Warum ist Sachsen so rechts (Alb)Traumland Sachsen

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Schriftstellerin

Expertise:

Anna Kaleri ist Schriftstellerin. Sie ist Autorin der Romane "Der Himmel ist ein Fluss" und "Hochleben", einer Sammlung von Prosaminiaturen ("Es gibt diesen Mann") und mehrerer Drehbücher. Anna Kaleri lebt in Leipzig und ist Mitinitiatorin von "Literatur statt Brandsätze". Die beteiligten sächsischen Schriftsteller und Kulturschaffenden lesen ehrenamtlich an Orten in Sachsen, an denen es ansonsten wenige kulturelle Angebote gibt.

Anna Kaleri, Schriftstellerin und Initiatorin von „Literatur statt Brandsätze“, lauscht auf ihrer literarischen Spurensuche nach den Ursachen des rechten Hasses in Sachsen dem Donnern der Vierzigtonner in sächsischen Dörfern - und August dem Starken.

Eine Meute von Hunden verfolgt mich. Jagdhunde, vielleicht. Um mich herum Hochmoor, Krüppelkiefern – der Begriff ist plötzlich da und dann weiß ich sogar, dass sich das Hochmoor in der Nähe von Zinnwald befindet, wohin einmal eine Klassenfahrt ging. Welche Farbe die Hunde haben, weiß ich nicht, nur, dass sie näher und näher kommen. Nur  noch ein paar Meter ist die Meute entfernt, ich kann nicht mehr laufen, kein Schutz weit und breit, nur eine Gruppe von Krüppelkiefern. Als die Panik ihren Höhepunkt erreicht, kommt mir das Bewusstsein zu Hilfe. Im Traum wird mir klar, dass ich träume. Das bringt ein bisschen Erleichterung, heißt aber noch nicht, dass ich aus dem Alp entlassen bin.

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Während wir uns in einer Gesellschaft wähnten, in der Fortschrittliches wie der Mindestlohn, die Abschaffung des Wehrdienstes oder die Energiewende in Gang gekommen sind, während wir Zeit verbringen mit Yoga, Tanzkursen, Schmuckgestaltung aus Beton, während wir uns in der Landlust Inspiration für einen urbanen Bauerngarten holen, auf dem Marktplatz der Eitelkeiten Likes tauschen, während wir stundenlang Produktbewertungen lesen und zu keinem Entschluss kommen, während wir also gefangen sind in konsumistischer Banalität, passierte unbemerkt Einiges:

Menschen wurden spätestens seit den Hartz-Reformen einer würdigen Existenz beraubt. Der Bezug so genannter Transferleistungen bremst Eigeninitiative, ist gekoppelt an Restriktionen und bietet Schlupflöcher für Willkür. Wir haben nicht sehen wollen, dass Menschen, die gleich um die Ecke wohnen, stigmatisiert werden. Vielleicht haben wir das eine oder andere Mal über einen Kevin- und Justin-Witz geschmunzelt und uns unempfindlich gestellt gegenüber dem Ohnmachtsgefühl, das Menschen aufgrund des täglichen Kampfes gegen undurchsichtig Erscheinendes befallen muss. Zeitgleich verschwand das doppelte Netz für die Mittelschicht. War es für eine ganze Generation höchste Tugend, durch Sparsamkeit Wohlstand zu erreichen, drohen nach Null Prozent Zinsen demnächst Strafzinsen für zu hohe Geldeinlagen. Die Sicherheit der staatlichen Altersfürsorge wurde im Zusammenspiel von Politikern und Lobbyisten verwirkt.

Das Schwinden alter Sicherheiten geht mit dem Zuwachs von Rechtspopulismus einher.

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Während wir also in aller Gelassenheit nicht mehr auf Verlässliches bauen können, sind im Untergrund / Hintergrund Menschen zu Macht gelangt, die wir in unserer Hybris beschmunzelt und für beschränkt genug gehalten haben, dass sie sich eines Tages von selbst erledigen. Wir glaubten, dass manche Phänomene einer gefestigten Demokratie keinen Schaden zufügen – Rentner, die meinten, in ihrer ostpreußisch-deutschen Autobiografie ein bisschen Geschichte zurecht rücken zu müssen, verschwurbelte Chemtrailverschwörungsanhänger und Reichsbürger – in der Summe bereiten sie rechter Stimmung den Weg. Bildung schützt vor Torheit nicht, und so erscheint unsere Gesellschaft plötzlich durchsetzt von rechten Rechtsanwälten, Pädagogen und Publizisten. Quasi über Nacht wird die faschistoide Grundlage Deutschlands sichtbar.

Die Tendenz zur Erhöhung des eigenen, geknechteten Ichs und zur Abwertung des „Anderen“ schlummert in jedem.

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Womit ich endlich zu Sachsen komme, dem Bundesland, in dem ich als gebürtige Ostdeutsche seit 20 Jahren lebe und bis zur Nacht von Clausnitz liebend gern gelebt habe.

Ich verwehre mich dagegen, Sachsen in einer Art innerdeutschen Abspaltung den Schwarzen Peter zuzuschieben. Beim Versuch einer Analyse bietet sich jedoch eine kleine Einheit innerhalb eines Gesamtsystems an, und ich sehe Sachsen innerhalb einer gesamtdeutschen Entwicklung, in der einige Besonderheiten als Katalysator wirken.

Vor kurzem habe ich die Umrisse Sachsens auf Papier gedruckt und ausgeschnitten und brauchte eine spitze Schere für die vielen Verästelungen im Grenzverlauf. Der gesamte Süden des Landes besteht aus Gebirgen, auf denen die deutsch-tschechische Grenze verläuft. Diese Mittelgebirge lagen zu DDR-Zeiten am Ende der Welt und waren begehrte Urlaubsziele. Die Bewohner waren gewohnt, dass Fremde samt ihrer fremden Sprache, wie Berlinerisch, nach eins, zwei Wochen wieder fort waren. Mit der Wende fiel die Begehrtheit dieser Regionen der Freiheit zum Opfer und mit der Ruhe war es vorbei. Ruhige Straßen wurden zu europäischen Verbindungsstrecken. Zum Geldverdienen pendelt man in größere Städte wie Chemnitz, aber auch nach Berlin, Süddeutschland und in die Schweiz, um dort als Altenpfleger zu arbeiten. Entwurzelung ist für Menschen, die ständig Hunderte von Kilometern über Straßen rollen, mehr als sinnbildlich.

Die Grenze nach Polen verläuft gerader, die Neiße trennt Nachbarn, die sich fremder sind als gewachsene Nachbarschaften, weil mit den Umsiedlungen nach 1945 Menschen von viel weiter ostwärts, z.B. aus der heutigen Ukraine, angesiedelt worden waren.

Mit dem Wegfall der Grenzen kam „der Wolf“ – wegen seiner Unsichtbarkeit mystisch aufgeladen – und brach Kriminalität in den ehemals geschützten Raum. Wenn laut einer Umfrage die Angst vor Altersarmut fast jeden zweiten Deutschen bedrückt, so wird sie in den Grenzgebieten von zwei Faktoren verstärkt: von der tatsächlichen Benachteiligung, die nach der Wende entstanden ist und dem Gefühl, Diebstählen und Einbrüchen schutzlos ausgesetzt zu sein.

Beim Durchstehen des Strukturwandels braucht es ethische Handreichung.

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Andere Menschen in Deutschland haben ebenfalls einen Umbruch erlebt, etwa im Ruhrgebiet seit der Schließung der Zechen oder in Oberfranken nach dem Wegfall der Zonenrandförderung. Auch im Ruhrgebiet gibt es Probleme mit Neonazis, allerdings halten sie sich im Gleichgewicht mit konstruktiven Kräften, weil Zivilcourage längst erprobt und selbstverständlich ist. In Oberfranken wird beim Metzger tüchtig eins vom Leder gezogen, gegen die schmarotzenden Ausländer, wegen der man jetzt die Haustür nicht mehr offen lassen kann. Von Neid und Abwertung scheint der Schritt zur tätlichen Aggression größer, vielleicht wirkt hier der Einfluss des Glaubens oder zumindest seiner ethischen Regeln. In der DDR führte die Kirche ein Nischendasein; nach der Wende ging es parallel zum demografischen Wandel bergab. In manchen Gegenden steht jeder dritte Hof leer, liegt der Altersdurchschnitt bei 55, betreut ein Pfarrer zehn Dörfer mit drei weißhaarigen Kirchgängern. Der moralische Halt, den Religion bietet, wäre zumindest besser als das Haltsuchen bei Menschen, die „Liebe deinen Nächsten“ auf ausgewählte Nächste beziehen.

Die Zerstörung von Schönheit und Prosperität stellt für manche Menschen eine narzisstische Kränkung dar.

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Die Kreisstädte Süd- und Ostsachsens waren einst prosperierende Städte mit schönen Märkten, eindrucksvollen Rathäusern, italienisch anmutenden Bürgerhäusern etwa in Zittau. Sie gelangten durch Erzabbau und Textilverarbeitung zu Reichtum, der im Fall von Plauen in der Zeit nach 1900 endete. Im zweiten Weltkrieg wurde die Stadt zu 75 Prozent zerstört. Dresden wurde 1945 zu 60 Prozent stark zerstört und große Teile der Innenstadt komplett. Die Bombardierung der einstigen Residenzstadt bedeutete einen unwiederbringlichen Verlust von Geschichte und Schönheit, der jeden schmerzt und Menschen mit narzisstischer Neigung persönlich zu verletzen scheint. Der Rückgriff auf eine vergangene Schönheit formte einen identitätsstiftenden Mythos. So bietet das wiedererrichtete Dresden als Hauptstadt auch der anderen „verwundeten“ sächsischen Städte heute sowohl eine eindrucksvolle Kulisse als auch gute Bedingungen, Menschen in ihrer Sehnsucht nach einer guten alten Zeit einzufangen und dem gekränkten Selbstwertgefühl mit einfachen Lösungen Heil zu versprechen.

Aus der Zeit des Totalitarismus’ lastet Menschen übergroße Duldsamkeit an.

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Auf der Suche nach einem ruhigen, ländlichen Rückzugsort bin ich viel durch Sachsen gekommen. Es ist passiert, dass ich an einer Bushaltestelle stand und erst nach langem Warten mitbekam, dass der Bus nicht kommen würde, weil der Schulbus in den Ferien nicht fuhr. Viele Bahnhöfe stehen preiswert zum Verkauf, zum Teil an stillgelegten Strecken. Für Autofahrer gibt es ein recht dichtes Netz aus Autobahnen und Bundesstraßen, was zur Folge hat, dass Ruhe schwer zu finden ist. Bundesstraßen führen oft einen Kilometer entfernt an einem Dorf entlang, eine Entfernung, die nicht groß genug ist für nächtlich vorbei jaulende Vierzigtonner. Noch ärger trifft es Orte, in denen die Bundesstraße drei Meter neben den Wohnzimmern entlang führt. Einzig an Sonntagen kann ein Rest von Lebensqualität aufleuchten, wenn Lärm und Abgase nur noch von Autos stammen. An manchen Häusern hängen dauerhafte Plakate, die zahm darüber informieren, dass man seit 2002 für eine Umgehung kämpft. Die Menschen harren aus.

Rechte Strukturen konnten greifen, weil Sachsen von sozialistisch nach rechts kippte.

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In vielen Wirtshäusern hing das Foto des Landesvaters, vom Kaiser über Bismarck, Hindenburg, Hitler zu Ulbricht, Honecker. Sie scheinen die Personifizierung des himmlischen Vaters, der dafür sorgt, dass Fleiß belohnt und Sünden bestraft werden und heimliche Wünsche kennt. In der DDR reichte der Arm der Partei bis tief in das Leben des Einzelnen und regelte alle Dinge und Entscheidungen, mit denen wir uns heute selbst plagen müssen, wie die Erziehung, die Gesundheitsvorsorge, die Arbeit. Eigenständiges Denken wurde nicht gefördert oder gar ausgetrieben. Aus diesem totalitären System gingen 1989 entmündigte Menschen in eine Gesellschaft über, die demokratische Teilhabe bietet, die man aber hätte erlernen müssen, wofür im Chaos des Umbruches keine Priorität bestand. Nach der Wende schlossen neben einer Großzahl an Betrieben auch pädagogische und kulturelle Einrichtungen. Es entstanden Löcher, die von rechten Strukturen besetzt werden konnten. Kamen diese aus dem  Westen, der – so wurde es in der Schule gelehrt – nie richtig entnazifiziert worden war?

Tatsächlich war der Immobilienmarkt ein gefundenes Fressen für Westdeutsche, die sich im Osten plötzlich Häuser oder Schlösser leisten konnten, unter ihnen ein bekannter Rechtsextremist aus Bayern, der für ein Rittergut Fördergelder des Landes Sachsen erhielt. Aber paramilitärisches Unwesen sowie rechte Überzeugungs- und Vernetzungsstrategien hätten wohl nicht greifen können, hätte es unter den ehemaligen DDR-Bürgern nicht eine Kippbewegung von links respektive sozialistisch nach rechts gegeben. Die DDR hat vor allem Duckmäusertum, Opportunismus und vorauseilenden Gehorsam hervor gebracht. Der gleiche regressive Persönlichkeitstyp, der damals seine Eigenständigkeit an die Führung abgegeben hatte, folgt nun rechten Demagogen.

Aggression kann als Kehrseite übergroßer Duldsamkeit verstanden werden.

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Die Annahme, Aggression sei die direkte Antwort auf bestimmte Umstände, wäre zu kurz gegriffen, aber man könnte Aggression als Kehrseite übergroßer Duldsamkeit deuten. Ebenfalls als regressive Ausdrucksform verstanden, rangiert Aggression auf der Ebene unserer Ur-Triebe, rührt also aus der Zeit, in der das Erkennen eines Feindes und das schnelle Zuschlagen überlebensnotwendig waren. Kultur-ontologisch glücklicherweise überformt von Mitteln der Verständigung, blitzt sie wieder auf, in Momenten der Hilflosigkeit gegenüber äußeren Umständen, über die man keinen Einfluss zu haben meint, und Hilflosigkeit gegenüber eigenen Gefühlen. In dem Gefängnis aus wortlosem Frust windet sich die Gewaltspirale empor und findet ein vermeintlich legitimes Ventil, wenn es einem heroischen Ziel dient, für das z.B. Sabotage an Flüchtlingsunterkünften gehalten wird. In der Verquickung von Selbstherrlichkeit und Selbstjustiz können solche Menschen nicht erkennen, dass sie einer düsteren Sogwirkung unterliegen, die Leben und Lebensfreude zu verschlingen droht – auch beim Gewalttätigen selbst, nachdem das Hoch seines Allmachtsgefühls verebbt ist.

Das Pochen auf das eigene Recht ist ein gesamtdeutsches Phänomen.

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Sogenannte Soziale Netzwerke machen deutlich, in welch erschreckendem Maß Selbstherrlichkeit grassiert. Aber statt in Ruhe Positionen zu erörtern sind Bürger auch im sonstigen Alltag schnell dabei, auf ihr gutes Recht zu verweisen und damit einem echten Austausch aus dem Weg zu gehen. Diese Rechthaberei im weiteren Sinne geht einher mit Abwertung des anderen und Aufwertung des eigenen Ichs, was eine Persönlichkeit mit gesundem Selbstvertrauen nicht nötig hätte.

Deeskalationstechniken würden unserer gesamten Gesellschaft gut tun.

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Wenn Unsicherheit plus Verunsicherung Ursachen für verbale oder tätliche Gewalt sind, muss der Weg zurück in ein konstruktives Leben jedem offen stehen, auch Menschen mit erhöhtem Gewaltpotential. So langwierig das sein mag, es helfen nur Gespräch und Zuhören, Zutrauen gewinnen, den verschütteten empathischen Kanal wieder freilegen. Kommunikative Techniken wie die „Gewaltfreie Kommunikation“ sollten schon in der Grundschule erlernt werden und auch in unseren Alltag übergehen.

Wer sich gegen Rassismus engagiert, neigt womöglich dazu, die Ablehnung einem konkreten Verhalten gegenüber auf den ganzen Menschen zu übertragen, was selbst wieder rassistisch wirkt. Demokratische Überzeugungsarbeit wird in diesem Fall eine Herausforderung für beide Augenpaare. Gesprächsbereitschaft im Sinne von Deeskalation darf nicht verwechselt werden mit irgendeiner Form von Zustimmung. Gewalt ist kein geduldetes Ausdrucksmittel. Hass tötet. Schweigen und Wegschauen trägt dazu bei. Solche Sätze gehören wie eine Schallplatte mit Sprung solange in der Öffentlichkeit vorgetragen, bis sie aktiv verstanden werden.

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Die Hunde an meinen Fersen. „Du musst den Traum umdrehen!“, sagt  mein Bewusstsein und taucht wieder ab. Was soll dieser Orakelspruch bedeuten? Du musst den Traum umdrehen. In diesem Moment drehen die Hunde ab und laufen mit eingekniffenen Schwänzen davon. Dann wache ich auf in einen harmlosen Morgen.

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Versuche der Analyse sind notwendig, um zu erkennen, benennen, aber wir sollten darin nicht stecken bleiben. Von rechter Seite wird eine Aufbruchsstimmung verbreitet, die ein besseres Leben verspricht. Allerdings zielt dieser Aufbruch bei genauem Hinsehen nach hinten, auf eine Rückabwicklung der Moderne mit der Liberalität als Hauptfeind. Wir haben gerade durch die rechte Bedrohung die Chance, Demokratiedefizite auszugleichen, Opportunismus und Ausgrenzung durch Solidarität zu ersetzen und Widersinnigkeiten, die sich eingeschliffen haben, durch systemisches und europäisches Denken zu beheben.

Wir haben jetzt die Möglichkeit, die Energie, die in negativer Form vorhanden ist, zu nutzen und umzuwandeln in eine Positive, Vorwärtsgewandte.

Anna Kaleri ist Initiatorin von "Literatur statt Brandsätze" - Termine der Lesungen hier

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Warum Sachsen?

Dieser Text erscheint in unserer Debatte "Warum ist Sachsen so rechts" auf Tagesspiegel Causa, dem Online-Debattenmagazin des Tagesspiegels. Lesen Sie auch den Beitrag des sächsischen CDU-Fraktionschefs Frank Kupfer: "Ich lasse mir Sachsen nicht schlechtreden."

Außerdem diskutiert auf Causa: Vegan leben: Hipster-Tick oder Weltretttungsprogramm?

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