Gesellschaft Brauchen wir Gesetze gegen Fake News und Hasskommentare?

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Moderator der Debatte Max Tholl Redakteur

Expertise:

Max Tholl betreut als Redakteur das Tagesspiegel Debattenportal Causa. Zuvor arbeitete er als Redakteur beim Debattenmagazin The European.

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Stand der Debatte

Union und SPD drängen Facebook und andere Soziale Medien dazu, mehr Verantwortung im Kampf gegen Fake News und Hasskommentare zu übernehmen. Andere fürchten dadurch Zensur. Wir wollen debattieren, ob ein Gesetz gegen Fake News und Hate Speech nötig ist und wie gerechtfertigt ein solches wäre.

  • 2 Autoren
  • 7 Argumente
  • 29 Abstimmungen

Alle Argumente der Debatte im Panorama:

Wir brauchen eine Stärkung des Verfassungspatriotismus.

Martin Haller, MdL SPD

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1 von 7
Medien- und Politikkompetenz müssen jungen Menschen schon früh vermittelt werden.

Martin Haller, MdL SPD

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2 von 7
Facebook sollte Fake News kennzeichnen und Gegendarstellungen versenden.

Martin Haller, MdL SPD

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3 von 7
"Bezahlte Propagandisten" verzerren zunehmend den öffentlichen Diskurs. 

Martin Haller, MdL SPD

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4 von 7
Die Grenze zwischen Meinungsfreiheit und Strafbarkeit ist oft eine Grauzone.

Maram Stern, stellv. Geschäftsführer World Jewish Congress

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5 von 7
Es reicht nicht, dass Anbieter strafbare Inhalte löschen. Die Urheber müssen auch bestraft werden. 

Maram Stern, stellv. Geschäftsführer World Jewish Congress

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6 von 7
Der Hass im Netz verhilft Extremisten zu überhöhter Aufmerksamkeit

Maram Stern, stellv. Geschäftsführer World Jewish Congress

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7 von 7
2 Beiträge in dieser Debatte
  1. Bild von Martin Haller}

    Fake News in den sozialen Medien Facebook sollte Fake News kennzeichnen 

    von Martin Haller - MdL SPD

    Der Diskurs in den sozialen Netzwerken wird durch Fake News und Bots verzerrt. Deshalb braucht es mehr politische Bildung und Medienkompetenz. Aber auch Facebook sollte aktiv werden und Fake News kennzeichnen. mehr lesen

  2. Bild von Maram Stern}
    Marco Limberg

    Gesetzentwurf gegen Hass und Hetze im Internet  Hasskommentare müssen rechtlich bestraft werden

    von Maram Stern - stellv. Geschäftsführer World Jewish Congress

    Der Gesetzentwurf des Bundesjustizminister ist dringend nötig, um dem Hass im Netz Einhalt zu gebieten. Die Hetze ist längst nicht mehr virtuell, sondern vergiftet den öffentlichen Diskurs. Jetzt muss mit der ganzen Härte des Gesetzes vorgegangen werden.  mehr lesen