Gesellschaft Populismus und die Werte der Anderen

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Moderatorin der Debatte Ariane Bemmer Redakteurin

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Ariane Bemmer ist Redakteurin des Tagesspiegels.

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Stand der Debatte

Liberale Eliten sind neuerdings zu einer Art Hassobjekt geworden. Wie konnte es dazu kommen? Und wie soll man damit umgehen?

  • 2 Autoren
  • 19 Argumente
  • 87 Abstimmungen

Alle Argumente der Debatte im Panorama:

Die zweite Erklärung ist kulturell begründet. Auch sie lässt Fragen offen.

Michael Zürn, Direktor der Abteilung Global Governance Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung

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Die zunehmend professionalisierte Politik führt zur Entfremdung.

Michael Zürn, Direktor der Abteilung Global Governance Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung

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Manche Kritik an der Arroganz des Kosmopolitismus lässt sich nicht von der Hand weisen.

Michael Zürn, Direktor der Abteilung Global Governance Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung

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Populisten wollen bloß die Unzufriedenheit erhalten, aus der sie Kapital schlagen.

Ana-Cristina Grohnert, Personalvorstand

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Brauchbare Lösungen entwickeln ist Populisten zu mühselig.

Ana-Cristina Grohnert, Personalvorstand

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Internationale Institutionen sind immer liberal-kosmopolitsch ausgerichtet. Das widerspricht den "Heimatverbundenen".

Michael Zürn, Direktor der Abteilung Global Governance Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung

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Wirtschaftliche Entscheidungen betreffen viele - sie sind auf Konsens ausgerichtet. 

Ana-Cristina Grohnert, Personalvorstand

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Eine Erklärung für den Erfolg der Populisten ist die ökonomische. Aber die funktioniert nicht.

Michael Zürn, Direktor der Abteilung Global Governance Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung

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Die Spannungen und Polarisierungen werden anhalten.

Michael Zürn, Direktor der Abteilung Global Governance Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung

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Populismus als Problemerkenner? Sicher nicht.

Ana-Cristina Grohnert, Personalvorstand

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"The winner takes it all" ist kein gutes Prinzip für eine Gesellschaft.

Ana-Cristina Grohnert, Personalvorstand

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Populismus lässt sich am besten politisch erklären.

Michael Zürn, Direktor der Abteilung Global Governance Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung

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Das Wohlstandsversprechen des Kapitalismus schuf Raum für die Demokratie.

Michael Zürn, Direktor der Abteilung Global Governance Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung

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Die Aufgabe ist: Kritik am Status quo üben, ohne "das System" zu desavouieren.

Michael Zürn, Direktor der Abteilung Global Governance Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung

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Politik muss Kompromisse finden, dafür braucht sie Experten - das führt bereits zur Distanz zu den Bürgern.

Michael Zürn, Direktor der Abteilung Global Governance Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung

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Institutionen, die keine Kompromisse machen mussten, stiegen im Ansehen.

Michael Zürn, Direktor der Abteilung Global Governance Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung

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Der liberale Kosmopolitismus ist weit mehr als das Projekt einer sich selbst bereichernden Kaste.

Michael Zürn, Direktor der Abteilung Global Governance Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung

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2 Beiträge in dieser Debatte
  1. Bild von Ana-Cristina Grohnert}

    Ohne Fakten geht es nicht Wirtschaft kann Populismus nicht dulden

    von Ana-Cristina Grohnert - Personalvorstand

    Der Populismus arbeitet mit Problemverkürzungen und auf Basis von Spekulationen. Die Wirtschaft dagegen weiß genau: So kann man keine sinnvollen Entscheidungen treffen. mehr lesen

  2. Bild von Michael Zürn}

    Gründe für den Populismus  Liberale Eliten als Hassobjekt

    von Michael Zürn - Direktor der Abteilung Global Governance Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung

    Entscheidungen werden oft von europäischen oder internationalen Institutionen beeinflusst, über deren Spitzenkräfte die Bevölkerung wenig weiß. Das erzeugt bei vielen das befremdliche Gefühl, von ihnen zwar dominiert, aber nicht repräsentiert zu werden. mehr lesen