Hannes Ebert

Hannes Ebert ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am GIGA Leibniz-Institut für Globale und Regionale Studien. Zuvor war er unter anderem Mitarbeiter im Planungsstab des Auswärtigen Amts und am Internationale Institute for Strategic Studies.

Artikel von Hannes Ebert:
  1. Die Kooperation aufstrebender Mächte hängt am seidenen Faden

    China unterstrich beim jüngsten Brics-Gipfel seine globalen Ambitionen - und machte klar, dass es ihm nur um Durchsetzung seiner politisch-wirtschaftlichen Interessen geht, nicht um Solidarität. mehr lesen

Alexander Ecker
  • Berlin, Deutschland

Alexander Ecker ist Postdoc am MPI für biologische Kybernetik in Tübingen. In seiner Forschungsarbeit setzt sich der Neurobiologe mit der Frage auseinander, wie Neuronen-Populationen interagieren, um visuelle Informationen zu verarbeiten.

Artikel von Alexander Ecker:
  1. Tierschutz ist menschlich

    Der Tierschutz ergibt sich nicht aus Rechten, die ihnen zustehen, sondern aus der menschlichen Reflexion des eigenen Handelns. Und der ethischen Verantwortung, die dadurch entsteht. mehr lesen

Kurt  Edler
  • Berlin, Deutschland

Kurt Edler war 2004-2015 in der Hamburger Lehrerbildung und Schulberatung für Extremismusprävention zuständig und ist Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Demokratiepädagogik sowie deutscher Länderkoordinator im Europarats-Programm „Education for Democratic Citizenship and Human Rights“.

Artikel von Kurt Edler:
  1. Die Prävention ist wichtiger als das Verbot 

    Man muss gar nicht liberal und grundrechtsfest sein, sondern einfach nur vernünftig, um zu erkennen, dass der Staat mit Verboten den Radikalismus nicht aufhalten kann. Wir haben eine gute Tradition in der Prävention von Rechtsextremismus entwickelt. Die kann auch im Kampf gegen den Islamismus helfen mehr lesen

  2. Antikapitalismusbewegung? Erlebnisgesellschaft!

    Bei den Marodierenden in Hamburg ist kaum auszumachen, wer wirklich dahinter steckt. Um solche Ausschreitungen zukünftig zu verhindern, muss man die Motive der Teilnehmer gut auseinander halten. Denn die Gewaltbereitschaft der Randalierer hat letztlich etwas Faschistisches.  mehr lesen

Moritz  Eggert
  • Berlin, Deutschland

Moritz Eggert ist Komponist, Pianist, Sänger und Dirigent der Neuen Musik-Szene uns setzt sich nicht nur für das zeitgenössische, sondern auch das klassische Repertoire ein. Für die Neue Musikzeitung betreibt er den „Bad Blog of Musick“, den meistgelesenen Blog zum Thema zeitgenössische Musik in Deutschland.

Artikel von Moritz Eggert:
  1. Die Klassik ist nur noch ein faulender Zombie 

    Was wir heute als klassische Musik verstehe,n ist komplett sinnlos. Als vergammelter Untoter dient sie nur noch dem Kommerz. Wenn sie sich nicht erneuern will, sollte sie in Würde sterben.  mehr lesen

Kirsten Ehrhardt
  • Berlin, Deutschland

Kirsten Ehrhardt stammt aus Reinbek bei Hamburg, ist Juristin, Medien- und Kommunikationstrainerin und Autorin. Sie hat über zwanzig Jahre als Hörfunkjournalistin gearbeitet. Inzwischen ist sie Elternberaterin für Inklusion bei der Landesarbeitsgemeinschaft Baden-Württemberg „Gemeinsam leben – gemeinsam lernen“. Sie lebt mit ihrem Mann und ihren zwei Kindern in Walldorf bei Heidelberg. Den Kampf um die Inklusion ihres Sohnes hat sie in dem Buch „Henri – ein kleiner Junge verändert die Welt“ beschrieben.

Artikel von Kirsten Ehrhardt:
  1. Inklusion ist ein Recht, keine Gnade

    Seit sieben Jahren gilt auch hierzulande die UN-Behindertenrechtskonvention. Theoretisch. Praktisch haben wir uns in Deutschland mit vielen Ungerechtigkeiten gut eingerichtet. Irgendwas oder irgendjemand ist außer der Norm? Weg mit ihm ins Kästchen und Deckel drauf. Die nüchterne Bilanz einer Mutter eines behinderten Kinds. mehr lesen

Hans-Georg Ehrhart
  • Berlin, Deutschland

Hans-Georg Ehrhart ist Hans-Georg Ehrhart ist Mitglied der Geschäftsführung des Instituts für Friedensforschung und Sicherheitspolitik an der Universität Hamburg (IFSH) und Leiter des Zentrums für Europäische Friedens- und Sicherheitsstudien am IFSH.

Artikel von Hans-Georg Ehrhart:
  1. Das Zwei-Prozent-Ziel ist zum Fetisch geworden

    Das Zwei-Prozent-Ziel ist eine willkürliche Größe und sagt nichts über die reale Verteidigungsfähigkeit aus. Wenn Deutschland mehr für Rüstung ausgibt, dann soll dieses Geld in europäische Projekte fließen. mehr lesen

Christian Ehrmann
  • Ingolstadt, Deutschland

Christian Ehrmann ist Produktionsplaner bei der Audi AG in Ingolstadt. Er ist 39 Jahre alt, verheiratet und hat zwei Söhne (Louis, 2 Jahre, und Niklas, 4 Monate).

Artikel von Christian Ehrmann:
  1. Ohne Unterstützung durch den Chef wird es schwer

    Als Mann 13 Monate Elternzeit nehmen - dazu braucht es noch viel Selbstbewusstsein, erinnert sich Christian Ehrmann, Produktionsplaner bei Audi. Aber es lohnt sich - wenn der Arbeitgeber mitspielt.  mehr lesen

Ulrich Eichhorn
  • Deutschland

Dr. Ulrich Eichhorn, ehemaliger Geschäftsführer des VDA, ist seit Dezember 2015 Leiter der Forschung und Entwicklung bei VW. Nach seinem Maschinenbaustudium arbeitete Eichhorn erst bei Ford, von 2000 bis 2003 war er als leitender Ingenieur der Konzernforschung schon einmal für VW tätig. Ab 2003 war er Entwicklungsvorstand bei Bentley. 2012 wechselte er zum VDA.

Artikel von Ulrich Eichhorn:
  1. Ein Dieselverbot ist drastisch und unnötig

    Die Politik hat viele wirksame Instrumente zur Luftreinhaltung jenseits eines Dieselverbots, sagt der Geschäftsführer des Verbands der Autoindustrie. mehr lesen

Martin  Eiermann
  • Berlin, Deutschland

Martin Eiermann promoviert derzeit in Soziologie an der UC Berkeley. Eiermann war zuvor stellvertretender Chefredakteur des Debatten-Magazins The European und schreibt regelmäßig für das Wall Street Journal und OpenDemocracy.

Artikel von Martin Eiermann:
  1. Das Amerika von vorgestern hat die Wahl gewonnen

    Diskrimination und Rassenhass haben eine lange Tradition in Amerika. Donald Trump bringt sie nun ins Weiße Haus. Die USA brauchen jetzt eine Allianz, die sich für eine liberale Politik stark macht. Die Alternative hierzu ist die Herrschaft niederer Instinkte.  mehr lesen

Leila El-Amaire
  • Berlin, Deutschland

Leila El-Amaire studiert Rechtswissenschaften und ist aktives Mitglied beim Berliner Juma-Projekt. Als solches ist sie auch Teil der Steuerungsgruppe der Neuen Deutschen Organisationen. Sie arbeitet derzeit als Projektleiterin bei i,Slam e.V. in Berlin und arbeitet hierbei mit antirassistischem Fokus viel in den Bereichen Kunst und Kultur. Über i,Slam ist sie viel als Slam-Poetin, Spoken Word Artist und Aktivistin unterwegs.

Artikel von Leila El-Amaire:
  1. Konservativ heißt nicht unfrei - auch nicht bei Muslimen

    Die muslimische Jugend soll sich gegen alles wenden, was ihre Eltern repräsentieren - tut sie das nicht, kommt das offenbar einem Verrat an den deutschen Werten gleich. So liest es sich in Cigdem Topraks Generalabrechnung. Das ist eine furchtbar undifferenzierte Sicht auf die Dinge, die auch der Komplexität vieler unterschiedlicher "muslimischer" Lebenswelten in diesem Land kein bisschen gerecht wird. Es ist an der Zeit, in den Begriff der Freiheit auch die Freiheit, nicht zu rebellieren, sondern einverstanden zu sein, mit einzuschließen.  mehr lesen

Yasemin El-Menouar
  • Gütersloh, Deutschland

Yasemin El-Menouar ist Projektmanagerin bei der Bertelsmann-Stiftung. Die Soziologin und Islamwissenschaftlerin befasst sich mit den Einstellungen von Muslimen in Deutschland und ist verantwortlich für den "Religionsmonitor" der Bertelsmann-Stiftung.

Artikel von Yasemin El-Menouar:
  1. Muslime in Deutschland sind nicht anti-westlich eingestellt, im Gegenteil

    Eine Mehrzahl der Deutschen sieht den Islam als Gefahr - auch, weil Muslimen pauschal anti-westliches Denken zugeschrieben wird. Doch das ist falsch, schreibt Yasemin El-Menouar, die bei der Bertelsmann-Stiftung für den Religionsmonitor verantwortlich ist. mehr lesen

Mouna Elkekhia
  • Berlin, Deutschland
Artikel von Mouna Elkekhia:
  1. Die EU riskiert, sich zum Komplizen der Gewalt in Libyen zu machen

    Die EU sorgt sich vor einem Anstieg der Flüchtlingszahlen im Sommer und erwägt Wege der Zusammenarbeit mit Libyen. Doch in dem instabilen Land werden Flüchtlinge inhaftiert und misshandelt. Die EU droht, sich zum Komplizen von Menschenrechtsverletzungen zu machen, sagt die Libyen-Expertin von Amnesty International. mehr lesen

Jutta Allmendinger und Ellen von den Driesch
  • Berlin, Deutschland

Jutta Allmendinger ist Soziologin und seit April 2007 Präsidentin des Wissenschaftszentrum Berlins für Sozialforschung. Von 2003 bis 2007 war sie Direktorin des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) in Nürnberg. Ellen von den Driesch ist wissenschaftliche Mitarbeiterin beim Wissenschaftszentrum Berlin.

Artikel von Jutta Allmendinger und Ellen von Den Driesch:
  1. Zehn-Jahres-Aufgabe: Arbeit über das Leben anders verteilen

    Das Problem der Rentenlücke muss gelöst werden: Es ist eine neue Verteilung der Arbeitszeiten während des ganzen Lebens nötig. Dazu muss Hausarbeit und Erwerbsarbeit von Frauen und Männern geteilt werden.  mehr lesen

Elke Eller
  • Berlin, Deutschland

Dr. Elke Eller ist eine deutsche Volkswirtin, Mitglied des Vorstandes für das Ressort Personal sowie Arbeitsdirektorin der TUI Group, Dozentin an der Technischen Universität Braunschweig und Präsidentin des Bundesverbandes der Personalmanager. Vor ihrer Tätigkeit bei der TUI AG war Elke Eller unter anderem im Vorstand der Industriegewerkschaft Metall, bei der Otto-Brenner-Stiftung und der Hans-Böckler-Stiftung, sowie bei der Volkswagen AG tätig.

Artikel von Elke Eller:
  1. Unternehmen müssen sich auf die Arbeitswelt 4.0 einstellen

    Die Flexibilisierung und Digitalisierung der Arbeitswelt 4.0 können Vorteile für Arbeitgeber und Arbeitnehmer mit sich bringen. Voraussetzung ist allerdings, dass Unternehmen und Organisationen sich auf die neuen Anforderungen der Transformation einstellen.  mehr lesen

Rolf Emmermann
  • Deutschland

Prof. Dr. Rolf Emmermann ist Geowissenschaftler und einer der Leitautoren des Acatach-Gutachtens zum Thema Fracking. Zudem ist er Vorsitzender des Landeshochschulrats Brandenburg, Gründungsdirektor und ehemaliger Vorstandsvorsitzender des Helmholtz-Zentrums Potsdam, des Deutschen GeoForschungsZentrum GFZ und Vorsitzender des Kuratoriums der Humboldt-Universität zu Berlin. Er beschäftigt sich mit Mineralogie, zu seinen Schwerpunkten zählen Petrologie, Geochemie und Lagerstättenkunde.

Artikel von Rolf Emmermann:
  1. Deutschland sollte Fracking in Pilotvorhaben weiter erproben

    Ein generelles Verbot ist wissenschaftlich nicht begründbar, wenn strenge Sicherheitsstandards eingehalten werden. mehr lesen

Dag Encke
  • Nürnberg, Deutschland

Der studierte Biologe Dr. Dag Encke ist Direktor des Tiergarten Nürnberg und Mitglied des Vorstands des Verbandes der Zoologischen Gärten.

Artikel von Dag Encke:
  1. Tierschutz wird von Menschen gewährt

    Ob Töten für den Artenschutz oder Lebensraumbegrenzung zum Erhalt von Biodiversität- Zoos stellen die Gesellschaft vor Grundsatzfragen zum Umgang mit Tieren.  mehr lesen

Henrik Enderlein

Henrik Enderlein ist Professor für Politische Ökonomie an der Hertie School of Governance in Berlin.

Artikel von Henrik Enderlein:
  1. Eine Mindestdrehzahl für Investitionen

    Eine marode Infrastruktur belastet zukünftige Generationen stärker als Schulden – deshalb muss der Staat jetzt investieren. mehr lesen

Michaela Engelmeier
  • Berlin, Deutschland

Michaela Engelmeier ist sportpolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion. Die gelernte Erzieherin ist seit 2000 Vizepräsidentin des Deutschen Judo Bundes und seit Anfang des Jahres 2016 Vizepräsidentin des Landessportbundes NRW.

Artikel von Michaela Engelmeier:
  1. Sport ist mehr als "höher, schneller, weiter"

    Die geplanten Reformmaßnahmen lassen den deutschen Sport zur reinen Medaillen-Jagd verkommen. Insbesondere die Nachwuchsförderung im Spitzensport wird unter der unnötigen Zentralisierung leiden.     mehr lesen

Philipp Engler
  • Berlin, Deutschland

Philipp Engler arbeitet seit Oktober 2016 in der makroökonomischen Abteilung des DIW. Zuvor war er Juniorprofessor für monetäre Makroökonomie an der FU Berlin sowie Vertretungsprofessor an der Universität Hamburg. In seiner Forschungsarbeit widmet er sich vorwiegend makroökonomischen Fragen offener Volkswirtschaften, in der jüngsten Vergangenheit arbeitete er vor allem zu Fragen der makroökonomischen Stabilisierung in einer Währungsunion.

Artikel von Philipp Engler:
  1. Eurobonds müssen kein Teufelszeug sein

    Mit der Wahl von Emmanuel Macron zum französischen Präsidenten ist die Diskussion über Eurobonds neu entflammt. Eine Vergemeinschaftung der Schulden kann in manchen Politikbereichen sinnvoll sein. mehr lesen

Tom Erdmann
  • Berlin, Deutschland

Tom Erdmann ist Vorsitzender Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) Berlin.

Artikel von Tom Erdmann:
  1. Die Lehrer müssen entlastet werden

    Nicht alle Lehrer sind rassistisch. Die Lehrer leiden aber unter enormen Anforderungen und müssen unterstützt werden. Zum Beispiel werden besonders an den so genannten Brennpunktschulen Sonderpädagogen benötigt. mehr lesen

Gernot Erler
  • Berlin, Deutschland

Gernot Erler ist Mitglied des Deutschen Bundestages, Staatsminister a. D. und Koordinator der Bundesregierung für die zwischengesellschaftliche Zusammenarbeit mit Russland, Zentralasien und den Ländern der Östlichen Partnerschaft.

Artikel von Gernot Erler:
  1. Die deutsche Russlandpolitik auf dem Prüfstand

    Putin ist spektakulär auf die internationale Bühne zurückgekehrt. Doch es gibt Grund zur Hoffnung, sagt der SPD-Politiker Gernot Erler. mehr lesen

David Ermes
  • Berlin, Deutschland

David Ermes, 31, ist CDU-Mitglied im Ortsverband Schönhauser Allee (Berlin) und arbeitet als Persönlicher Referent für die CDU-Bundestagsabgeordnete Sylvia Pantel.

Artikel von David Ermes:
  1. Die Politik ist nur ein Abbild der Gesellschaft

    Das Sexismusproblem ist kein spezifisches Problem der CDU oder Parteien: In der Politik bilden sich gesellschaftliche Probleme ab. Die CDU muss sich öffnen, meint Parteienmitglied David Ermes.  mehr lesen

Claus-Peter H. Ernst
  • Deutschland

Claus-Peter H. Ernst ist Professor für Wirtschaftsinformatik und BWL an der Frankfurt University of Applied Sciences und vertritt insbesondere den Bereich E-Business. Zu seinen Forschungsschwerpunkten gehören Medien- und Technologienutzung, Social Media, Cloud Computing, Industrie 4.0 und Business Process Outsourcing.

Artikel von Claus-Peter H. Ernst:
  1. Sind Pokémon die besseren Haustiere?

    Pokémon Go fördert soziale Kontakte, meint Medienwissenschaftler Claus-Peter H. Ernst. Ob die neue Technik unsere Gesellschaft verändern wird, beantwortet er im Gespräch mit Tagesspiegel Causa.   mehr lesen

Klaus Ernst

Klaus Ernst ist Mitglied des Bundestags für die Linken. Von 2010 bis 2012 war er Vorsitzender der Partei.

Artikel von Klaus Ernst:
  1. Gehälter müssen begrenzt werden

    Die hohen Gehälter der Manager gefährden den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Mehr Transparenz über die Gehaltsstrukturen reicht aber nicht aus, um das Problem zu lösen. Die Managergehälter müssen fest gedeckelt werden. mehr lesen

Andreas  Etges
  • Berlin, Deutschland

Andreas Etges ist Historiker am Amerika-Institut der Ludwig-Maximilians-Universität München. Zu seinen Schwerpunkten in Lehre und Forschung gehören die amerikanische Außenpolitik und transatlantische Beziehungen, die Geschichte des Kalten Krieg sowie die Präsidentschaft von John F. Kennedy.

Artikel von Andreas Etges:
  1. Die übergroßen Erwartungen an Obama konnten nur enttäuscht werden

    Bei seinem Amtsantritt wurde Barack Obama als Messias der amerikanischen Politik gefeiert. Nach acht Jahren Amtszeit, sieht das ernüchternd aus. Trotzdem wird der scheidende Präsident als einer der beliebtesten in die Geschichte eingehen.  mehr lesen

Stefan Evers
  • Berlin, Deutschland

Stefan Evers ist stellvertretender Vorsitzender der CDU-Fraktion und Sprecher für Stadtentwicklungspolitik. Evers hat Jura an der Universität Potsdam und European Business Administration an der Euro-FH Hamburg studiert.

Artikel von Stefan Evers:
  1. Besser als Obdachlosigkeit und beschlagnahmte Turnhallen!

    Flüchtlinge werden nur vorübergehend auf dem Flughafenvorfeld untergebracht, um Obdachlosigkeit und der weiteren Beschlagnahmung von Sporthallen vorzubeugen. Wenn die Notunterkunft nicht mehr gebraucht wird, muss das ursprüngliche Ziel verfolgt werden: Tempelhof als Zukunftsort für die Kultur- und Kreativwirtschaft. mehr lesen

  2. Ein Scheitern der Flughafenpolitik kann Berlin sich nicht leisten

    Statt angstgetriebener Beschimpfungen gegen die Initiatoren des Volksbegehrens, sollte der Senat lieber Lösungsvorschläge für die drohenden Kapazitätslücken an den Berliner Flughäfen aufzeigen.   mehr lesen