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Bildung Privatschule - ein Eliteclub für Reiche?

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Moderatorin der Debatte Ronja Ringelstein Volontärin des Tagesspiegels

Expertise:

Ronja Ringelstein ist Volontärin des Tagesspiegels.

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Stand der Debatte

Schulen freier Träger stehen in der Kritik, zu überteuert zu sein, es fehle die soziale Durchmischung, und der Senat kontrolliere das zu wenig. Sind Privatschulen tatsächlich nur den Kindern reicher Eltern vorbehalten?

  • 2 Autoren
  • 11 Argumente
  • 83 Abstimmungen

Alle Argumente der Debatte im Panorama:

Die durchschnittliche Privatschule beherbergt weniger Kinder aus sozial benachteiligten Familien.

Marcel Helbig und Michael Wrase, Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung

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1 von 11
Der Besuch einer Privatschule muss für alle Schüler möglich sein.

Marcel Helbig und Michael Wrase, Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung

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2 von 11
Was der Staat bei Privatschulen spart, müssen die Träger durch eigenes Engagement, Spenden und Schulgelder aufbringen.

Pater Mertes, Pater Spermann und Pater Zimmermann,

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3 von 11
Eltern, die Schulgeld zahlen, finanzieren das Schulsystem ein zweites Mal.

Pater Mertes, Pater Spermann und Pater Zimmermann,

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4 von 11
Pauschales Misstrauen gegen freie Träger ist ungerechtfertigt.

Pater Mertes, Pater Spermann und Pater Zimmermann,

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5 von 11
Wir leisten uns moralisch aufgeladene Debatten, die ganze Milieus als „bildungsfern“ stigmatisieren.

Pater Mertes, Pater Spermann und Pater Zimmermann,

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6 von 11
Die Trennung sozialer Welten beginnt schon in der Schule.

Marcel Helbig und Michael Wrase, Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung

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7 von 11
Schulgeld muss einkommensabhängig sein und einen bestimmten Durchschnittsbeitrag nicht überschreiten dürfen.

Marcel Helbig und Michael Wrase, Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung

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8 von 11
Der Staat sollte das Schulgeld zu hundert Prozent bezuschussen.

Pater Mertes, Pater Spermann und Pater Zimmermann,

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9 von 11
Die Datenlage der WZB-Studie ist undurchsichtig.

Pater Mertes, Pater Spermann und Pater Zimmermann,

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10 von 11
Für Privatschulen ist es natürlich ökonomisch rational, so viel Schulgeld zu erheben wie der Markt hergibt.

Marcel Helbig und Michael Wrase, Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung

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2 Beiträge in dieser Debatte
  1. Bild von Pater Mertes, Pater Spermann und Pater Zimmermann}

    Bildungsgerechtigkeit fördern Pauschales Misstrauen gegen Privatschulen ist ungerechtfertigt

    von Pater Mertes, Pater Spermann und Pater Zimmermann -

    Der Staat schafft es nicht, Vergleichbarkeit und Durchlässigkeit unter seinen Schulen herzustellen. Es braucht mehr Kooperation zwischen Staat und freien Trägern, mehr Vielfalt, um mehr soziale Durchlässigkeit in unserem Bildungssystem zu schaffen. mehr lesen

  2. Bild von Marcel Helbig und Michael Wrase}
    Fotos: David Ausserhofer

    Schulen freier Träger Privatschulen müssen sich alle leisten können 

    von Marcel Helbig und Michael Wrase - Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung

    Schulgeld muss einkommensabhängig sein und einen bestimmten Durchschnittsbeitrag nicht überschreiten dürfen. Es wird Zeit, dass die Privatschulen selbst diese Vorgaben einfordern und sich daran halten. mehr lesen