschläge! Argumente und Ideen an meinungsvielfalt@tagesspiegel.de. Die interessantesten Leser*innenkommentare werden online und in der Print-Ausgabe veröffentlicht.

  • 6 Autoren
  • 26 Argumente
  • 304 Abstimmungen

Alle Argumente der Debatte im Panorama:

Durch die Investition von erwirtschafteten Überschüssen in Häuser lässt sich Eigenkapital für Neubauten sparen. 

Margit Piatyszek-Lössl, Vorständin einer Wohnungsgenossenschaft

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Mitglieder der Genossenschaften sollten Mitreden und ihre Anregungen in die Projekte mit einfließen.

Margit Piatyszek-Lössl, Vorständin einer Wohnungsgenossenschaft

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Mit der Stadtentwicklung Berlins hat die Wohnungspolitik nicht Schritt gehalten.

Michael Zahn, Vorstandsvorsitzender Deutsche Wohnen SE

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In Genossenschaften gelingt die Synthese von Mietern und Eigentümern.

Margit Piatyszek-Lössl, Vorständin einer Wohnungsgenossenschaft

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Das Genossenschaftsmodell ist durch sein Finanzierungssystem krisensicher und zukunftstauglich.

Margit Piatyszek-Lössl, Vorständin einer Wohnungsgenossenschaft

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Es muss viel mehr gebaut werden, um den Mietmarkt zu entspannen.

Leserinnen und Lesern,

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Die hohen Mieten sind kein Wunder: Nachfrage bestimmt den Preis.

Leserinnen und Lesern,

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Selbst Besitzer einer Immobilie zu werden, das liegt in der Hand jedes Einzelnen.

Leserinnen und Lesern,

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Das Recht auf bezahlbaren Wohnraum ist ein elementarer Bestandteil von Freiheit.

Matthias Dressel, Busfahrer

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Die Mehrheit der Berlinerinnen und Berliner will keine Wohnsituation wie in New York oder Paris.

Rouzbeh Taheri, Sprecher des Bündnisses "Deutsche Wohnen & Co enteignen"

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Unser Leben ist mehr wert als die Profite von Immobilienunternehmen.

Rouzbeh Taheri, Sprecher des Bündnisses "Deutsche Wohnen & Co enteignen"

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Der freie Markt kann das Wohnungsproblem nicht regeln.

Rouzbeh Taheri, Sprecher des Bündnisses "Deutsche Wohnen & Co enteignen"

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Der Staat sollte die Abschreibungsmöglichkeiten bei Modernisierungen beschränken.

Matthias Dressel, Busfahrer

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Durch Vergesellschaftung von Wohnungsbeständen kann Berlin Probleme lösen, für die heute der Politik jedes Mittel fehlt.

Rouzbeh Taheri, Sprecher des Bündnisses "Deutsche Wohnen & Co enteignen"

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Der Mietmarkt wird fairer, wenn die individuelle Leistungsfähigkeit der Mieter berücksichtigt wird.

Michael Zahn, Vorstandsvorsitzender Deutsche Wohnen SE

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Wohnungen gehören in öffentlichen Besitz und sollten unter demokratischer Kontrolle der Mieter bewirtschaftet werden.

Rouzbeh Taheri, Sprecher des Bündnisses "Deutsche Wohnen & Co enteignen"

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Der Staat muss den Mietmarkt regulieren.

Leserinnen und Lesern,

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Wohnungen sollten in einem individuell ausbaufähigen Zustand vermietet werden. 

Matthias Dressel, Busfahrer

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Die Miete der Höhe sollte sich am Einkommen der Mieter orientieren.

Michael Zahn, Vorstandsvorsitzender Deutsche Wohnen SE

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6 Beiträge in dieser Debatte
  1. Bild von Leserinnen und Lesern}

    Wohnraum-Wahnsinn Mietshäuser sind Gelddruckmaschinen

    von Leserinnen und Lesern -

    Eine Stadt. Ein Land. Viele Meinungen. Unter diesem Motto feiern der Tagesspiegel, die Berliner Zeitung und die Bundeszentrale für politische Bildung die Meinungsfreiheit. Auch die Leser*innen des Tagesspiegels diskutieren mit! mehr lesen

  2. Bild von Margit Piatyszek-Lössl}
    (c) Märkische Scholle Wohnungsun

    Leben in Genossenschaften Die krisensichere Wohngemeinschaft

    von Margit Piatyszek-Lössl - Vorständin einer Wohnungsgenossenschaft

    Eine Stadt. Ein Land. Viele Meinungen. Unter diesem Motto feiern der Tagesspiegel, die Berliner Zeitung und die Bundeszentrale für politische Bildung die Meinungsfreiheit. Diskutieren Sie mit! Ausgewählte Leser*innenkommentare werden veröffentlicht. mehr lesen

  3. Bild von Matthias Dressel}

    Individueller Wohnraum Flexibler wohnen mit weniger Ansprüchen

    von Matthias Dressel - Busfahrer

    Eine Stadt. Ein Land. Viele Meinungen. Unter diesem Motto feiern der Tagesspiegel, die Berliner Zeitung und die Bundeszentrale für politische Bildung die Meinungsfreiheit. Diskutieren Sie mit! Ausgewählte Leser*innenkommentare werden veröffentlicht. mehr lesen

  4. Bild von Christine E.}

    Der Staat muss eingreifen 70 Jahre alt und wohnungssuchend - darf das wahr sein?

    von Christine E. - Mieterin

    Eine Stadt. Ein Land. Viele Meinungen. Unter diesem Motto feiern der Tagesspiegel, die Berliner Zeitung und die Bundeszentrale für politische Bildung die Meinungsfreiheit. Diskutieren Sie mit! Ausgewählte Leser*innenkommentare werden veröffentlicht. mehr lesen

  5. Bild von Rouzbeh Taheri }
    Picturekat

    Gemeinwirtschaft statt Marktwirtschaft Wohnungen gehören in öffentlichen Besitz

    von Rouzbeh Taheri - Sprecher des Bündnisses "Deutsche Wohnen & Co enteignen"

    Eine Stadt. Ein Land. Viele Meinungen. Unter diesem Motto feiern der Tagesspiegel, die Berliner Zeitung und die Bundeszentrale für politische Bildung die Meinungsfreiheit. Diskutieren Sie mit! Ausgewählte Leser*innenkommentare werden veröffentlicht. mehr lesen

  6. Bild von Michael Zahn}

    Bezahlbare Mieten in Berlin Die neue Grenze verläuft auf dem Wohnungsmarkt

    von Michael Zahn - Vorstandsvorsitzender Deutsche Wohnen SE

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