Gesellschaft Weihnachtsmann und Christkind: Darf man die Kinder anlügen?

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Moderator der Debatte Max Tholl Redakteur

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Max Tholl ist Redakteur im Ressort Meinung/Causa.

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Stand der Debatte

Geschenke gehören für die meisten Kinder fest zum Weihnachtsprogramm dazu. Die Frage nach der Herkunft der Geschenke stellt Eltern immer wieder vor ein moralisches Dilemma: Darf man die Kinder anlügen und ihnen erzählen, dass der Weihnachtsmann oder das Christkind da waren? Oder sollte man ihnen die Wahrheit sagen?

  • 3 Autoren
  • 10 Argumente
  • 18 Abstimmungen

Alle Argumente der Debatte im Panorama:

Man muss Kinder auf gleicher Augenhöhe ernst nehmen 

Albert Biesinger und Julia Biesinger, Religionspädagoge und Diplom-Psychologin

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1 von 10
Wir sollten unsere Kinder darin bestärken, selbstständig herauszufinden, ob etwas realistisch ist oder nicht. 

Albert Biesinger und Julia Biesinger, Religionspädagoge und Diplom-Psychologin

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2 von 10
Die Eltern setzen ihre eigene Glaubwürdigkeit aufs Spiel, wenn sie den Kindern wahrheitswidrige Stories erzählen. 

Albert Biesinger und Julia Biesinger, Religionspädagoge und Diplom-Psychologin

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3 von 10
Gefühle und Emotionen müssen zum Weihnachtsfest dazugehören

Albert Biesinger und Julia Biesinger, Religionspädagoge und Diplom-Psychologin

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4 von 10
Wir sind der Glitzerwelt der Einkaufsstraßen nicht hilflos ausgeliefert 

Albert Biesinger und Julia Biesinger, Religionspädagoge und Diplom-Psychologin

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5 von 10
Das Spiel hilft Kindern, ihre Welt zu verarbeiten. 

Albert Biesinger und Julia Biesinger, Religionspädagoge und Diplom-Psychologin

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6 von 10
Wer dem Kind die Phantasie nimmt, nimmt ihm auch die Kindheit

Jan-Uwe Rogge, Erziehungsberater

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7 von 10
Kinder lassen sich ihre Phantasien nicht so schnell mies machen

Jan-Uwe Rogge, Erziehungsberater

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8 von 10
Der Weihnachtsmann kann den kindlichen Bezug zur Religion herstellen 

Jan-Uwe Rogge, Erziehungsberater

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9 von 10
Das Kind muss selber entscheiden, an was es glaubt und an was es zweifelt

Jan-Uwe Rogge, Erziehungsberater

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3 Beiträge in dieser Debatte
  1. Bild von Albert Biesinger und  Julia Biesinger }

    Weihnachten ohne Christkindmärchen Das Kind macht sich sein eigenes Bild 

    von Albert Biesinger und Julia Biesinger - Religionspädagoge und Diplom-Psychologin

    Eltern sollten nicht fürchten, dass ihr Kind ohne Christkindmärchen seiner Phantasie beraubt wird. Wir erzählen heute den Kindern auch nicht mehr, dass der „Storch“ die Babies bringt. mehr lesen

  2. Bild von Jan-Uwe  Rogge }

    Kinder und der Weihnachtsmann  Das Kind muss selber entscheiden, woran es glaubt. 

    von Jan-Uwe Rogge - Erziehungsberater

    Kindern den Glauben an Fantasiegeschichten zu nehmen, heißt auch, sie aus ihrer Kinderwelt herauszuzerren. Der Weihnachtsmann ist ein wichtiger Bestandteil der kindlichen Entwicklung.  mehr lesen

  3. Bild von Albert Biesinger und  Julia Biesinger }

    Man soll Kinder an Weihnachten nicht anlügen Kinder haben ein Recht auf das „wahre Christkind“

    von Albert Biesinger und Julia Biesinger - Religionspädagoge und Diplom-Psychologin

    Wenn Kindern damit gedroht wird, dass ihnen das Christkind keine Geschenke bringt, wenn sie nicht artig sind, setzt sie das psychisch unter Druck und lässt Ängste und Selbstzweifel entstehen. Ein Weihnachten ohne Weihnachtsmann und Christkind ist pädagogisch viel wertvoller.  mehr lesen