Martin Gerten dpa

Gesellschaft Problemzone Körper

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Moderatorin der Debatte Laura Fauss Mitarbeiterin bei Causa

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Laura Fauss unterstützt das Tagesspiegel Debattenportal Causa.

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Laura Fauss

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Stand der Debatte

Mit ihrem Film "Embrace" haben Nora Tschirner und Taryn Brumfitt eine neue Debatte angestoßen: Warum fühlen sich so viele Frauen in ihrem Körper unwohl? Auch wir wollen diskutieren: Wieso werden in Werbung und Medien nur retuschierte Models gezeigt, die entweder superschlank oder "plus size" sind? Ist der weibliche Durchschnittskörper unterrepräsentiert? Und was ist überhaupt ein "durchschnittlicher" Frauenkörper?

  • 3 Autoren
  • 13 Argumente
  • 40 Abstimmungen

Alle Argumente der Debatte im Panorama:

Wir leben in einem Science-Fiction-Film mit künstlich erzeugten Schönheitsidealen.

Catja Günther, Marketing Managerin im E-Commerce

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Schönheitsideale beziehen sich immer auf den Aspekt der Unerreichbarkeit.

Peter Holzwarth, Dozent für Medienbildung, Pädagogische Hochschule Zürich

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Wir müssen aufhören, immer allen gefallen zu wollen.

Catja Günther, Marketing Managerin im E-Commerce

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Das Körperbild von Mädchen wird bereits in jungen Jahren geprägt - nicht zuletzt durch die Mutter.

Lejla Mader, Masterbrand Manager der Marke Dove, Unilever

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Die Kultur der Selbstoptimierung produziert menschliches Leid.

Peter Holzwarth, Dozent für Medienbildung, Pädagogische Hochschule Zürich

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Das eigentliche Problem liegt in den gesellschaftlichen Normen und Werten.

Peter Holzwarth, Dozent für Medienbildung, Pädagogische Hochschule Zürich

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Viele Anbieter profitieren von der Kultur der Selbstoptimierung.

Peter Holzwarth, Dozent für Medienbildung, Pädagogische Hochschule Zürich

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Der Körper ist ein Ort, an dem Status und Identität verhandelt und kommuniziert werden.

Peter Holzwarth, Dozent für Medienbildung, Pädagogische Hochschule Zürich

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Wer sein Lieblingsessen zur Belohnung macht, verstärkt den Drang danach nur.

Catja Günther, Marketing Managerin im E-Commerce

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Die Medien zeigen den "echten" Frauenkörper viel zu wenig.

Lejla Mader, Masterbrand Manager der Marke Dove, Unilever

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Im europäischen Raum ist das Frauenbild sehr stark von den Medien geprägt.

Lejla Mader, Masterbrand Manager der Marke Dove, Unilever

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Social Media und Influencer haben eine wichtige Verantwortung wenn es um Schönheitsideale geht.

Lejla Mader, Masterbrand Manager der Marke Dove, Unilever

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In unserer Gesellschaft wird das Bild eines schlanken Frauenkörpers verherrlicht.

Catja Günther, Marketing Managerin im E-Commerce

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3 Beiträge in dieser Debatte
  1. Bild von Peter Holzwarth}

    Schönheitswahn und Profit Die Kultur der Selbstoptimierung

    von Peter Holzwarth - Dozent für Medienbildung, Pädagogische Hochschule Zürich

    Frauen und zunehmend auch Männer neigen dazu, sich ständig selbst zu optimieren. Daraus schlagen viele Unternehmen Kapital – mit Fitness- und Diätprodukten, Selbsthilfebüchern oder plastischer Chirurgie. Zwar gibt es immer wieder Kampagnen gegen den Schönheitswahn. Doch die Debatte geht uns alle an. mehr lesen

  2. Bild von Lejla Mader}

    Medien und Schönheitsideale Wir brauchen ein realistisches Frauenbild

    von Lejla Mader - Masterbrand Manager der Marke Dove, Unilever

    Viele Frauen wissen, dass ihnen in den Medien ein unerreichbares Frauenbild gezeigt wird. Aber nur, wenn wir uns endgültig von diesen Idealen lösen, können Frauen ihre Körper lieben. Neben klassischen Medien und Influencern spielen auch Mütter hier eine zentrale Rolle, sagt Lejla Mader im Interview. mehr lesen

  3. Bild von Catja Günther}

    Künstliche Schönheitsideale Wir müssen aufhören, immer allen gefallen zu wollen!

    von Catja Günther - Marketing Managerin im E-Commerce

    Unser Schlankheitswahn ist verantwortungslos. Uns selbst gegenüber und auch gegenüber den Generationen nach uns. Wir müssen aufhören, den künstlich erzeugten Schönheitsidealen nachzueifern, die uns Tag für Tag gezeigt werden. Nur so können wir ein gesundes Körperbewusstsein entwickeln. mehr lesen